Die „Grauen Wölfe“ müssten längst verboten sein
Das Beispiel der rechtsextremistischen Gruppe macht deutlich: Wird das längst überfällige Verbot einer extremistischen Bewegung verschleppt, hat das verheerende Konsequenzen.
Das Beispiel der rechtsextremistischen Gruppe macht deutlich: Wird das längst überfällige Verbot einer extremistischen Bewegung verschleppt, hat das verheerende Konsequenzen.
Hass im Netz ist immer wieder Thema im öffentlichen Diskurs. Spiele werden als ein Epizentrum gesehen. Ist das fair?
Erst stellten Passanten nach Angaben der Polizei eine Männergruppe wegen deren rechtsradikalen Parolen zur Rede. Dann soll es zu einer Massenschlägerei gekommen sein.
Wenn in Dresden krude Parolen skandiert werden, heißt es: Typisch Osten! Wenn Taiwaner Milliarden investieren, heißt es: Ein Wunder! Wie wäre es mit einem nüchternen Blick?
Politiker, die für die AfD nach Brüssel wollen, verwenden Schlagworte der Identitären Bewegung. Rechtsradikale Verschwörungstheorien sind in der Mitte der Partei angekommen.
In Hanau entsteht das achte Haus des Jugendrechts in Hessen. Es hat insbesondere den Rechtsextremismus im Blick.
Hilft nur rigide Ausgrenzung gegen Rechtspopulisten? Oder geht es auch entspannter? In Europa wurde viel ausprobiert. Was funktionierte und was nach hinten losging, verrät ein Blick in sieben Länder.
Ein Foto auf Instagram zeigt ein Tattoo auf der Brust des früheren deutschen Nationalfußballers. Es legt den Verdacht nahe, dass Özil die Ülkücü-Bewegung unterstützen könnte.
Vor drei Monaten hatten die beiden Lehrer Rechtsextremismus an der Oberschule in Burg angeprangert. Nun verlassen sie die Einrichtung. Rechtsradikale feiern das.
Der Verfassungsschutz in Brandenburg stuft die Junge Alternative im Land als gesichert rechtsextremistisch Bestrebung ein. Zudem wird nun ein Islamistischer Verein beobachtet.
Die AfD ist auf einem Höhenflug, die Sorgen bei den übrigen Parteien sind groß. Wie lässt sich der Erfolg der rechten Partei umkehren? Darüber ist man bei einer Mahnwache in Frankfurt geteilter Meinung.
Sie wettern gegen „Systemnutten“, wünschen sich Politiker ins Gefängnis und marschieren gemeinsam mit der NPD: Rechtsextreme verstecken sich bei Querdenker-Protesten nicht. Trotzdem kommen Tausende mit.
Rechtsextreme und Querdenker marschieren durch Aschaffenburg, die Immobilienbranche begrüßt die Plänen zur Grunderwerbssteuer und in der Bierbranche gibt es einen neuen Trend: Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Für jüdische Deutsche machen die jüngsten Wahlerfolge der AfD das Land noch gefährlicher. Sie zeigen, wie anschlussfähig Judenhass geworden ist. Ein Gastbeitrag.
Wenn das öffentlich-rechtliche Netzwerk Funk erklärt, was es heißt, „rechts“ zu sein, klingelt es einem in den Ohren. Denn hier liegen CDU, FDP und AfD direkt beieinander. Soll das politische Bildung sein?
Die Ko-Vorsitzende der SPD macht Versäumnisse der hessischen CDU im Kampf gegen Rechtsextremismus mitverantwortlich für den Mord an Lübcke. Jetzt reagiert der CDU-Generalsekretär.
Fast 4000 Personen werden in Baden-Württemberg dem Reichsbürger- oder Selbstverwalter-Milieu zugerechnet. Jeder Zehnte gilt als gewaltbereit.
In den komplizierten Verfahren unserer Demokratie ist Vertrauen essentiell. Ohne dieses haben es Extremisten leicht.
