Neues Sicherheitsgesetz tritt in Kraft
Trotz internationaler Kritik wird das Sicherheitsgesetz der Finanzmetropole rechtsgültig. Damit erhalten Hongkongs Behörden mehr Befugnisse, um Kritik zu unterdrücken.
Trotz internationaler Kritik wird das Sicherheitsgesetz der Finanzmetropole rechtsgültig. Damit erhalten Hongkongs Behörden mehr Befugnisse, um Kritik zu unterdrücken.
Der Großkonzern Longi entlässt Tausende Mitarbeiter. Die Hälfte der Solarunternehmen in China ist in Gefahr.
Die Sonderverwaltungszone gleicht ihre Gesetzgebung der von China an. Die Stadtregierung bekommt mehr Macht zur Verfolgung Andersdenkender und stellt die Weitergabe vielfältiger Informationen unter Strafe.
Die Sonderverwaltungszone gleicht ihre Gesetzgebung der von China an. Die Stadtregierung bekommt mehr Macht zur Verfolgung Andersdenkender und stellt die Weitergabe vielfältiger Informationen unter Strafe.
Weil sie eine groß angelegte Datenspionage fürchtet, will die US-Regierung Tiktok verbieten. Richtig so: Die USA sollte das soziale Netzwerk bannen, solange Peking darauf Zugriff hat. Ein Kommentar.
Das Repräsentantenhaus hat ein Gesetz verabschiedet, das Tiktok zwingen würde, sich innerhalb eines knappen halben Jahres von seinem chinesischen Mutterkonzern Bytedance zu trennen. Peking protestiert. Und nun?
Das amerikanische Unternehmen Open AI bewegt mit seiner Künstlichen Intelligenz, Chinas Konzerne hecheln eher hinterher. Jetzt will Peking bis zum Jahr 2030 an die Weltspitze kommen. Aber wie?
Tiktok könnte in den USA bald verbannt werden. Jetzt meldet sich Peking zu Wort. Der Tiktok-Chef inszeniert sich als Aktivist.
Das US-Repräsentantenhaus hat den Gesetzentwurf mit Stimmen beider Parteien verabschiedet. Tiktok kundschafte die Bürger aus und verderbe die Jugend, lautet der Vorwurf. Doch das Unternehmen wehrt sich mit harten Bandagen.
Peking ändert seine prorussische Haltung im Ukrainekrieg nicht. Russland, der größte seiner wenigen Partner, ist für China zu wichtig, um es fallen zu lassen.
Trotz Tauwetters ist das Misstrauen zwischen Canberra und Peking groß. Der australische Geheimdienstchef warnt vor akuten Bedrohungen durch das kommunistische Regime in China.
Chinas Ministerpräsident Li Qiang gesteht ein, dass die Verschuldung der Lokalregierungen zum Problem wird. Eine Lösung liegt nicht auf der Hand.
China hat viele Wirtschaftsziele verfehlt, nimmt sich nun aber trotz schwierigerer Bedingungen wieder die gleichen Werte vor.
Im südchinesischen Meer ist es wieder zu kleineren Zusammenstößen zwischen philippinischen und chinesischen Schiffen gekommen. Der Präsident der Philippinen warnt vor einem „offenen Konflikt“.
Chinas Wirtschaft soll in diesem Jahr um etwa fünf Prozent wachsen, sagt Ministerpräsident Li – ein ambitioniertes Ziel. Angesichts der angeschlagenen Finanzlage seien „Extravaganz und Verschwendung strikt verboten“.
In China herrscht eine hohe Jugendarbeitslosigkeit, die Gehälter sinken, die Konkurrenz ist groß. Wie fühlt es sich an, in diesem Land jung zu sein?
Ein Datenleck enttarnt ein privates Unternehmen, das offenbar für Chinas Behörden spioniert. Es brüstet sich mit der Überwachung von Minderheiten – und wirbt damit, auch westliche Technik knacken zu können.
