Friedrich spricht von Rechtsterrorismus
Bundesinnenminister Friedrich hat nach der Neonazi-Mordserie erstmals von „Rechtsterrorismus“ in Deutschland gesprochen. Auch die Kanzlerin warnt vor Rechtsextremismus.
Bundesinnenminister Friedrich hat nach der Neonazi-Mordserie erstmals von „Rechtsterrorismus“ in Deutschland gesprochen. Auch die Kanzlerin warnt vor Rechtsextremismus.
Unionsfraktionschef Kauder hat die mutmaßlichen rechtsextremen „Dönerbuden-Mörder“ mit der RAF verglichen. Mit der Existenz einer braunen Terrorzelle wird sich auch das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages befassen.
Das Warenhaus ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts: Dort bekam der Kunde alles, was er wollte. Und er bekam es günstig.
Er machte aus dem Terrorismus ein Geschäft und wurde eine Figur im internationalen Machtspiel: Arte bahnt dem Film „Carlos“ von Olivier Assayas den Weg vom Kino ins Fernsehen.
BAD HOMBURG. Es war ein heller Tag, der 30. Juli 1977. Daran kann sich Julia Albrecht, damals 13 Jahre alt, noch genau erinnern. Ein schöner Tag, ein Sommertag, der erste Tag der Sommerferien. Und an diesem Tag klingelte abends das ...
pca. BERLIN, 21. September. Bundesinnenminister Friedrich (CSU) hat eine Unterstützerorganisation für inhaftierte Neonazis verboten. Die "Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V." (HNG) habe ...
rso. STUTTGART, 15. September. Der frühere RAF-Terrorist Christian Klar hat, wie von ihm angekündigt, im Verfahren gegen die RAF-Terroristin Verena Becker von seinem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch gemacht.
Im Prozess gegen Verena Becker hat der frühere RAF-Terrorist Christian Klar - wie angekündigt - keine Angaben zum Mord an Generalbundesanwalt Buback im Jahr 1977 gemacht.
Stuttgart, 12. September (dpa). Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat nach Einschätzung eines ranghohen Verfassungsschützers vor ihrer Verhaftung keine Kontakte zu Geheimdiensten gehabt. Das komme ihm "unwahrscheinlich" ...
Nach Freud und Stephen King komme jetzt ich", sagte er über "Es". So heißt ein soeben im Berliner Literaturhaus präsentiertes Traumprotokoll des ehemaligen RAF-Häftlings Christof Wackernagel. "Es" ist ein dreispaltig gesetztes, 4,2 ...
In "Tätowierung", einem Klassiker des neuen deutschen Films von 1967, sieht der sechzehnjährige Christof Wackernagel als stiller, zuletzt grausig aufbegehrender Adoptivsohn eines spießig-humanen Fabrikantenehepaars aus wie ein sehr ...
Die Politik spricht von einer Vorform des Terrorismus, aber zu der Autobrand-Serie in Berlin fehlt bisher jedes Bekenntnis. Und mit dem Vandalismus in England haben die Anschläge auch wenig gemein. Was ist das Gesetz dieser Serie?
mk./isk. BERLIN/WIESBADEN, 18. August. In der Nacht zum Donnerstag wurden in Berlin-Charlottenburg abermals neun Autos angezündet und drei weitere bei den Bränden beschädigt. Beim Festakt zur Gründung des Bundeskriminalamts vor sechzig ...
Auch in der Nacht zum Donnerstag wurden in Berlin Brandanschläge auf Autos verübt. Der SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz bezeichnete die Anschläge als eine „Vorstufe zum Terrorismus“.
Sie hat das gefährlichste Amt, das ein Jurist haben kann: Monika Harms jagt Terroristen. Für die Generalbundesanwältin ist die Macht des Bösen Alltag.
Der Anruf erreichte Monika Harms auf dem Hügel in Bayreuth. Eigentlich war die Juristin mit dem Faible für klassische Musik für Wagner gekommen. Doch Ende Juli 2006 gab es plötzlich Wichtigeres zu erledigen: Die Polizei hatte zwei Kofferbomben gefunden.
Weiterstadt. Seine eigenen Bilder findet Bürgermeister Peter Rohrbach (ALW), wenn er die Vor- und Nachteile von Weiterstadt hervorhebt: Rosen hätten Dornen, und eine Kurstadt sei seine Kommune bestimmt nicht.
BERLIN, 31. Juli (AFP). Der frühere RAF-Terrorist und heutige Rechtsextremist Horst Mahler ist offenbar über Jahre von der DDR-Staatssicherheit als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) geführt worden. Das berichtete die Zeitung "Bild am ...
Der frühere RAF-Terrorist und heutige Rechtsextremist Horst Mahler soll von 1967 bis 1970 Inofizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit gewesen sein: Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf die Berliner Generalstaatsanwaltschaft.
Werden eines Tages über den Massenmörder B. ebenso Filme zur Erklärung des Unerklärlichen gedreht werden wie über die Mörder von der RAF? Auch wenn es bis dahin einige Zeit dauern würde, so kann, so sollte aus den unterschiedlichsten Gründen die Voraussage klar "nein" lauten.
Linksextreme Terrorgruppen haben bei ihren Rekrutierungsstrategien vor allem Randgruppen im Blick. Eine Untersuchung zeigt nun, dass schon die RAF Schwierigkeiten hatte, die breite Bevölkerung zu erreichen.
In Berlin steht seit heute eine 58 Jahre alte Ex-Terroristin der „Revolutionären Zellen“ vor Gericht. 19 Jahre lang war sie abgetaucht, bis sie sich im Dezember stellte. Wo hat sie gesteckt? Vieles bleibt rätselhaft.