Wie gefährlich war die Gruppe Reuß?
Im Falle eines Umsturzes wollte die Gruppe Reuß die Gewalt mit Heimatschutzkompanien an sich reißen. In Baden-Württemberg sollen sich 20 aktive Mitglieder regelmäßig getroffen haben, um Waffen zu begutachten.
Im Falle eines Umsturzes wollte die Gruppe Reuß die Gewalt mit Heimatschutzkompanien an sich reißen. In Baden-Württemberg sollen sich 20 aktive Mitglieder regelmäßig getroffen haben, um Waffen zu begutachten.
Einem Sportschützen aus Mittelhessen haben Polizisten und Mitarbeiter der Waffenbehörde zahlreiche Gewehre abgenommen. Einige Waffen hatte er als gestohlen gemeldet. Er wird der Reichsbürgerszene zugeordnet.
Der verurteile Reichsbürger Adrian Ursache ist aus der Haft entlassen worden. Der „Mister Germany 1998“ wird laut Medienberichten weiter streng überwacht.
Im Reichsbürger-Prozess verteidigt sich abermals die ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann. Sie sagt, sie habe vieles erst aus den Gerichtsakten erfahren.
Das OLG Düsseldorf verhängt eine Haftstrafe gegen ein Mitglied der rechtsextremen „Kaiserreichsgruppe“. Im Zentrum der Bewegung stand der Verurteilte offenbar nicht.
Laut Anklage wollte die „Kaiserreichsgruppe“ mit Anschlägen die Stromversorgung lahmlegen und Gesundheitsminister Lauterbach entführen. Nun wurde ein Mitglied zu einer Haftstrafe verurteilt.
Im Frankfurter Reichsbürger-Prozess streitet die frühere AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann alle Vorwürfe ab. Dass sie Personen durch den Reichstag geführt habe, sei „nichts Besonderes gewesen“.
Die Mittelstandsinitiative Brandenburg macht seit bald vier Jahren gegen die Regierungspolitik mobil und scheut dabei weder die Nähe zur AfD noch zum Reichsbürgermilieu. Der Cottbusser Autohändler Thomas Knott ist einer der Initiatoren.
Der Reichsbürger-Prozess kommt nicht voran, ein Darmstädter Stadtteil will keine Straßenbahn und gibt es nun mehr oder weniger Stau in Frankfurt? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Seit dem 21. Mai verhandelt das Oberlandesgericht Frankfurt gegen neun mutmaßliche Reichsbürger. Vor der Sommerpause zeigt sich: Es wird noch ein langer Weg bis zu einem Urteil.
Birgit Malsack-Winkemann soll mehrere Angeklagte der mutmaßlichen Reichsbürger-Gruppe in den Bundestag eingeschleust haben, um diesen für die Umsturzpläne auszuspähen. Vor Gericht weist sie die Vorwürfe zurück.
Im Reichsbürger-Prozess sagt Heinrich XIII. Prinz Reuß abermals zu seinen persönlichen Verhältnissen aus. Eine weitere Angeklagte bezeichnet sich als „selbstdenkend, aber keine Querdenkerin“.
Zum ersten Mal sagt Heinrich XIII. Prinz Reuß im Reichsbürger-Prozess aus. Dabei spricht er über das Leid in seinem Leben und stellt sich als Opfer dar.
Der mutmaßliche Rädelsführer einer Reichsbürger-Gruppe hat sich erstmals vor Gericht geäußert – und beteuert, dass er Gewalt ablehne. Zum Vorwurf, einen Putsch geplant zu haben, äußert Reuß sich nicht.
Im Reichsbürger-Prozess standen zuletzt drei ehemalige Bundeswehrsoldaten im Mittelpunkt. Für die Anklage spielen sie eine entscheidende Rolle bei der mutmaßlichen Entstehung der Umsturzpläne.
Die mutmaßliche Terrorvereinigung um Prinz Reuß zeigt, wie weit Teile der Reichsbürgerbewegung für ihre Überzeugungen wohl gehen würden. Woher kommen ihre Ideen?
