Ist die FDP zu jung?
Vom Haushalt bis zum Heizen: Überall sucht die FDP jetzt Streit, um ihre alten Anhänger aus der Wirtschaft zurückzugewinnen. Heute kommt es zum Showdown im Koalitionsausschuss.
Vom Haushalt bis zum Heizen: Überall sucht die FDP jetzt Streit, um ihre alten Anhänger aus der Wirtschaft zurückzugewinnen. Heute kommt es zum Showdown im Koalitionsausschuss.
Die Union will eine moderne Partei sein. Aber auch eine konservative. Den Debatten über ein neues Grundsatzprogramm ist dieser Spagat anzumerken. Merz meidet Themen, für die er von Konservativen gewählt wurde.
Will die CDU in Großstädten Mehrheiten gewinnen, muss sie auch ins grüne Milieu. In Frankfurt versucht es Uwe Becker mit allen Mitteln – aber die Grünen machen es ihm schwer.
Generalsekretär Mario Czaja hält auf der Regionalkonferenz der CDU in Mecklenburg-Vorpommern eine verspätete Aschermittwochsrede. Danach geht es um die Grundsätze – und die Frage, wer wie viel Sport macht.
Die CDU will wieder konservativ sein, aber trotzdem modern und großstädtisch. Die CSU fühlt sich von der Ampel diskriminiert, will aber genau das zu ihrem Vorteil nutzen. Wie geht das alles zusammen?
Vorschläge für die Wahl des Wiesbadener Magistrats sind komplett
Die Oppositionsführerin Elly Schlein machte vor drei Jahren öffentlich, dass sie mit einer Frau liiert sei. Um wen es sich bei ihrer Freundin handelte, hatte sie bisher eisern verschwiegen.
Die Opposition hält den Rückzug des Wiesbadener Sozialdezernenten Christoph Manjura (SPD) für überfällig. Heftigen Streit gibt es zudem um den Termin für die gebündelte Wahl von fünf neuen Dezernenten für den Magistrat.
Rot-grüne Stichwahl: Nach dem ersten Wahlgang setzt der Grüne Michael Kolmer darauf, dass Anhänger von CDU und Volt lieber für ihn als den SPD-Kandidaten Hanno Benz stimmen. Entscheidend könnte sein, wie sich die Drittplatzierte positioniert.
Der Wiesbadener Sozialdezernent Christoph Manjura (SPD) ist in der AWO-Affäre angeklagt. In einem Brief an die Parteimitglieder begründet er warum er auf die Kandidatur für eine zweite Amtszeit verzichtet.
Ihre Forderung sei eher am unteren Ende dessen, was sie brauche, sagt die Bundesfamilienministerin. Sie wolle die Leistungen für Kinder in ärmeren Familien spürbar erhöhen.
Die Entscheidung über die Neugründung einer Partei werde im nächsten Dreivierteljahr fallen, sagt Sahra Wagenknecht. Sie wolle aber keine „One-Woman-Show“ sein.
In der Debatte über das Wahlrecht war vieles anders als sonst im Parlament: Es wurde viel geschrien, es kam zu ungewohnten Allianzen – und die Bundestagspräsidentin hatte einiges zu tun.
Eine Mediation am Museum für Moderne Kunst wird als gescheitert erklärt, die CDU fordert Aufklärung in der Verflechtung von SPD und AWO, und am Frankfurter Hauptbahnhof soll ein Hygienezentrum entstehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Emmanuel Macron hat die Abstimmung über die Rentenreform in der Nationalversammlung in letzter Minute abgesagt. Jetzt droht die Vertrauensfrage.
Das Hauptamt soll keine korruptionsanfällige „Marketing-Maschine“ wie unter Oberbürgermeister Peter Feldmann sein, sagt SPD-Kandidat Mike Josef vor der OB-Stichwahl. Die CDU fordert Aufklärung über Verflechtungen von SPD und AWO.