Peking-Olympiasieger Grotheer rast im Eiskanal von Winterberg zum dritten WM-Titel. Hannah Neise verpasst ihr erstes Gold. Jungk hadert mit dem verkorkstem Auftaktlauf, Kreher mit dem Material.
Nach dem Tod zweier Chinesen verschärft sich der Konflikt um die taiwanische Inselgruppe Kinmen. Die chinesische Küstenwache stoppt ein Ausflugsboot – und kündigt regelmäßige Maßnahmen vor Taiwans Küste an.
Wer Sport treibt, leidet seltener an Herzkreislauferkrankungen und senkt das Sterberisiko. Frauen müssen für diesen Effekt weniger schwitzen als Männer.
In einem Geheimabkommen regelten der Heilige Stuhl und die chinesische Regierung 2018 die Ernennung von Bischöfen in der Volksrepublik. Der Vatikan will die Vereinbarung verlängern, fast um jeden Preis.
Deutsche Hersteller von Solarpaneelen oder Elektroautos würden auch dann jammern, wenn China eine lupenreine Demokratie wäre. Oft ist die Geopolitik nur Feigenblatt.
In Hongkong verletzt und lustlos, in Japan fit und guter Laune. Die Chinesen sind wütend auf Argentiniens Fußball-Superstar. Peking schaltet sich nun ein.
Chinas Regierung schränkt die Finanzmärkte ein, um die Kurse zu stützen. Es ist höchst zweifelhaft, dass sie damit Vertrauen zurückgewinnt.
Ende der Woche ist der Bundeskanzler in Washington. Im April will er nun erstmals seit Veröffentlichung der China-Strategie in die Volksrepublik reisen. Für die Bundesregierung sind Reisen nach Peking bisher eine heikle Angelegenheit.
Der Australier wird der Spionage für ein nicht genanntes Land bezichtigt. Peking behält sich vor, die Strafe nach zwei Jahren in lebenslange Haft umzuwandeln.
Chinas Börsen schlagen Kapriolen. Die Anleger sind aufgebracht. Ihrem Ärger machen sie jetzt zu Hunderttausenden unter einem Beitrag über Giraffen Luft.
China wirft dem Schriftsteller Yang Hengjun, der australischer Staatsbürger ist, Spionage vor. Am Montag wurde er zum Tode auf Bewährung verurteilt. Er hatte sich für Demokratie eingesetzt.
Peking stellt litauischen Bürgern keine Visa mehr aus. In Vilnius fragt man sich, ob der Schritt mit einem Rückzieher der EU-Kommission zusammenhängt.
Die Börsen erzielen neue Rekorde, nur in China fallen die Kurse seit Jahren. Das ist auch ein Ärgernis für deutsche Anleger. Hoffnung kommt von anderswo.
Kamila Walijewa, die wohl beste Schülerin, die sie je hatte, wurde nun für mehrere Jahre gesperrt: Wie die Eiskunstlauftrainerin Eteri Tutberidse in Russland Teenager zu Sport-Soldatinnen drillt.
Schon wieder wurde ein Kommandeur im chinesischen Raketenprogramm abgesetzt. Der Staatschef kämpft gegen die Korruption, die seine Streitkräfte schwächt. Doch es scheint nicht zu fruchten.
Die lange Sperre für die als 15-Jährige positiv auf Doping getestete Eiskunstläuferin Kamila Walijewa sorgt in Russland für heftige Reaktionen und scharfe Kritik am Urteil. Freude hingegen gibt es in den USA.
Es war der Skandal der Olympischen Winterspiele von Peking: Der Dopingfall der Kamila Walijewa beschäftigt seit zwei Jahren die Sportgerichte. Nun gibt es ein Urteil. Der Kreml ist erzürnt.
Der Elektroauto-Hersteller Nio gehört zu Chinas Vorzeige-Start-ups. Doch die Probleme türmen sich. Werden die Schanghaier den Sprung nach Europa schaffen und die knallharte Auslese am Automarkt überleben?
Die Panda-Population erholt sich langsam. Aber es sind noch lange nicht so viele Tiere wie in den 1970er Jahren.