„Es besteht die Möglichkeit, dass ich getötet werde“
Am 17. Januar spielen die New York Knicks in London. Beim NBA-Duell mit Washington fehlt allerdings ein Spieler. Der türkischstämmige Basketball-Profi Enes Kanter hat Angst um sein Leben.
Am 17. Januar spielen die New York Knicks in London. Beim NBA-Duell mit Washington fehlt allerdings ein Spieler. Der türkischstämmige Basketball-Profi Enes Kanter hat Angst um sein Leben.
Was nicht religiös ist, passt nicht in die neue Türkei: Regierung und die Glaubensbehörde Diyanet fahren schwere Geschütze auf, bis hin zur Drohung mit einem Terroranschlag.
Neyi kutlayacağımıza, sevgilimize nerede sarılacağımıza karışan Diyanet ağzını açmadı. Tweet atanlara soruşturma açan yargımız kılını kıpırdatmadı. Her konuda söyleyecek sözü, atacak fırçası olan Erdoğan’dan sembolik de olsa bir tepki gelmedi.
In Erdogans Türkei gilt Fethullah Gülen als der gefährlichste Terrorist, doch der Exilant ist schon alt. Gibt es eine Gülen-Bewegung ohne ihren Gründungsvater?
Nach Trumps Abzugsankündigung hat sich das Kriegsgeschehen in Syrien schneller verändert, als Erdogan planen kann. Die Kurden haben mit einem Schwenk reagiert, der keine Überraschung ist.
Nach dem geplanten Abzug der amerikanischen Truppen werden in Nordsyrien vor allem kurdische Milizen zurückbleiben – die der Türkei ein Dorn im Auge sind. Merkel will Erdogan von einer Offensive gegen die Milizen abhalten.
Die syrischen Kurden wappnen sich für einen weiteren türkischen Vorstoß – und rufen Assads Truppen zur Hilfe. Nun steht die Türkei plötzlich einem anderen mächtigen Gegner gegenüber: Russland.
Bislang nutzt der türkische Staat seine Imame oft zur politischen Einflussnahme in Deutschland. Doch der Druck auf muslimischen Gemeinden wächst, sich endlich unabhängig zu machen. Ein Vorschlag aus Niedersachsen könnte dabei helfen.
Amerikas Abzug verschiebt die Balance im Bürgerkriegsland Syrien. Deshalb wollen Russland und die Türkei ihre Zusammenarbeit verstärken – auch wenn sie in dem Konflikt auf unterschiedlichen Seiten stehen.
In der Landeshauptstadt warf der Oberbürgermeisterwahlkampf seine Schatten voraus. Restmüll, Stickoxide und die städtische Vergabepraxis führten zu Diskussionen. Aber das Kongresszentrum erweist sich als Erfolg.
Die Affäre um Mesut Özil war nicht nur der Anfang vom Ende im Annus horribilis der Nationalelf. Sie verrät auch etwas über ein Land, das mit sich ringt – etwas Beunruhigendes.
Zur Unterstützung bei einer drohenden türkischen Offensive verkündete ein syrischer Armeesprecher zunächst, Staatstruppen seien in die Stadt Manbidsch eingerückt. Das dort stationierte amerikanische Militär widerspricht dem aber nun.
Regierungstruppen marschieren mit kurdischer Zustimmung in Manbidsch ein: Im Syrienkrieg deutet sich eine grundlegende Wende an. Der Gewinner ist Präsident Baschar al Assad. Doch es gibt auch noch andere Akteure. Ein Überblick.
Platz am Frühstückstisch für AKK, aber nicht für Merz: ein Kabinettstückchen zum Jahresende.
„Fromme Generation“ wider Willen: In der Türkei setzt Präsident Erdogan auf die Stärkung der Religion. Aber dieses Programm hat nicht die von ihm erhofften Folgen.
Eğitimi dinselleştirmek, Diyanet’e bilim ve teknolojinin 4 katı bütçe ayırmak işe yaramadı. Erdoğan’ın “dindar nesil” projesi ters tepti: Gençler dindarlıktan da, muhafazakar tercihlerden de uzaklaştı.
Öffentlich Kritik an Erdogan zu üben, ist in der Türkei heikel geworden. Nun hat die türkische Rundfunkbehörde zwei Fernsehsender mit Geldstrafen belegt – und drei Sendungen eine Zwangspause verordnet.