Wer ob der Stärke der AfD Weimar-Vergleiche heranzieht, spielt den Rechtsextremen in die Karten. Warum wir ihrer Verharmlosung der Klimakrise mit Entschlossenheit begegnen müssen. Ein Gastbeitrag.
Vom Verfassungsschutz beobachtete Rechtsextremisten feiern auf Einladung der AfD in der Gaststätte des Landtags. Für die Freien Wähler ist der Vorfall Teil einer Serie „parlamentarischer Dammbrüche“.
In Deutschland gibt es mehr Extremisten als zuvor. Der Verfassungsschutz zeigt sich aber auch wegen „aggressiveren Spionageoperationen Russlands“ besorgt – und hat drei weitere Länder im Blick.
Die Zahl politischer Straftaten von rechts ist hoch in Deutschland – doch seit einiger Zeit nehmen linksextremen Taten zu. Und die machen, wie der Prozess um Lina E. gezeigt hat, auch vor Menschen nicht mehr halt.
In Folge 258 des F.A.Z. Einspruch Podcasts sprechen wir mit unserem politischen Korrespondenten Stefan Locke über das Urteil gegen die Linksextremistin Lina E., die Auftritte ihrer Unterstützer im Gericht und die Bedrohung von links und rechts.
Nach dem Mammutprozess gegen vier Linksextremisten und dem Urteil gegen Lina E. stellen sich viele Fragen: Wie gefährlich wird gerade der Linksextremismus? Wir sprechen unter anderem mit dem Extremismusforscher Tom Mannewitz.
Burschenschaften haben in der deutschen Geschichte eine teils kritikwürdige Rolle gespielt. Trotzdem ist es vertretbar, sie in der Frankfurter Paulskirche feiern zu lassen.
Mit dem neuen Namen „Die Heimat“ will die NPD nach eigenen Angaben „ein neues Kapitel“ aufschlagen. In einem Monat verhandelt Karlsruhe darüber, ob die Partei von der staatlichen Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden darf.
In Nordthüringen sollen „Reichsbürger“ aus dem ganzen Bundesgebiet für ein Vernetzungstreffen angereist sein. Am Rande der Veranstaltung kam es zu Festnahmen.
Unter Auflagen durfte die verurteilte Lina E. nach dem Richterspruch nach Hause gehen. Sie muss sich nun zweimal wöchentlich bei der Polizei melden. In Bremen kam es derweil zu Ausschreitungen.
Ermittler nehmen drei Personen im Erzgebirge fest. Sie sollen dem rechtsextremen Fußball-Fanmilieu angehören.
So die Bundesinnenministerin nach dem Urteil gegen Lina E. Gegen Rechtsextremismus würde durch den Staat vorgegangen werden, nicht durch die Bürgerinnen und Bürger selbst. Es dürfe keinen Raum für Selbstjustiz geben.
Die Sonderkommission Rechtsextremismus hat in Sachsen drei Beschuldigte festgenommen. Insgesamt wird gegen 34 Personen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt.
NRW-Verfassungsschutzchef Jürgen Kayser sagt, die Behörden beobachteten vermehrte Missionierungsaktionen von radikalen Islamisten. Die größte Gefahr gehe aber vom Rechtsextremismus aus.
Jürgen Kayser spricht im Interview über immer unberechenbarere islamistische Täter, die Rolle von psychischen Erkrankungen und die aktuellen Gefahren von rechts und links außen.
Noch vor zwei Jahren waren laut „Thüringen-Monitor“ knapp zwei Drittel der Befragten mit der Demokratie zufrieden. Auch das Vertrauen in die Bundesregierung sinkt.
Dreizehn Männer aus Hessen stehen unter Verdacht der Volksverhetzung und anderer rechtsextremer Straftaten. Nun hat die Polizei ihre Wohnungen durchsucht.
Ein Brandbrief von Lehrkräften einer Schule im Spreewald sorgte bundesweit für Aufsehen. Brandenburgs designierter Bildungsminister Freiberg kritisiert nun die Art der Kommunikation – und verspricht Hilfe.