BBC-Reporter in Nordkorea festgehalten
„Nicht objektive Berichterstattung“: Ein BBC-Reporter und seine Mitarbeiter sind in Nordkorea festgenommen und mehrere Stunden lang verhört worden. Anschließend wurden sie des Landes verwiesen.
„Nicht objektive Berichterstattung“: Ein BBC-Reporter und seine Mitarbeiter sind in Nordkorea festgenommen und mehrere Stunden lang verhört worden. Anschließend wurden sie des Landes verwiesen.
Auf ihrem ersten Parteitag seit 36 Jahren hat die Nordkoreanische Arbeiterpartei den Ausbau ihres Atomwaffenarsenals gebilligt. Machthaber Kim hat zudem eine neue Einsatzdoktrin proklamiert.
Kim Jong-un schlägt beim ersten Parteikongress seiner Herrschaft sanftere Töne an – doch man glaubt ihm nicht.
Nach intensiver Diskussion auf dem Parteitag haben die Delegierten der baden-württembergischen CDU mit großer Mehrheit für ein Bündnis mit den Grünen gestimmt. Diese wollen am Samstag über die erste grün-schwarze Landesregierung entscheiden.
36 Jahre lang gab es in Nordkorea keinen Parteikongress mehr. Jetzt hat in Pjöngjang wieder ein Parteitag begonnen. Mit Spannung wird vor allem die Rede von Diktator Kim Jong-un erwartet: Wird er einen Politikwandel verkünden?
Nach ihrem Parteitag kann die AfD laut einer neuen Umfrage weiter zulegen. Die SPD fällt auf ein Rekordtief. In Ostdeutschland sind die Zahlen noch drastischer.
Der türkische Ministerpräsident Davutoglu scheint den Machtkampf gegen Staatschef Erdogan verloren zu haben. Bei einem Sonderparteitag der AKP will Davutoglu offenbar nicht mehr antreten.
Gemäßigte Töne zum Islam sind aus dem Programm der AfD am Wochenende weggefallen. Doch es hätte noch viel schlimmer kommen können.
Manche reagieren auf die AfD, indem sie sie zum Feind erklären und an die dreißiger Jahre erinnern. Dabei kann man der Partei gar keinen größeren Gefallen tun.
Nach dem Parteitag hagelt es für die AfD heftige Kritik von allen Seiten. Der Tenor: Mit der Partei sei kein Staat zu machen. Vor allem eine Partei teilt kräftig aus.
„Plump“, „wirr“, „irrsinnig“ – die etablierten Parteien reagieren entsetzt auf die auf dem Parteitag beschlossenen Forderungen der AfD. Eine Zusammenarbeit schließen sie konsequent aus.
Die AfD diskutiert auf ihrem Parteitag darüber, wo sie steht und was sie will. Frei nach dem Motto: Bloß keine Mäßigung. Zentrale Themen bleiben dabei Einwanderung und der Islam.
Ein Redner spricht dem Islam die Religionsfreiheit ab, ein anderer fordert zum Dialog auf – und wird ausgebuht. Am Ende steht der Satz „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ im Programm. Für Unruhe auf dem Parteitag sorgt außerdem ein Leak von Teilnehmerdaten.
Das Nationalkonservative überwiegt auf dem Bundesparteitag der Rechtspopulisten. In der Wählergunst legen sie laut einer neuen Umfrage weiter zu. Wie positioniert sich die AfD zum Thema Islam?
Auf dem AfD-Parteitag wird um die Zukunft der Partei gerungen. Der nach rechts hin offene Saar-Landesverband wird kein Teil mehr davon sein. Einige proben schon den Schulterschluss mit dem Front National.
Parteichef Meuthen will trotz finsterer Jahre sein Land wieder lieben und setzt auf Patriotismus. Beim Programmparteitag will er die Risse kitten. Co-Vorsitzende Petry wirkt trotzdem isoliert.
Mit deutlicher Verspätung hat der Parteitag der AfD begonnen. Vize-Chef Gauland fordert die Mitglieder auf, nicht über jedes Komma zu streiten. Bis zum frühen Nachmittag beschäftigen sie sich aber vor allem mit sich selbst. Verfolgen Sie die Entwicklungen auf FAZ.NET live.
Kurz vor Beginn des AfD-Parteitags teilt Frauke Petry noch einmal gegen den Islam aus. Für Integrationsprobleme macht sie die Muslimverbände verantwortlich. Trotzdem hat der Zentralrat der Muslime Petry zu einem klärenden Gespräch eingeladen.
