Nachfolgeregelung für Zehner in Taunusstein
Der Bürgermeister der Gemeinde Niedernhausen, Joachim Reimann, will Nachfolger seines Amtskollegen Sandro Zehner (beide CDU) in Taunusstein werden
Der Bürgermeister der Gemeinde Niedernhausen, Joachim Reimann, will Nachfolger seines Amtskollegen Sandro Zehner (beide CDU) in Taunusstein werden
Die Regierung erreicht weder die eigene Bevölkerung noch das Ausland. Unter den Oppositionsparteien verweigern die Deutschnationalen Diskussionen über politische Inhalte. Aus der Frankfurter Zeitung vom 17. Mai 1923.
Auch Island spürt die Folgen des Ukraine-Kriegs. Ministerpräsidentin Jakobsdóttir ist nun Gastgeberin des Europarats.
In Bremen bleiben die Grünen abermals unter den Erwartungen. Wird die Partei nach Berlin jetzt auch dort nicht mehr zum Regieren gebraucht?
Insgesamt 17 SPD-Gliederungen drangen wegen der Russland-Verbindungen des früheren Bundeskanzlers Schröder auf einen Parteiausschluss. Nun sind die letzten Berufungen von der Bundesschiedskommission abgewiesen worden.
Aus einem tiefen Tal kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Jetzt will sie gestalten und wieder nach oben. Das Schwierigste steht ihr noch bevor.
Auf ihrem Parteitag wählt die SPD mit Ina Hartwig und Kolja Müller eine Doppelspitze – und freut sich über den jüngsten Wahlerfolg.
Die SPD hat mit Bürgermeister Andreas Bovenschulte die Wahl in Bremen deutlich gewonnen. Die anderen Sieger an diesem Abend sind die „Bürger in Wut“. Die Rechtspopulisten kommen auf ein fast zweistelliges Ergebnis. Die Grünen verlieren deutlich.
Die Parteizentralen in Berlin schauen auf das Ergebnis der Bremen-Wahl. Der Bundes-CDU käme es gut zupass, wenn der SPD-Mann Bovenschulte mit einer großen Koalition die Grünen bremsen würde.
Die Stimmung auf dem Parteitag der bayerischen SPD ist besser als die Umfragen. Was geht noch bis zur Landtagswahl im Oktober?
Für Volkspartei und Vox ist die Regierung von Pedro Sánchez „illegitim“. Der Ministerpräsident wehrt sich gegen den Abwärtstrend und verkündet Entlastungen.
Auf einem Parteitag haben die Frankfurter Sozialdemokraten eine Doppelspitze gewählt: Ina Hartwig und Kolja Müller werden die Partei gemeinsam führen.
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat am „Tag des Sieges“ bei einem Empfang in der russischen Botschaft teilgenommen. Anwesend waren zudem die AfD-Politiker Tino Chrupalla und Alexander Gauland, der Linken-Politiker Klaus Ernst und der frühere SED-Generalsekretär Egon Krenz.
Gerhard Schröder nimmt am Empfang zum „Tag des Sieges“ in der Russischen Botschaft teil. Zu den Gästen gehören auch AfD-Politiker sowie der frühere SED-Generalsekretär.
Um die Besetzung von Michael Schäfer aufzuarbeiten, schließt Friedrich Merz auch einen Untersuchungsausschuss nicht aus. Die Ampelparteien SPD und FDP verlangen eine ordnungsgemäße und transparente Neuaufnahme des Besetzungsverfahrens.
Söder ist einstimmig zum Spitzenkandidaten der CSU für die Landtagswahl im Oktober gewählt worden. Wie erfolgreich der Parteitag war, ist eine Frage der Perspektive.
Die Frankfurter SPD braucht einen neuen Parteivorsitzenden. Ina Hartwig und Kolja Müller bewerben sich - als Doppelspitze.
