Erdogan provoziert mit Aussage über Solingen
Wieder hat der türkische Staatspräsident Erdogan Nazi-Vorwürfe gegen Deutschland erhoben. Diesmal spielt er auf eine rechtsextreme Mordtat vor 24 Jahren an.
Wieder hat der türkische Staatspräsident Erdogan Nazi-Vorwürfe gegen Deutschland erhoben. Diesmal spielt er auf eine rechtsextreme Mordtat vor 24 Jahren an.
Das Verfassungsreferendum in der Türkei beginnt in drei Wochen, Auslandstürken können jedoch schon ab morgen ihre Stimme abgeben. Die AKP preist das geplante Präsidialsystem als Fortschritt. Wie ist das zu bewerten?
Die Angriffe Erdogans hätten jahrelange Integrationsarbeit zerstört, sagt der Finanzminister. Der Präsident sorgt unterdessen für neuen Wirbel: Er erwägt, die Bürger über einen EU-Beitritt abstimmen zu lassen.
Der türkische Präsident Erdogan erwägt ein weiteres Referendum. Diesmal will er über die Zukunft der EU-Beitrittsgespräche abstimmen lassen. Für Brüssel könnte das unangenehm werden.
Die CDU fordert Einschränkungen beim Doppelpass. Auch Kanzlerin Merkel hat ihre Meinung zum Thema angeblich geändert. Ein Grund soll der türkische Staatspräsident Erdogan sein.
Die deutsch-türkischen Bürger in Deutschland sind heterogener als viele glauben, zeigte die gestrige Illner-Sendung. Auch Erdogan hat das nicht erkannt – und sich verzockt.
Der türkische Präsident Erdogan sieht sich von Europa verunglimpft – und will mit Nazi-Vergleichen weitermachen. Seine Begründung dafür folgt einer kinderleichten Logik.
„Kein Europäer wird auf den Straßen dieser Welt sicher sein“: Mit dieser Drohung sorgte Erdogan für Furore. Jetzt will die EU Erklärungen – und bestellt den türkischen Botschafter ein.
Weil in Deutschland gegen die Türkei gewettert wird, reibt man sich im Erdogan-Palast die Hände. Mit dieser Folge erscheint der „Brief aus Istanbul“ erstmals auch im türkischen Original.
Türkische Politiker beschuldigen Deutschland immer wieder, zu wenig gegen die hierzulande als Terrororganisation verbotene PKK zu unternehmen. Was ist dran an den Vorwürfen?
Bülent Mumay’ın yazdığı “İstanbul’dan Mektuplar” artık hem Türkçe, hem Almanca. İşte ilki: Türkiye seçimleri öncesi Almanya’dan yükselen her tepki, Saray’ın evet propagandasına yarıyor. Neden mi? Anlatayım…
Der türkische Präsident Erdogan hat in einer Rede eine diffuse Warnung an Europäer ausgesprochen: Wenn die sich weiterhin „so verhalten“, würden sie „weltweit“ nicht mehr sicher sein.
Frank-Walter Steinmeier ist als Bundespräsident vereidigt. In seiner ersten Rede im Amt richtet er deutliche Worte an den türkischen Präsidenten Erdogan – und kündigt an: Er werde „parteiisch für die Sache der Demokratie“ sein.
Der türkische Präsident Erdogan nennt Europa „faschistisch“ und erneuert damit seine Kritik an Auftrittsverboten. Jetzt teilt eine Koordinierungsstelle der AKP in Köln mit, keine weiteren Auftritte in Deutschland abhalten zu wollen.
Die Türkische Gemeinde in Deutschland zeigt sich besorgt: Wer als türkischstämmiger Deutscher Erdogans Verfassungsreform ablehne, müsse Diffamierung und Denunzierung fürchten – offenbar persönlich befeuert vom türkischen Präsidenten.
Ein Auftritt des türkischen Präsidenten würde die Sicherheit in Deutschland gefährden, sagt Hessens Ministerpräsident Bouffier. Auch andere Bundesländer wollen verhindern, dass türkische Minister für ein Ja zum Referendum werben.
Kurz vor dem umstrittenen Verfassungsreferendum geht die Türkei mit neuen Verhaftungen gegen ihre Gegner vor. Auch der Journalist Yücel ist weiter in Haft – und Botschaftsvertreter dürfen ihn nicht besuchen.
