Starke China-Konkurrenz
Die Handelskammer in Peking hat Deutschlands Unternehmen in China befragt: Die Angst vor chinesischem Wettbewerb wird größer. Ein Vertreter warnt: „Es ist nicht unser Geburtsrecht, Marktführer zu sein.“
Die Handelskammer in Peking hat Deutschlands Unternehmen in China befragt: Die Angst vor chinesischem Wettbewerb wird größer. Ein Vertreter warnt: „Es ist nicht unser Geburtsrecht, Marktführer zu sein.“
Einen Tag nach dem Erdrutsch im Südwesten Chinas ist die Zahl der Toten abermals auf mehr als 30 gestiegen. 24 Menschen werden weiterhin vermisst. Eine Expertengruppe äußerte sich zur Unglücksursache.
Die Huthi-Angriffe im Roten Meer treffen einen der wichtigsten Handelswege Chinas. Doch eingreifen will Peking nicht, schon gar nicht an der Seite Amerikas.
Die Erdmassen überraschten viele Dorfbewohner in der chinesischen Provinz Yunnan im Schlaf. Am Morgen werden erste Tote aus Trümmern geborgen, Dutzende Menschen werden vermisst.
Iwan Baan ist einer der bedeutensten Architekturfotografen der Welt. Nun zeigt das Vitra Design Museum seine wichtigsten Bilder. Im Interview erklärt er, dass es ihm nie nur um Fotos eines Gebäudes geht.
2,08 Millionen Menschen weniger: Abermals ist die Bevölkerung in China im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Grund ist nicht nur die jahrzehntelange „Ein-Kind-Politik“.
Chinas Wirtschaft schließt das Jahr mit einem robusten Wachstum ab. Doch auch 2024 steht die zweitgrößte Volkswirtschaft vor großen Herausforderungen.
Der Inselstaat Nauru wendet sich stattdessen der Volksrepublik China zu. Taiwans Regierung spricht von einer „Vergeltungsmaßnahme“ Pekings für die Wahlen vom Wochenende.
Nach dem Wahlsieg von Lai Ching-te haben zahlreiche westliche Staaten Glückwunschschreiben nach Taiwan geschickt, auch wenn diese die Inselrepublik formal nicht anerkennen.
Die Taiwaner lassen sich von Peking nicht einschüchtern. Aber die Kommunisten auf dem Festland lassen nicht locker.
Die Taiwaner trotzen Drohungen aus Peking und wählen Lai Ching-te zum Präsidenten, der China auf Abstand hält. Seine DPP verliert aber die Parlamentsmehrheit. Das macht die neue Regierung instabiler.
Die Wahl in Taiwan wird wohl so knapp ausgehen wie noch nie. Ein dritter Kandidat könnte die etablierten Parteien wertvolle Stimmen kosten – mit Folgen für die Verteidigungspolitik.
Private Organisationen bereiten die Taiwaner auf einen Krieg vor. Im Ernstfall wollen die Teilnehmer ihren Beitrag zur Verteidigung leisten – und es Peking so schwer wie möglich machen.
Wahlkämpfe in Taiwan drehen sich seit jeher um China und Identität. Doch die Jungen ärgern sich über niedrige Löhne und hohe Mieten. Ihre Stimmen könnten am Samstag über den Ausgang der Wahl entscheiden.
Die Taiwaner sind stolz auf ihre junge Demokratie, und ihr Wahlkampf ist friedlich und bunt. Trotzdem ist China immer mit dabei.
Die Wahl am Samstag könnte die Spannungen mit China verschärfen. Eine Eskalation hätte verheerende Folgen für den Welthandel und die Lieferketten auch in Europa.
Vor den Wahlen in Taiwan versucht China, Lokalpolitiker in seinem Sinne zu beeinflussen. Peking spendiert günstige Reisen aufs Festland – Wahlempfehlungen inklusive.