Parteichef Keir Starmer rückt reihenweise von älteren Wahlversprechen ab – etwa dem Ruf nach Steuererhöhungen für Reiche. Die Parteilinke ist entsetzt.
Wie konnte es passieren, dass Robert Habecks Staatssekretär Patrick Graichen seinem Trauzeugen zu einer Führungsposition verhalf? In der Kanzlerpartei sieht mancher den kritischen Blick auf die Grünen bestätigt.
Der bayrische Ministerpräsident Söder schließt eine Bewerbung um die Kanzlerkandidatur für die Union aus. Aus seiner Sicht ist klar, welcher Politiker dafür am ehesten infrage kommt.
Pamela Rendi-Wagner kämpft darum, SPÖ-Vorsitzende zu bleiben. Den Tag der Arbeit nutzt sie für Werbung in eigener Sache — und einen Seitenhieb gegen die FPÖ.
SPD-Chefin Esken wünscht sich kürzere Arbeitszeiten. Arbeitsminister Heil warnt vor starren Vorgaben. Und für den DGB ist es eine Entscheidung der Tarifparteien.
Weil Amtsinhaber Kay Tenge schon seit einem Jahr erkrankt ist, soll in Oestrich-Winkel ein neuer Bürgermeister gewählt werden. Das könnte zusammen mit der Landtagswahl geschehen.
Rechts blinken, links blinken, geradeausfahren? Österreichs Sozialdemokraten stimmen über den Chefposten ab. Es geht um Rivalitäten, aber auch um die Strategie für die nächste Wahl.
Auf einer Kundgebung der Thüringer AfD wird ein Journalist attackiert. Der Sicherheitsdienst habe Schlimmeres verhindern können. Gegen den Angreifer werde ein Verfahren eingeleitet.
Zum ersten Mal seit Langem hat in Paraguay am Sonntag die Opposition die Chance, die Präsidentenwahl zu gewinnen. Das hätte auch geopolitische Folgen – möglicherweise bis nach Taiwan.
Um Klimaschutz und Verkehrspolitik wird derzeit hart gerungen. SPD-Ko-Chef Klingbeil sorgt sich vor einem Kulturkampf und erklärt, warum auch Menschen auf dem Land gern auf Autofahrten verzichten würden.
Der Rechtsanwalt Mathis Bönte kennt alle Klimaschutzgruppen von innen und hat sie juristisch vertreten. Nun schließt er sich ausgerechnet einer Partei an, der keiner etwas im Klimaschutz zutraut.
Kai Wegner, Franziska Giffey und Christian Lindner haben schmerzhaft erfahren: An der Spree muss man jederzeit mit Tiefschlägen aus den eigenen Reihen rechnen.
In Berlin kommt die CDU zu ihrem „Zukunftskongress“ zusammen. Die Partei will zeigen, dass sie eine Antwort auf den Klimawandel hat.
Monatelang hat die Ampelregierung über den schnelleren Ausbau von Großprojekten gestritten. Jetzt liegt der Gesetzentwurf vor.
Kai Wegner wuchs in einem Hochhaus auf. Und er ist Sohn eines Metallflechters sowie einer Verkäuferin. Den Linken bleibt er dennoch fremd.
Die Grünen gründen eine neue Wirtschaftsvereinigung. Damit macht die Partei eigenen Formaten Konkurrenz. Denn die Idee, Ökologie und Ökonomie zusammenzudenken, ist alt.
Seit Monaten hält Sahra Wagenknecht ihre Partei in Atem. Wenn ihre bekannteste Politikerin die Linke verlässt, droht der Partei das Aus. Es wäre das Ende eines langen Abstiegs.
Eigentlich hat die CDU in der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung keine Mehrheit. Trotzdem nominiert sie Kandidaten für den hauptamtlichen Magistrat.
Berlin wurde am Montag nicht lahmgelegt, aber an 36 Orten in der Stadt gab es Blockaden. Auch die Grünen finden das nicht gut.