Amerika wird bald nicht mehr am Boden Syriens präsent sein. Nicht nur für das Assad-Regime ist das eine positive Entwicklung. Auch Iran und die Türkei reagieren mit Genugtuung. Das hat gute Gründe. Ein Kommentar
Nach dem angekündigten Abzug Amerikas werden angeblich syrische Truppen in die Region Manbidsch verlegt, um die Kurden-Hochburg gegen die geplante türkische Offensive zu verteidigen. Russland soll das Vorgehen unterstützen.
Erdogan und Trump haben sich am Wochenende über den geplanten amerikanischen Truppenabzug aus Syrien ausgetauscht. Jetzt hat der türkische Präsident eine Einladung ausgesprochen – und das Weiße Haus zeigt sich offen.
Erdogan hatte mit Präsident Donald Trump telefoniert, um das weitere Vorgehen nach dem amerikanischen Truppenabzug abzustimmen. Dabei verabredeten die Präsidenten nach Angaben beider Seiten eine enge Koordination, um ein Machtvakuum zu vermeiden.
Der prominente türkische Komiker Metin Akpinar und der Schauspieler Müjdat Gezen dürfen die Türkei nicht verlassen. Grund für den Gerichtsbeschluss ist ihr Auftritt in einer Talkshow.
Ein Konvoi mit Panzern und Granatwerfern habe die türkisch-syrische Grenze erreicht, heißt es in türkischen Agenturen. Bei einer möglichen Offensive könnte Ankara vielleicht sogar auf amerikanische Hilfe bauen.
Der Befehl für den Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien ist unterzeichnet – vom scheidenden Verteidigungsminister Mattis. Präsident Trump feiert sich und sorgt schon für weitere Unruhe.
In einem Telefonat haben Donald Trump und Türkeis Präsident Erdogan das weitere Vorgehen in Syrien koordiniert. Damit wollen sie ein drohendes Machtvakuum im Bürgerkriegsland verhindern. Doch Ankara hat noch ein anderes Ziel.
Die Kurden Nordsyriens fürchten seit Tagen neue türkische Militärschläge auf ihre Gebiete in Syrien. Doch eine geplante Offensive findet nun doch nicht statt – zumindest vorerst.
Der amerikanische Präsident verteidigt den angekündigten Truppenabzug aus Syrien. In Deutschland stimmen führende Politiker aus Regierung und Opposition in den Chor der Kritiker ein.
Die türkische Eisenbahn ist marode. Zugunfälle häufen sich. Ein Ausweg aus der Wirtschaftskrise ist nicht in Sicht. Erdogan droht bloß, wie immer, den Kritikern.
AKP’nin frensiz hız merakı bir faciaya daha neden oldu. İktidarlarının ilk yıllarında hızlı değil, “hızlandırılmış” trenle facia yaşadık. Şimdi ise hızlı ama aceleyle eksik açılmış trenlerle canlar yitirdik. Faturayı siyaset ödemedi elbette. Sandıkta da ödememek için tehdit siyasetini yeniden devreye soktular.
Bevor in wenigen Tagen das Christkind landet, kommt Astronaut Alexander Gerst zurück. Wer vom amerikanischen Syrien-Rückzug profitiert – und was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Vor kurzem hat der amerikanische Syrien-Gesandte noch ehrgeizige Pläne zur Lösung des Konflikts präsentiert. Nach der Verkündung des Truppen-Abzugs ist die Ernüchterung entsprechend groß. Und bei der Frage nach den Gründen fällt immer wieder ein Name.
Präsident Donald Trump habe nicht zugesagt, den Prediger Fethullah Gülen an die Türkei auszuliefern, heißt es aus der amerikanischen Regierung. Zuvor hatte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu anderes berichtet.
Zwei Angeklagte in den Vereinigten Staaten sollen versucht haben, für die Türkei auf die Auslieferung von Fethullah Gülen hinzuwirken. Auch Trumps früherer Sicherheitsberater Michael Flynn ist offenbar in die Affäre verwickelt.
Amerikas Präsident soll der türkischen Regierung die Auslieferung des islamischen Predigers Fethullah Gülen in Aussicht gestellt haben. Diese fordert nun, dass Trump handelt.
Der türkische Präsident Erdogan macht Fetullah Gülen für den versuchten Putsch 2016 verantwortlich. Nun soll der im amerikanischen Exil sitzende Prediger offenbar in seine Heimat zurückkehren müssen.
Sie machen mobil gegen kurdische Truppen. Die Vereinigten Staaten nennen den Plan „inakzeptabel“. Denn auch sie haben Soldaten in der Region.