Braune Gegengesellschaft
Wie sie wurden, was sie wurden: Das Leben von Rechtsextremisten in der Bundesrepublik in der Zeit nach 1945. Einige wichtige Namen fehlen allerdings.
Wie sie wurden, was sie wurden: Das Leben von Rechtsextremisten in der Bundesrepublik in der Zeit nach 1945. Einige wichtige Namen fehlen allerdings.
Am Wochenende wurde abermals in mehreren deutschen Städten gegen Rechtsextremismus demonstriert. In Duisburg gingen 15.000 Menschen auf die Straße.
Wegen seines Angriffs auf die Hallenser Synagoge verbüßt Stephan Balliet schon eine lebenslange Haftstrafe. Nun erging wegen der Geiselnahme bei seinem Ausbruchsversuch ein weiteres Urteil gegen ihn.
In Wien und zahlreichen weiteren österreichischen Städten sind erneut tausende Menschen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie auf die Straße gegangen. Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future hatte zu den Kundgebungen aufgerufen.
Die Polizei Eisenach ermittelte gegen einen Journalisten, der rechtsextreme Symbole von Besuchern eines Konzerts in Eisenach dokumentiert und darüber berichtet hatte. Nun wurde das Verfahren eingestellt.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz soll an einem neuen Gutachten arbeiten. Dieses könnte dazu dienen, die AfD vom „Verdachtsfall“ zur „gesichert extremistischen Bestrebung“ hochstufen. Das Verhältnis zu Russland spiele dabei eine Rolle.
Die Berichte über Pläne der AfD zur „Remigration“ haben die Exportunternehmen und Gewerkschaften in Baden-Württemberg alarmiert. Nun wollen sie am Montag mit Bundespräsident Steinmeier eine Erklärung vorstellen.
Natürlich können Lehrer und Schüler zu den Demos gehen. Es ist aber auch ihr gutes Recht, das nicht zu tun. Besser wäre ohnehin, den Schülern zu erklären, dass sie nicht gegen rechts, sondern gegen Rechtsextremismus eintreten müssen.
„Völkischer Nationalismus“ widerspreche dem „christlichen Gottes- und Menschenbild“, heißt es in einem Schreiben. Mit diesem reagieren die Geistlichen auch auf die Umfragen vor den drei ostdeutschen Landtagswahlen.
Die AfD will normal erscheinen, nicht extrem. Das wird zunehmend schwieriger. Eine selbst ernannte „gesamtdeutsche Volkspartei“ schadet sich, wenn sie Kundgebungen von der Größe der vergangenen Wochen delegitimiert.
Immer öfter prägen Proteste und Streiks den Alltag der Deutschen. Im Superwahljahr 2024 scheint sich dieser Trend fortzusetzen. Was daraus folgt.
Vor Rechtsextremismus haben Menschen in Deutschland am meisten Angst – das ergibt eine aktuelle Befragung. Auch insgesamt haben die politischen Sorgen der Menschen drastisch zugenommen.
Vor vier Jahren erschoss ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen. Mit der Form des städtischen Trauerns sind nicht alle einverstanden.
Die Berichte über die AfD machen Ihnen Angst und sie wollen nicht, dass sich die Geschichte wiederholt: 200 Schüler demonstrieren am Frankfurter Mainufer gegen Rechtsextremismus.
Nach dem mutmaßlichen rassistischen Vorfall in der Beamtenschule in Rotenburg an der Fulda ist vieles noch unklar. Die Staatsanwaltschaft eröffnet derweil ein Verfahren, das nichts mit dem 23. Januar zu tun hat.
Prunk und Protest bei der Eröffnung: Auf dem roten Teppich ging es am Galaabend der Berlinale politisch zu. Doch auch die Fans kamen nicht zu kurz, waren mit Cillian Murphy, Matt Damon und Jury-Präsidentin Lupita Nyong’o doch große Hollywoodstars angereist.
Wer geht derzeit gegen Rechtsextremismus auf die Straße? Und wie geht der Protest weiter? Ein Gespräch mit dem Protestforscher Dieter Rucht.