Erst setzt die EU chinesische E-Autosubventionen auf den Prüfstand, dann leitet China ein Anti-Dumping-Verfahren gegen Weinbrand aus der EU ein. Spitzt sich der Handelsstreit zu? Die Aktienkurse französischer Alkoholmarken fallen zumindest.
Die UN sind zur Bühne für Länder aus dem Globalen Süden geworden, die antiwestliche Ressentiments leiten. Sie werden von Russland und China verführt.
Das niederländische Hightechunternehmne ASML baut wichtige Maschinen für die Chip-Herstellung. Es könnte zwischen die Fronten des Konflikts zwischen China und den USA geraten.
Einst wollten sie Regierungspartei werden, nun ist das Schicksal der Civic Party in Hongkong besiegelt. Der Druck aus Peking wurde zu groß.
Ironman-Champion Jan Frodeno spricht im Interview über das Leben nach dem Leistungssport, den Tiefpunkt nach dem Olympiasieg und Pläne für die Abschiedstournee bei einer Triathlonserie der besonderen Art.
Bis zum Überfall auf die Ukraine war die EU der wichtigste Kunde für russisches Gas. Nun will Moskau eine Pipeline nach China bauen. Doch Peking ziert sich.
Kein Land der Welt erkennt die Taliban-Regierung an. Doch es mehren sich Stimmen für einen pragmatischeren Umgang mit den Islamisten. China geht voran.
In Taiwan beobachtet man Russlands Angriffskrieg genau, denn das Land wird wie die Ukraine von einem übermächtigen Nachbarn bedroht. Einige Schlüsse kann das Land für die Verteidigung gegen China ziehen.
Der Verleger Jimmy Lai war einer der einflussreichsten Kritiker der Kommunistischen Partei in Hongkong. Vor Gericht droht ihm nun eine lebenslange Haftstrafe.
Minerva Hase findet im russischen Eiskunstläufer Nikita Wolodin ihren neuen Partner. Er hielt sich in Eisshows fit für den Wettkampfsport. Gemeinsam verfolgen sie nun höchste Ambitionen.
2021 kamen bei einem Ultramarathon in China 21 Sportler durch ein Unwetter ums Leben. Die Organisatoren hatten Warnungen wohl ignoriert. Fünf von ihnen wurden nun zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Zuletzt waren die Kämpfe zwischen Regimetruppen und Rebellen in Myanmar eskaliert. Nun will Peking, die wichtigste Stütze des Militärregimes, offenbar die Stabilität im Grenzgebiet wiederherstellen.
50 Prozent Einfuhrzoll auf chinesische E-Autos sind nicht genug. Mit einem neuen Erlass schützt die Regierung in Ankara die heimische Automarke Togg vor Konkurrenz aus China.
Jünger und urbaner wollen die Olympischen Sommerspiele von Paris sein, mit Breaking als neuer Disziplin und einer Eröffnungsfeier entlang der Seine. Doch die Konflikte sind jetzt schon programmiert.
Staatspräsident xi warnt davor, dass sich die Wirtschaftserholung in einer „kritischen Phase“ befinde. Die Verbraucherpreise sinken weiter.
China drängt in Dubai nicht ins Rampenlicht. Das Land ist der größte Emittent von Treibhausgasen – und gilt neben den Ölstaaten als möglicher Blockierer der Klimakonferenz.
Der Verleger der „Berliner Zeitung“ Holger Friedrich fährt zu einem Kommunistenkongress, tritt als Referent auf und berichtet darüber voller Wohlwollen. Das Regime in Peking scheint ihm sympathisch zu sein.
Vor allem die Erzeugerpreise fallen. Das deutet auf eine Konjunkturschwäche in der größten Volkswirtschaft Asiens. Über Lieferketten wird der Effekt auch in Europa spürbar.
EU-Ratspräsident Michel hat beim EU-China-Gipfel den zunehmenden Druck Pekings auf Taiwan kritisiert. Er betonte die schwerwiegenden Folgen einer Eskalation in dieser Region. EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen forderte, dass China den Krieg Russlands gegen die Ukraine verurteilt.