Die Innenministerin stellt den Verfassungsschutzbericht vor. Der Bundeskanzler trifft sich mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. Und der Boeing-Chef muss wegen der Versäumnisse seines Konzerns Rede und Antwort stehen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Reichsbürger-Prozess in Frankfurt sagen Beamte über die Durchsuchungen der Wohnung und der Geschäftsräume von Prinz Reuß aus. Was dort gefunden wurde, ist bisweilen kurios – und wirft Fragen auf.
Die mutmaßliche Terrorgruppe soll einen Umsturz geplant haben. Die Bundesanwaltschaft geht mit einer Razzia gegen Mitglieder vor.
Im Terrorprozess um die mutmaßliche Gruppe „Reuß“ am Oberlandesgericht Frankfurt standen am Dienstag die persönlichen Lebensumstände von Heinrich XIII. Prinz Reuß Im Mttelpunkt. Rätsel gab dessen Familienstand auf.
In Frankfurt läuft der Prozess gegen die Reichsbürger um Prinz Reuß. F.A.Z.-Korrespondent Timo Steppat ist mit dabei. Außerdem zu Gast: Autor Tobias Ginsburg, der monatelang verdeckt in der Szene recherchiert hat.
Als erste der neun Angeklagten im Frankfurter Reichsbürger-Prozess hat Vitalia B. ausgesagt. Wer ist die Frau an der Seite von Heinrich XIII. Prinz Reuß?
Anhänger von Verschwörungserzählungen werden häufig belächelt. Doch die Vorwürfe gegen die Gruppe um Prinz Reuß zeigen: Die Gefahr ist real und könnte zu Gewalt führen.
Am zweiten Tag im Prozess gegen die mutmaßliche Reichsbürger-Gruppe um Prinz Reuß äußern sich erstmals einige Verteidiger zu den Vorwürfen. Sie beklagen, dass Informationen an Medien weitergegeben worden seien.
In Hessen streiken die Busfahrer, der Reichsbürger-Prozess gegen Prinz Reuß und Mitangeklagte hat begonnen und im Gaza-Camp an der Goethe-Uni gab es sieben Festnahmen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt hat das Verfahren gegen die Führungsfiguren der mutmaßlichen Reichsbürger-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß begonnen. Allein die Verlesung der Anklageschrift dauerte mehrere Stunden.
Aus „einer tiefen Ablehnung der staatlichen Institutionen“ heraus sollen mutmaßliche Reichsbürger einen Putsch geplant haben. Wie ernst es ihnen gewesen sein soll, zeigt sich in den Vorwürfen der Anklage vor dem Frankfurter Oberlandesgericht.
Der Reichsbürger-Prozess um Prinz Reuß ist nicht das erste schwierige Verfahren, das Jürgen Bonk leitet. Der Richter hat einen Ruf.
In Frankfurt hat der Terrorprozess gegen die „Reichsbürger“-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß begonnen. Laut Anklage sollen sie den gewaltsamen Umsturz geplant haben. Die Verhandlung soll bis Januar dauern.
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow schlägt im Interview mit der F.A.Z. vor, das Grundgesetz per Volksabstimmung zu einer deutschen Verfassung zu machen. „Reichsbürgern“ nehme das Wind aus den Segeln.
Nach dem Tod von Raisi muss Iran innerhalb von 50 Tagen einen neuen Präsidenten wählen. Im Südwesten droht wieder Starkregen. Und in Frankfurt beginnt ein Mammutprozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Auf dem Campus der Frankfurter Goethe-Uni wird ein Protestcamp errichtet, Reichsbürger finden sich wegen „hochverräterischen Unternehmens“ vor Justitia wieder und in Wiesbaden wurde ein luxuriöser Wohnturm geflutet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt beginnt der zweite Prozess gegen Reichsbürger, die einen gewaltsamen Umsturz in Deutschland geplant haben sollen. Im Mittelpunkt: Der mutmaßliche Rädelsführer – Heinrich XIII. Prinz Reuß.
Es fügt sich gut, dass der Prozess gegen Reichsbürger in Frankfurt genau in der Woche beginnt, in der der 75. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik gefeiert wird.
In Sossenheim beginnt der Prozess gegen neun Reichsbürger, die Bundesbank stoppt überraschend Planungen für ihre Neubauten und vorerst wird es keinen hessischen Corona-Untersuchungsausschuss geben. Die F.A.Z.-Hautptwache blickt auf die Themen des Tages.