Seit Tagen legt der türkische Präsident im Streit mit Berlin um Wahlkampfauftritte von AKP-Politikern in Deutschland immer wieder mit neuen Nazi-Vorwürfen nach. Nun richtet Bundeskanzlerin Merkel klare Worte an Erdogan.
Nicht nur ein gehauchtes „Jetzt reicht’s“: Es ist an der Zeit, den Türken zu zeigen, dass Erdogans Politik der verbrannten Erde schwerwiegende Folgen für ihr Land hat.
Erdogan und seine Minister wittern überall die Beleidigung der türkischen Ehre – aus politischem Kalkül. Doch das kollektive Gekränktsein ist nicht nur ein türkisches Phänomen.
Vor dem Referendum im April schaltet die türkische Regierung gezielt Gegner aus, die ihr gefährlich werden könnten. Das trifft auch die Kurden, wie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtet.
„Du benutzt gerade Nazi-Methoden“, so der türkische Präsident am Sonntag über die Bundeskanzlerin. Damit überschreitet Erdogan die Grenzen zur politischen Demagogie endgültig – und serviert Anne Wills Diskussionsrunde eine Steilvorlage.
Der türkische Präsident Erdogan hat abermals mit Nazi-Vergleichen auf sich aufmerksam gemacht. In einem Interview warf er Kanzlerin Merkel persönlich „Nazi-Methoden“ vor. Scharfe Kritik bekam er unterdessen von SPD-Kanzlerkandidat Schulz.
Eine Freilassung des in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel ist in weite Ferne gerückt. Der türkische Präsident Erdogan nannte ihn einen Terror-Helfer, der zum Glück festgenommen worden sei.
Stimmen die Türken im April für das Präsidialsystem, bekommt Erdogan noch mehr Macht. In Deutschland wählten ihn zuletzt 60 Prozent der Deutschtürken, die ihre Stimme abgaben. Wieso stehen sie immer noch hinter ihm? Wir haben fünf Wähler gefragt.
Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes hat angezweifelt, dass die Gülen-Bewegung für den Putschversuch in der Türkei verantwortlich ist. Das sorgt in Ankara für Verärgerung.
Jean-Claude Juncker hält die Drohungen der Türkei mit einem Ende des Flüchtlingspakts für unglaubwürdig. Trotz Erdogans Säuberungsaktionen spricht sich der EU-Kommissionspräsident gegen einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen aus. Er nennt aber eine rote Linie.
Nach der Großkundgebung mit 30.000 Kurden in Frankfurt ist Ankara verstimmt. Es sei Doppelmoral, wenn in Deutschland verbotene PKK-Symbole gezeigt, Auftritte türkischer Minister aber untersagt würden.
Immer mehr Deutschtürken werben für ein „Nein“ beim türkischen Verfassungsreferendum. Von Erdogan-Befürwortern werden sie im Netz und auf der Straße beschimpft.
Rund 30.000 Kurden nahmen am Samstag an einer Demonstration gegen Erdogans Regime in Frankfurt teil. An das Fahnenverbot hielten sich nicht alle Protestierer. Blieb es dennoch friedlich?
Erdogan hat nicht das Recht, hierzulande Hof zu halten. Doch sein autoritärer Stil bietet vielen Deutschtürken eine attraktive Leitkultur. Das hat auch mit Fehlern der deutschen Politik zu tun.
Nach dem Verfassungsreferendum im April wird die Türkei wohl schnell die Todesstrafe wiedereinführen. Das würde das Ende der EU-Beitrittsverhandlungen bedeuten.
Mit aller Macht wirbt Recep Tayyip Erdogan für seine geplante Verfassungsänderung. Seine Gegner sehen darin eine eklatante Gefahr für die Demokratie in der Türkei. Ist die Sorge gerechtfertigt? Ein Blick ins Detail.
Der türkische Staatspräsident hat sich im Konflikt mit der EU abermals zu Wort gemeldet. Erdogan erneuert seine Kritik – und wendet sich mit einem Ratschlag an seine in Europa lebenden Landsleute.
20.000 Kurden wollen morgen in der Innenstadt demonstrieren. Im Fokus steht angeblich das Newroz-Fest. Tatsächlich geht es aber um Politik.
Wir werden nicht bei Erdogan einmarschieren. Für gänzlich wehrlos sollte er uns aber nicht halten.