Leserbriefe vom 24. April 2023
Dilemma der Altbundeskanzlerin +++ Späte Dankesschuld? +++ Mangelndes Verständnis für Notwendigkeiten +++ Nicht ehrungswürdig
Dilemma der Altbundeskanzlerin +++ Späte Dankesschuld? +++ Mangelndes Verständnis für Notwendigkeiten +++ Nicht ehrungswürdig
Julian Hessenthalers Video des damaligen Vizekanzlers Strache auf Ibiza hat 2019 die Regierung in Wien gesprengt. Dann kam er wegen Drogenhandels in Haft. Nun will er seine Unschuld beweisen.
Die FDP trifft sich in Berlin zu ihrem Bundesparteitag. Der Vorsitzende Christian Lindner beschwört Optimismus in schwierigen Zeiten - und kritisiert die CDU.
Ein früherer SPD-Vorsitzender zeigt den Raunheimer Magistrat und einen Amtsleiter wegen ungewöhnlicher Provisionen und Gehälter an. Es geht um Grundstücksverkäufe durch die Stadt.
Der Schatzmeister der Schottischen Nationalpartei, Colin Beattie, werde nun befragt, heißt es von den Behörden. Es geht um Spenden in einer Höhe von mehr als 700.000 Euro, die sich nicht in den Büchern finden.
Der hessische Ministerpräsident wirft der Bundesregierung vor, in der Flüchtlingspolitik den Kopf in den Sand zu stecken. In der Klimapolitik fordert der CDU-Politiker eine gründliche Kehrtwende.
Seit ChatGPT wird über die Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz debattiert und werden Regeln gefordert. Erwächst da ein Werkzeug, das wir nicht mehr kontrollieren können? Das fragen sich auch die Gäste von Maybrit Illner.
Im Interview wirbt Sinem Tasan-Funke dafür, den Koalitionsvertrag mit der CDU abzulehnen – und stellt sich gegen die Berliner SPD-Chefin Franziska Giffey.
Die Grünen benötigen einen Nachfolger für Kretschmann. Cem Özdemir werden gute Chancen nachgesagt – für die Partei steht mehr auf dem Spiel als die Macht im Land.
In der Debatte um die Vorwürfe gegen den sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Marius Weiß verlangt die politische Konkurrenz eine Stellungnahme der Parteivorsitzenden.
Finnlands Regierungschefin will die Sozialdemokraten nicht mehr anführen. Zu ihrer eigenen Zukunft bleibt sie vage: Manchmal müsse man Türen schließen, damit sich neue öffneten.
Sondersitzung zur Dezernentenwahl: Politischer Showdown in Wiesbaden nach dem Maifeiertag,
Der Wirtschaftsminister sagt laut einem Videomitschnitt dem ukrainischen Präsidenten, mittlerweile liefere Deutschland zwar Waffen an die Ukraine. Aber „es hat zu lang gedauert, und es war zu spät“.
Der Wirtschaftsminister sagt laut einem Videomitschnitt, mittlerweile liefere Deutschland zwar Waffen an die Ukraine – aber „es war zu spät“. Wegen der Verzögerungen sei er „tief beschämt“.
Sanna Marin führte Finnland durch den NATO-Beitrittsprozess. Der könnte schon am Dienstag zum Abschluss kommen. An der Spitze des 31. Mitgliedstaats wird dann ein Mann stehen, der als harter Verhandler bekannt ist.
Kanzler Scholz sieht die Klimaschutzfragen abschließend geklärt. Konstantin von Notz von den Grünen widerspricht ihm. Und die FDP bezeichnet das Aus für Atomkraftwerke als Fehler.
Es tue ihm weh, sagt Thüringens Ministerpräsident, dass manche in seiner Partei Russlands Imperialismus nicht erkennen wollten. Er ist froh über die NATO – und hat einen Rat für Sahra Wagenknecht.