Eine Umfrage zeigt, dass knapp ein Drittel der Deutschen der islamkritischen Haltung der AfD zustimmt. Eigentlich könnte sich Parteichefin Petry freuen, aber sie warnt vor „roten Linien“. Und muss ihre eigene Stellung festigen.
Die Verhältnisse werden immer klarer: Im Vorwahlkampf gewinnt Donald Trump am Dienstag bei den Republikanern alle fünf Bundesstaaten. Bei Amerikas Demokraten schneidet Hillary Clinton fast ebenso gut ab. Doch ihre Gegner geben nicht auf.
Ted Cruz und John Kasich verbünden sich, um den umstrittenen Donald Trump in letzter Minute zu stoppen. Doch der führende Republikaner hat noch Asse im Ärmel.
Die FDP nahm bei ihrem Parteitag in Berlin Abschied von der Vergangenheit. Beim Start in die Zukunft wollte die Parteibasis aber nicht jeden Plan der Führung mitmachen.
Kubas alte Garde bleibt am Ruder. Raúl Castro setzt zwar auf marktwirtschaftliche Reformen, doch viele Parteimitglieder fürchten die wirtschaftliche Öffnung. Findige Kleinunternehmer lassen sich davon aber nicht entmutigen.
Sein Auftritt rührte viele Delegierte zu Tränen: Wie zu früheren Zeiten ist Fidel Castro auf dem kubanischen Parteitag aufgetreten – doch eine stundenlange Rede hielt er nicht. Stattdessen schien der „Máximo Líder“ Abschied nehmen zu wollen.
Berlins Regierungschef Michael Müller will den Vorsitz des SPD-Landesverbandes zurück. Der amtierende Landeschef hatte Müller aus dem Amt gedrängt. Offen ist: Kommt es zu einer Kampfkandidatur?
Der saarländische Landesverband der AfD bleibt trotz angeblicher Kontakte zu Rechtsextremen vorerst weiter bestehen. Ein Parteitag soll jetzt über die Auflösung des Verbandes entscheiden.
Wie können die Grünen erfolgreicher werden? Darauf hat der baden-württembergische Wahlsieger Winfried Kretschmann auf einem kleinen Parteitag geantwortet. Nicht jeder wollte da jubeln.
Beim Parteitag der Konservativen in Großbritannien hat Premierminister David Cameron Fehler im Umgang mit den Enthüllungen der Panama Papers eingeräumt.
Genschers berühmtestes Zitat stammt unzweifelhaft aus seiner Rede auf dem Prager Botschaftsbalkon. Doch in einem jahrzehntelangen Politikerleben sammeln sich noch weitere an. Eine Auswahl.
Lothar Späth wollte kein Landesvater sein. Seine Popularität beruhte auf der Distanz und der stillen Verachtung der Parteienpolitik und ihrer Institutionen. Ein Nachruf.
Donald Trump hat bei den jüngsten Vorwahlen nicht alle Ziele erreicht, die er sich gesteckt hatte, aufgehalten haben ihn seine Konkurrenten aber auch nicht. Am Ende könnte ein Kandidat triumphieren, den bislang keiner auf der Rechnung hatte.
Donald Trump zieht alle Register. Nach seinen jüngsten Vorwahl-Siegen warnt der Milliardär das republikanische Partei-Establishment vor drastischen Konsequenzen, wenn ihm die Präsidentschaftskandidatur nicht zufällt.
Marco Rubio gilt als Kandidat des republikanischen Establishments. Er soll verhindern, dass Donald Trump Präsidentschaftskandidat wird. Doch seine Chancen sind gering, denn er hat große Schwierigkeiten.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ist beliebter denn je. Seine CSU ist stark. Die Kanzlerin steht vor einer Niederlage. Oder ist doch alles ganz anders?
Das Wahlsystem in Amerika unterscheidet sich vom deutschen in vielen Punkten. So werden die Kandidaten nicht von den Parteien, sondern von den Wählern bestimmt. Was sie über „Primaries“ und „Caucuses“ wissen müssen.
Selbstbeherrschung und Geschlossenheit auf der einen, Konfrontation und Streitlust auf der anderen Seite: Sowohl zwischen CDU und SPD insgesamt als auch zwischen deren Vorsitzenden wurde in den letzten Tagen ein klarer Unterschied deutlich.