Mathias Brüggmann, „Handelsblatt“-Journalist, war jahrelang unter falschem Namen in der SPD aktiv. Nun ist die Tarnung aufgeflogen.
Der französische Präsident setzt seine umstrittene Rentenreform an der Nationalversammlung vorbei durch. Macron könnte damit als Reformer in die Geschichte eingehen. Oder das Ende der Regierung besiegeln.
Die von Terrorismus geprägten Siebzigerjahre Italiens lassen den Regisseur Marco Bellocchio nicht los: Nun rollt er in einer Miniserie bei Arte die Entführung des Politikers Aldo Moro neu auf.
Die Mächtigen in Tiflis halten an den Zielen des Gesetzes gegen „ausländische Agenten“ fest, das sie vorige Woche nach heftigen Protesten zurückgezogen haben.
Zwei Männer gehen bei der Wahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt in die Stichwahl. Das Rennen ist offen. Wer hat die besseren Chancen?
Gerhard Schröder hat nach seiner Kanzlerschaft weiterhin die Russlandpolitik der Bundesrepublik mitbestimmt. Der Schlüssel dazu waren seine Netzwerke in Politik und Wirtschaft sowie der SPD-Mythos Entspannungspolitik.
Der flotte Carsten Linnemann leitet die Programmkommission der CDU. Kann er auch Vordenker sein?
Der EU-Politiker und EVP-Vorsitzende Manfred Weber ist Gast des CDU-Kandidaten Uwe Becker. Mit Blick auf nächtliche Hochhäuser geht es erst um Europa und dann den Römer.
Kurz vor dem Amoklauf von Hamburg war Philipp F. von der Waffenbehörde überprüft worden. Für Schritte gegen ihn sah man keine Grundlage. Nun streiten Politiker, ob schärfere Waffengesetze nötig sind.
Die CDU will die Merkel-Ära auch programmatisch hinter sich lassen. Die Basis darf bei der ersten Regionalkonferenz in Pforzheim mitreden, aber ohne die Richtungskompetenz von Friedrich Merz geht es nicht.
Das Gesetz gegen „ausländische Agenten“ ist nach Tagen der Proteste vom Tisch. Derweil droht die russische Propaganda den Georgiern.
Vor der Stichwahl justiert der SPD-Kandidat sein Wahlprogramm neu. Er äußert sich auch zum Fall des früheren Hauptamtsleiters Akman, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Die vorige Bundestagswahl hat die CDU verloren, auch weil unklar war, wofür sie steht. Nun soll ein neues Grundsatzprogramm das klären. Was ist geplant?
Die Regierung ringt um die Eckwerte für den Etat 2024. Das Geld ist knapp – obwohl die Einnahmen steigen und steigen.
Nichts Verfassungswidriges +++ Überflüssige Operationen? +++ Wärmepumpe und Denkmalschutz +++ Ausbalancierte Lösung +++ Schöpferische Sprachbildung
Der französische Präsident ist für die umstrittene Rentenreform auf die Republikaner im Parlament angewiesen. Doch nun zeigt ausgerechnet sein Justizminister dem Fraktionschef den Stinkefinger.
Kemal Kilicdaroglu hat sechs Parteien mit großer inhaltlicher Bandbreite zusammengeführt. Nun muss er am 14. Mai beweisen, dass er in der türkischen Bevölkerung eine Mehrheit findet.
Trotz der 2,8 Prozent für ihren Kandidaten finden es die Liberalen richtig, bei der OB-Wahl angetreten zu sein. Jetzt setzen sie auf Wahlprüfsteine.
SPD-Parteichef Klingbeil gehörte zur Schröder-Connection und der SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich galt lange als roter Friedensapostel. Nun sind die beiden nach Kiew gereist.
Freud und Leid, Sieg und Niederlage liegen am Wahlabend im Frankfurter Römer teils dicht beieinander. Die großen Parteien feiern trotz allem ihre OB-Kandidaten. Wer in der Stichwahl siegt, ist alles andere als ausgemacht.