Europa zahlt, China profitiert
Die EU unterstützt den Ausbau des Schienenverkehrs am Balkan. Das freut besonders den chinesischen Hafenbetreiber Cosco. Piräus wird attraktiver als Hamburg oder Antwerpen.
Die EU unterstützt den Ausbau des Schienenverkehrs am Balkan. Das freut besonders den chinesischen Hafenbetreiber Cosco. Piräus wird attraktiver als Hamburg oder Antwerpen.
Außenministerin Baerbock versuchte in China, eine europäische Linie zu formulieren. Aber eine echte Positionierung im neuen globalen Kräftemessen steht aus.
Bis zu hunderttausend Auswanderern nach Großbritannien werden Rentensparfonds in Milliardenhöhe nicht ausbezahlt. Manche sehen darin eine chinesische Schikane.
China empfängt die deutsche Außenministerin freundlich. Doch wird nach dem Austausch von Nettigkeiten bald klar, wo die Grenzen der Einigkeit liegen.
Beim Besuch Baerbocks verspricht Peking, keine Waffen an Russland zu liefern. Doch die Einigkeit hat Grenzen: Die Außenministerin kritisiert die Menschenrechtslage in China.
Der Westen fürchtet eine chinesische Invasion des Inselstaats, aber in Taiwan selbst bleiben die Menschen gelassen. Das hängt auch mit ihrem ambivalenten Verhältnis zum Festland zusammen.
Der brasilianische Präsident Lula reist mit 300 Firmenvertretern nach Peking. Vor dem chinesischen Staatschef Xi kritisiert er die Dominanz des Dollars.
China empfängt die deutsche Außenministerin freundlich. Doch wird nach dem Austausch von Nettigkeiten bald klar, wo die Grenzen der Einigkeit liegen.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat bei ihrem Besuch in Peking China offen vor einem militärischen Konflikt mit Taiwan gewarnt. Der chinesische Außenminister bezeichnete die Taiwan-Frage hingegen als innere chinesische Angelegenheit.
Eine gewaltsame Wiedervereinigung Chinas mit Taiwan sei für Europa nicht akzeptabel, betont die Außenministerin in Peking. Ihr chinesischer Amtskollege Qin Gang antwortet mit Vorwürfen an ausländische Regierungen.
Wir blicken auf das immer noch schwer vorstellbare Ende der Atomkraft, den Verfassungsentscheid zur Rentenreform in Frankreich und das neue Album der kanadischen Sängerin „Feist“. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU sucht ihre Position im Konflikt zwischen den USA und China. Lässt sich einen neue Blockbildung noch vermeiden? Die Folgen für Wohlstand und Handel wären drastisch.
Peking warnt anlässlich Baerbocks Antrittsbesuch vor Hürden für die wirtschaftliche Kooperation. Die Ministerin hingegen spricht sich gegen Abhängigkeit aus.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock, die am Freitag politische Gespräche in Peking führt, hat erneut die Notwendigkeit betont, in einigen Bereichen Abhängigkeiten von China zu reduzieren.
Macrons Äußerungen in China +++ Reflexionen von Verfassungsrichter Peter Huber +++ Immobilienaktien +++ EU-Geld für Sport in Venedig? +++ alternative Kirche
Gute Aussichten für die zweitgrößte Volkswirtschaft: Chinas Exportmaschinerie kommt überraschend schnell wieder in Gang. Sein Handel mit Russland boomt. Derweil sind Deutschlands Exporte weiter rückläufig.
Nach den Corona-Lockerungen empfängt China wieder viele Gäste – auch Außenministerin Baerbock. Macrons jüngste Aussagen machen ihre Reise kompliziert.
„Extinction Rebellion“ und „Letzte Generation“ planen Klimaproteste in Berlin. Außenministerin Baerbock reist nach China. Und die Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kurz vor ihrem Antrittsbesuch in China erklärt die Außenministerin, sie wolle die Risiken einseitiger Abhängigkeiten von Peking abbauen. Das gelte besonders mit Blick auf eine militärische Eskalation in der Taiwanstraße.
Vor ihrem Abflug nach China betont Annalena Baerbock, wie wichtig es sei, die Beziehungen zu Peking richtig auszutarieren. Taiwan hofft auf ein klares Signal der Außenministerin. Und in den USA wächst der Unmut auf China.
Lauterbach und Özdemir stellen die Pläne zur Cannabis-Legalisierung vor. Der amerikanische Präsident besucht Nordirland und Irland. Und Bitcoin erlebt ein furioses Comeback. Der F.A.Z.-Newsletter
Das amerikanische Militär weitet seine Präsenz auf den Philippinen aus. Dort ist die Angst groß, in einen Konflikt mit China hineingezogen zu werden. Manch einer denkt schon an einen dritten Weltkrieg.
Washington und mehr als zehn Staaten der Region proben vor den Philippinen für ein Szenario, das niemand will. Peking sollte sich fragen, warum so viele Staaten Chinas Expansionspolitik so kritisch sehen.
Es geht in diesen Tagen kriegerisch zu in Asien. Auch weil die freien Länder China stärker die Stirn bieten. Indien kommt dabei eine zentrale Rolle zu.
Der französische Präsident warnt Peking nicht vor einem Angriff auf Taiwan. Europa soll laut dem französischen Präsidenten nicht „Mitläufer“ der USA sein.
Nach drei Tagen hat China seine Übung von Angriffen auf Taiwan beendet. Japan hatte zwei Eskorten entsandt, um chinesische Kriegsschiffe zu beobachten.
China spricht von Frieden in der Ukraine – und die Europäer nehmen es hin. Denn beide Seiten sind voneinander abhängig.
Der US-Besuch von Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen hatte in China für Proteste gesorgt. Nun kündigt die Regierung in Peking umfangreiche Manöver in der Taiwanstraße an.
Frankreichs Staatspräsident wird in China warm empfangen, die Präsidentin der EU-Kommission hat es da schwerer.
Peking reagiert harsch auf die Gespräche zwischen Taipeh und Washington. Das droht den Frachtverkehr zu belasten.
Organisatoren von Veranstaltungen mit Taiwans Präsidentin werden von Peking bestraft. So trifft es eine Bibliothek in Kalifornien. Amerikas Außenminister warnt derweil vor einer Wirtschaftskrise.
Frankreichs Staatspräsident wird in China warm empfangen, die EU-Kommissionspräsidentin hat es schwerer. Beim Ukrainekrieg kommt Xi den Gästen nicht entgegen, dafür gibt es neue Wirtschaftsverträge.
Der Westen müsse Peking einbinden, um die Krise zu beenden und wachsende Spannungen zu verhindern, erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron. China betonte, zur Beendigung des Krieges, auf Friedensverhandlungen zu setzten.
Xi Jinping und Emmanuel Macron sind am Donnerstag in Peking zusammengetroffen. Macron zeigt sich überzeugt von der „wichtigen Rolle“ Chinas im Ukrainekonflikt.
Am Donnerstag traf die EU-Kommissionspräsidentin und der französische Präsident in Peking für einen mehrtägigen Besuch ein.Es solle vor allem um die Wirtschaftspolitik sowie dem russische Angriffskrieg in der Ukraine gehen.
Hossein Amir-Abdollahian und Faisal bin Farhan sind in Peking zusammengetroffen. Es ist das erste Treffen dieser Art seit mehr als sieben Jahren. China hatte zwischen den Kontrahenten vermittelt.