Wer fragt, was bei der Ampel schiefläuft, bekommt völlig unterschiedliche Versionen zu hören. Das zeigt, wie weit die Koalition auseinander liegt.
Das Königspaar beendet seine Deutschlandreise, Bundeskanzler Scholz kommt zum F.A.Z.-Kongress, und die „Fridays for Future“-Demonstranten gehen auf die Straße. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bei seiner Rede im Bundestag beschwört der britische König gemeinsame Werte und Einigkeit. Den Brexit erwähnt er mit keinem Wort.
Ein Auftritt, der nicht unumstritten ist: Am Mittag hält König Charles III. eine Rede im Bundestag. Doch Charles und Camilla haben noch viele weitere Punkte auf dem Programm. Klimaaktivisten sorgen vor dem Hamburg-Besuch des Paares für Unruhe.
König Charles III. hält eine Rede im Bundestag, die Zahl der minderjährigen Straftäter in Deutschland ist gestiegen, und bei den Immobilienpreisen vergrößert sich die Kluft zwischen Stadt und Land. Der F.A.Z.-Newsletter.
Scholz: Großer Reformstau in Deutschland / Merz: Unklarheit bei Gasheizungen
Am Tag nach den Ampelkompromissen wird klar, dass FDP und Grüne sie völlig anders lesen. Eine Übersicht der Konfliktfelder.
Es ist die erste Auslandsreise, die Charles III. seit seiner Thronbesteigung angetreten hat: Drei Tage und zwei Nächte wird sich der britische König in Deutschland aufhalten. Seine Stationen tragen eine zarte politische Handschrift.
Als der geplante „Marsch auf Berlin“ im Kugelhagel endete: Zwei neue Darstellungen rekapitulieren die existenzielle Dynamik der Ereignisse rund um den gescheiterten Hitlerputsch im November 1923.
Die Koalition feiert schon wieder einen Durchbruch. Es wird nicht das letzte Mal sein. Denn ihre Art von Durchbrüchen fordert immer neue.
Die Ampel verhandelte den dritten Tag in Folge. Am Dienstagabend kann sie endlich Ergebnisse präsentieren - und findet diese sehr zufriedenstellend.
Die Partner geben zu: Zuletzt sei es in der Koalition „ruppig“ zugegangen. Dafür habe man jetzt große Beschlüsse gefasst. Freuen darf sich nicht zuletzt der Verkehrsminister von der FDP.
Frankfurts neuer Oberbürgermeister Josef sagt, die Zeit des Handelns sei gekommen. Trotz Streiks ist das Chaos auf den Straßen ausgeblieben. Und außerdem wird Hessens Luft immer besser. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Entscheidung über die Nachfolge von Mike Josef im Frankfurter Planungsdezernat ist noch nicht gefallen. In der Partei wird viel über zwei Namen spekuliert.
Uwe Becker ist nicht Oberbürgermeister von Frankfurt geworden. Aber die 48 Prozent sind für die Frankfurter CDU kein enttäuschendes Ergebnis. Für Selbstzweifel sieht die Union keinen Anlass
Die Mitglieder der Schottischen Nationalpartei haben entschieden: Humza Yousaf wird neuer Parteivorsitzender und neuer „First Minister“. Der Rückzug der bisherigen Regierungschefin Nicola Sturgeon hatte die Krise der Partei offenbart.
Mike Josef ist am Ziel. Er betont, dass er Oberbürgermeister der ganzen Stadt sein will. „Wir schlagen ein neues Kapitel auf.“
Die CDU diskutiert bei Regionalkonferenzen ganz grundsätzlich. Daraus soll ein neuen Programm werden – in Linstow geht es auch um Sport und Pflege.
Ihre Gegner sagen, Sahra Wagenknecht fehle das Talent zum Organisieren. Außerdem sei sie nicht belastbar genug. Wagenknechts Umfeld sorgt sich vor rechten Mitläufern. Oder gibt es noch einen anderen Grund?