„Da gibt es nichts zu verklären“
Innenministerin Faeser verurteilt die Solidaritätskundgebung für inhaftierte und untergetauchte Terroristen. Es gebe nichts zu verklären.
Innenministerin Faeser verurteilt die Solidaritätskundgebung für inhaftierte und untergetauchte Terroristen. Es gebe nichts zu verklären.
In Berlin sind mehrere hundert Demonstranten auf die Straße gegangen, um ihre Solidarität mit Daniela Klette und ihren untergetauchten RAF-Komplizen zu zeigen. Es gab einzelne Böllerwürfe, ansonsten verlief der Protest laut Polizei störungsfrei.
Der mutmaßliche RAF-Terrorist Burkhard Garweg mag wohl Hunde. Darüber wird ausführlich berichtet. Wie schon so oft bleibt man, wenn es um die RAF geht, bei oberflächlichen Details hängen.
Längst lässt sich nicht mehr zwischen radikalen Klimaschützern und gewalttätigen Linksextremisten unterscheiden. Sie gehören zu einem Milieu, dessen Taten leider immer noch romantisiert werden.
Die frühere RAF-Terroristin hat Möbelstücke als Versteck benutzt. Ihr Komplize Garweg könnte schon im Ausland sein, heißt es.
Am Internationalen Frauentag halten die Iren ein Referendum über die Rolle der Frau in der Verfassung ab. Kurz vor Beginn des Ramadans zeichnet sich keine Feuerpause im Gazakrieg ab. Und: Vor zehn Jahren verschwand Flug MH370. Der F.A.Z.-Newsletter.
Dabei geht es um die Vorwürfe ihrer Beteiligung an RAF-Anschlägen in den Neunzigerjahren. Parallel läuft gegen Daniela Klette ein Ermittlungsverfahren in Niedersachsen wegen Raubüberfällen.
Brandanschläge seien keine „Lausbubenstreiche“, mahnt Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer. Er beobachtet eine Radikalisierung der linksextremen Szene nach dem Vorbild der RAF.
Noch immer sind die Ermittler in der Wohnung der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette aktiv. Rund 20 Jahre soll sie dort gelebt haben – einen Mietvertrag hatte sie allerdings nicht.
In Berlin dauern die Fahndungen nach Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub an. In Friedrichshain wurde ein Studentenwohnheim durchsucht.
Die Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene nimmt immer weiter zu. Terroristische Strukturen sind längst nicht mehr auszuschließen. Dass es so weit kommen konnte, liegt nicht zuletzt an der Verharmlosung linker Gewalt.
Festnahmen habe es nicht gegeben, sagt eine Sprecherin des Landeskriminalamts Niedersachsen. Mitglieder der linksextremen Szene wollen sich wegen der intensiven Fahndung mit Hinweisen auf die LKA-Einheiten wehren.
Der frühere RAF-Terrorist wohnte unter falschem Namen in einem Bauwagen auf einem Areal der linken Szene in Berlin. Die Suche nach ihm und Ernst-Volker Staub geht weiter. In Südhessen kommt es zu einem Einsatz mit Spezialkräften.
Soll die dritte Generation der RAF den Behörden behilflich sein? Und wozu könnte ein Mahnmal für die Terror-Opfer jetzt noch gut sein? Vergangenheitsbewältigung aus gegebenem Anlass.
Ermittler durchsuchen am Montagmorgen auf der Suche nach den flüchtigen RAF-Terroristen ein Objekt in Friedrichshain. Am Sonntag hatte die Polizei bereits eine Wohnung und einen Wohnwagen durchsucht, in dem RAF-Terrorist Garweg gelebt haben soll.
Nach der Verhaftung der RAF-Terroristin Daniela Klette stellt sich die Frage, welche weiteren Taten der „dritten Generation“ nun aufgeklärt werden können. Etwa der Mord an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.
Die Komplizen der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette wurden bislang nicht entdeckt. Wie entkommen sie der Polizei seit Jahrzehnten?
