Der Krieg in der Ukraine entzweit die Madrider Koalition
Die an der spanischen Regierung beteiligte linksalternative Partei Podemos will keine Waffen an die Ukraine liefern. Doch Ministerpräsident Sánchez weicht in dieser Frage nicht zurück.
Die an der spanischen Regierung beteiligte linksalternative Partei Podemos will keine Waffen an die Ukraine liefern. Doch Ministerpräsident Sánchez weicht in dieser Frage nicht zurück.
Bei den Regionalwahlen in Spaniens größter Region trumpft die rechtspopulistische Vox-Partei auf und bringt die regierende PP in Bedrängnis.
Sie nennen es „demographische Wüste“: Dörfer und Regionen in Spanien, die durch die Landflucht ausgeblutet sind. In Kastilien-León versuchen die verbliebenen Bewohner jetzt, ihre Heimat zu retten.
Die „historische“ Arbeitsmarktreform sollte die Legislaturperiode der linken Minderheitsregierung in Madrid krönen. Doch die Abstimmung endete in einem Chaos
Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez will ein verlässlicher Partner sein und unterstützt die NATO-Mission im Schwarzen Meer. Der Koalitionspartner Podemos sieht das anders – und spricht von „totaler Ablehnung“.
Während seines Antrittsbesuches beim spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez sprach Scholz mit Blick auf die Pandemie auch über den Wiederaufbau in Europa.
Olaf Scholz und Pedro Sánchez verbindet eine langjährige politische Freundschaft. Die beiden wollen die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Spanien ausbauen.
Die Spanier essen zu viel Fleisch, die Böden sind von der Massentierhaltung belastet. Ein Minister kritisiert das – und ein Sturm der Entrüstung bricht los.
Mehrere Länder in Europa reagieren mit harten Einschnitten auf die Ausbreitung der Omikron-Variante – auch in Deutschland werden neue Beschränkungen gefordert. Bundeskanzler Scholz will das deutsch-italienische Verhältnis aufbessern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die spanische Arbeitsministerin Yolanda Díaz arbeitet an einer linken Alternative zu den Sozialisten. Mit ihrer Hartnäckigkeit verursachte sie schon eine Koalitionskrise.
Im Streit um die Ernennung von Verfassungsrichtern muss Spaniens sozialistischer Ministerpräsident Sánchez einen Kompromiss mit der Opposition eingehen. Das wird für die Rechtsprechung Folgen haben.
Die spanischen Sozialisten legen ihre Grabenkämpfe bei und demonstrieren Geschlossenheit. Sogar Felipe González, der einst Pedro Sánchez als Parteichef verhindern wollte, legt den Groll gegen seine Partei ab.
Bei ihrem Abschiedsbesuch in Spanien ist Angela Merkel von König Felipe VI. mit dem Europapreis „Karl V.“ ausgezeichnet worden. Die Kanzlerin nutzte ihre Dankesrede für einen Mahnruf zu mehr europäischer Einigkeit.
Tausende Opfer aus der Franco-Zeit sind immer noch in Massengräbern verscharrt. Viele Spanier wollen diese Periode lieber vergessen. Das Gedenken ist schwierig.
Junge Spanier sollen einen Kulturbonus in Höhe von 400 Euro bekommen, um ins Theater oder Konzerte zu gehen und Bücher zu kaufen – für den Besuch von Stierkämpfen soll er aber nicht gelten. Das entzweit Spanien.
Die spanischen Konservativen versuchen einen Spagat: Liberale Wähler gewinnen, ohne an die Rechtspopulisten zu verlieren. Kann das gutgehen?
Sánchez und der katalanische Regionalpräsident Aragonès treffen sich in Barcelona. Leicht wird der Dialog nicht: Aragonès will ein neues Unabhängigkeitsreferendum, Madrid davon nichts wissen.
In Barcelona sind etwa 400.000 Menschen für die Unabhängigkeit Kataloniens auf die Straße gegangen. Auf politischer Ebene entspannt sich dagegen die Situation.
Jahrzehntelang zogen die Spanier vom Land in die Städte. Die Corona-Pandemie aber scheint eine Trendwende ausgelöst zu haben.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sieht den Corona-Wiederaufbaufonds der EU als Geldsegen für sein Land. Verschiedene Regionalpräsidenten werfen dem Regierungschef jedoch Willkür und Profilierung vor.
Die Umfragewerte für Spaniens linke Regierungspartei PSOE sind nicht besonders gut. Ministerpräsident Pedro Sánchez baut sein Kabinett jetzt tiefgreifend um.
Wegen eines Nato-Einsatzes gegen zwei russische Kampfflugzeuge hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Pressekonferenz auf einem Luftwaffenstützpunkt in Litauen kurzfristig unterbrechen müssen.
Nach der Begnadigung der neun katalanischen Separatisten reden Barcelona und Madrid endlich wieder miteinander. Aber aus der Welt geschafft ist der Konflikt damit noch lange nicht.
Der spanische König Felipe und Ministerpräsident Sánchez gehen auf Kataloniens Regionalpräsidenten Pere Aragonès zu. Doch politische Altlasten erschweren den Neuanfang.
Auf die Begnadigung der katalanischen Separatisten reagieren die meisten Spanier ungnädig. Der Ministerpräsident versucht sie zu besänftigen: mit billigerem Strom und dem Ende der Maskenpflicht.
Trotz heftiger Kritik hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez angekündigt, dass seine Regierung am Dienstag neun katalanischen Separatisten begnadigen wird. Die Zukunft sei jetzt wichtiger als die Vergangenheit.
Lange lag die einstige Regierungspartei PP wegen Korruptionsskandalen am Boden. Nun trägt sie ein Plan von Regierungschef Sánchez wieder nach oben: Er will neun katalanische Separatisten begnadigen.
In Spanien hat der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez seine innerparteiliche Macht noch einmal ausgebaut. Dass er katalanische Separatisten begnadigen will, stößt aber auch in den eigenen Reihen auf Widerstand.
Die Linksregierung des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez will katalanische Separatisten begnadigen. In Madrid protestieren Tausende dagegen. Die Rechte will die Empörung für sich nutzen.
In Spanien ist das erste nationale Gedenkzentrum für Terroropfer eröffnet worden. Baskische Nationalisten wettern dagegen – es schließe Tausende Menschen aus, die Opfer staatlicher und polizeilicher Gewalt geworden seien.
Trotz der Ablehnung des Obersten Gerichtshofs hält der spanische Ministerpräsident an der Begnadigung katalanischer Separatisten fest. Das stößt jedoch parteiübergreifend auf heftigen Widerstand.
Spanien greift ein Verfahren gegen einen Anführer der Westsahara-Unabhängigkeitsbewegung wieder auf. Der Justizvorgang spielt sich vor dem Hintergrund der Krise in der spanischen Exklave Ceuta ab.
Tausende Menschen sind innerhalb eines Tages in die spanische Exklave Ceuta geströmt. Die politische Botschaft aus Rabat: Ohne Marokko lässt sich der Kampf gegen die illegale Migration nach Europa nicht gewinnen.
Ihr Wahlkampf erinnerte viele an Donald Trump: Die konservative Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso fährt in Madrid einen klaren Sieg ein. Für eine Regierung braucht sie die Unterstützung der rechtspopulistischen Vox-Partei.
Eine Woche vor der Regionalwahl in Madrid haben mehrere Politiker Drohbriefe erhalten. Während Kommentatoren von einer „toxischen Atmosphäre“ sprechen, weigert sich die Vox-Spitzenkandidatin, die Drohungen zu verurteilen.