Wogegen gehen Tausende auf die Straße: gegen Rechtsextreme oder generell gegen rechts? Ein Streit um Begrifflichkeiten darf die CDU auch im Main-Kinzig-Kreis – zu dem die Stadt Hanau gehört – nicht vom Wesentlichen abhalten.
In Ostthüringen feiern Rechtsextreme ihren Politischen Aschermittwoch. Die Szene ist hier schon lange groß. Jetzt bekommt sie Gegenwind.
In mehreren hessischen Städten hat die Polizei die Wohnungen von zehn mutmaßlichen Rechtsextremisten durchsucht. Die Beamten stellten Computer, Handys und Messer sicher.
Demonstrationen gegen Rechtsextremismus +++ „Parteienstaat“ +++ Gesamtausgabe der Werke Richard Wagners
Bundesinnenministerin Nancy Faeser will die Demokratie besser gegen ihre Feinde schützen. Es geht um Netzwerke, Geld und das Grundgesetz.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser will die Demokratie besser gegen ihre Feinde schützen. Es geht um Netzwerke, Geld und das Grundgesetz.
Dresden wehrt sich gegen die Vereinnahmung von rechts, der Druck auf VW in Xinjiang wächst und Leipzig bekommt es in der Champions League mit Real zu tun. Der F.A.Z. Newsletter.
Wer Verfassungsfeinde aus taktischen Gründen gewähren lässt, wird schwer daran tragen, wenn das Experiment scheitert. Besser ist es, das Richtige zu versuchen.
In Itzehoe, in Rostock, in Sinsheim und an anderen Orten: Die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus, die AfD und für die Demokratie gehen am Samstag weiter.
Zehntausende demonstrieren auch im Rhein-Main-Gebiet gegen die AfD. Doch wie lange hält der Protest an? Als Nächstes wollen Frankfurter Schüler „Lärm gegen rechts“ machen.
Ein Fotograf hat die rechtsextremen Symbole von den Besuchern eines Rechtsrock-Konzerts in Eisenach dokumentiert und kritisch darüber berichtet. Jetzt ermittelt die Polizei gegen ihn.
Der Kreisvorstand der Potsdamer CDU bereitet ein Ausschlussverfahren gegen Wilhelm Wilderink vor. Dem CDU-Mitglied gehört die Villa, in dem Rechtsextremisten im November zusammengekommen waren.
Ein breites gesellschaftliches Bündnis hat in der Mainmetropole zur Kundgebung gegen Rechtsextremismus und für Demokratie aufgerufen. Nach den Berichten über ein Geheimtreffen von Rechtsextremisten kommt es in vielen Städten zu Protesten gegen Rechts.
Die Proteste gegen Rechtsextremismus und die AfD reißen nicht ab. Am Montagabend haben in Frankfurt rund 20.000 Menschen für Vielfalt und den Schutz der Demokratie demonstriert. Sieben von ihnen berichten, warum sie dabei waren.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich in Berlin mit Vertretern von Migrantenorganisationen getroffen und ihnen versichert: Deutschland ist „unser gemeinsames“ Zuhause.
Am Montag werden Tausende Demonstranten auf dem Frankfurter Römer erwartet, unter dem Motto „Frankfurt steht auf für Demokratie“. Unterstützung erhalten sie aus der Wirtschaft, etwa von Samson, PWC, Wisag und Eintracht Frankfurt.
Nachfahren von NS-Gegnern veröffentlichen einen Aufruf gegen Rechtsextremismus. Man habe erlebt, wohin populistische Hetze führen könne. Zu den Unterzeichnern zählen Familien, die den Widerstand gegen Hitler repräsentieren.
Wie an den vorigen Wochenenden versammelten sich zahlreiche Menschen auf den Straßen. Allein in Berlin waren es mehr als 150.000. Doch auch in der AfD-Hochburg Sachsen demonstrierten Zehntausende gegen Rechtsextremismus.
Auch an diesem Wochenende demonstrieren Bürger in ganz Deutschland gegen Rechtsextremismus. In Berlin ist der Andrang rund um den Reichstag besonders groß.