Die Hoffnung auf Aufklärung eines Bombenanschlags der RAF-Terroristen wird neu gespeist, die Frankfurter CDU bestätigt ihr Führungspersonal und im Séparée steht Strip auf dem Programm. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die verhaftete Terroristin Daniela Klette könnte viele wichtige Fragen beantworten. Die dritte RAF-Generation, der sie angehörte, war nämlich besonders rätselhaft.
Nach der Festnahme der RAF-Terroristin Daniela Klette sucht die Polizei nach ihren Komplizen, Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub. Nun veröffentlichen die Ermittler aktuelle Fotos von Garweg.
Schon vor Monaten suchte der ARD-Podcaster Khesrau Behroz nach der nun gefassten RAF-Terroristin Daniela Klette – und fand ihre Spur in einem Berliner Tanzverein.
Die Polizei suchte jahrzehntelang nach Daniela Klette, Michael Colborne kommt ihr schneller auf die Spur. Oder sagen wir: fast. Wie kann das sein?
Dreißig Jahre lebte die RAF-Terroristin Daniela Klette auf der Flucht vor der Polizei. Jetzt flog sie auf. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir über die skurrilen Umstände ihrer Verhaftung.
Nach der Festnahme der früheren Terroristin Daniela Klette sind die Ermittler deren Gefährten auf der Spur. Angesichts des Waffenfunds in Klettes Wohung gehen sie davon aus, dass von den Gesuchten Gefahr ausgeht.
Nach der Festnahme der als RAF-Terroristin gesuchten Daniela Klette findet die Polizei in deren Berliner Mietshaus Waffen und Munition. Das Wohnhaus im Stadtteil Kreuzberg wurde aus Sicherheitsgründen vorübergehend geräumt.
Erst fand die Polizei in der Wohnung der Verdächtigen RAF-Terroristin Daniela Klette Pistolenmagazine und Patronen, dann Schusswaffen – schließlich eine Granate und weitere gefährliche Gegenstände.
Die Ermittler finden einen sprengstoffähnlichen Gegenstand im Kreuzberger Haus von Daniela Klette und räumen es. Als Claudia I. tanzte die frühere RAF-Terroristin in Berlin und dokumentierte das auf Facebook.
Nach der Festnahme der mutmaßlichen RAF-Terroristin Daniela Klette ist eine zweite zunächst verdächtige Person wieder freigelassen worden. Es handle sich zweifelsfrei nicht um eines der noch flüchtigen RAF-Mitglieder.
Ein Mann, der im Zusammenhang mit Daniela Klette festgenommen wurde, ist keiner der beiden anderen gesuchten RAF-Terroristen. Die Fahndung nach Burkhard Garweg oder Ernst-Volker Staub geht weiter.
Im UN-Menschenrechtsrat wird ein heikler Bericht vorgestellt. Der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz für den Winter. Und die DFB-Frauen hoffen gegen die Niederlande auf das Ticket für Olympia. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Polizei fasst die frühere Terroristin Daniela Klette in Berlin und nimmt sie in Untersuchungshaft. Auch ihre zwei Mitstreiter waren bisher im Untergrund. Ob ein ebenfalls am Dienstag festgenommener Mann zu ihnen gehört, ist noch unklar.
Es geht nicht um Historisches, sondern um Recht und unser Selbstverständnis. Gewalt darf nie Mittel sein. Widerstand gegen den Rechtsstaat gibt es nicht.
Die Behörden haben unter anderem wegen versuchten Mordes nach der heute 65-Jährigen gesucht. Nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde das mutmaßliche Mitglied der linksextremistischen RAF in Berlin festgenommen.
Der Wuppertaler Hauptbahnhof war am Samstag aufgrund eines großen Polizeieinsatzes zeitweise gesperrt. Ein Zeuge wollte in einem Mann in einem Zug einen gesuchten Straftäter erkannt haben. Das entpuppte sich später als Irrtum.
Die linksterroristische RAF ist seit 1998 aufgelöst. Doch in Niedersachsen beschäftigen drei frühere Mitglieder weiter die Ermittlungsbehörden. Ihnen werden mehrere Straftaten zur Last gelegt.