Buh, wie Bernie
Viele Demokraten wollen immer noch nichts von Hillary Clinton wissen. Auf dem Konvent in Philadelphia zeigt sich die Partei gespalten. Bis Michelle Obama spricht.
Viele Demokraten wollen immer noch nichts von Hillary Clinton wissen. Auf dem Konvent in Philadelphia zeigt sich die Partei gespalten. Bis Michelle Obama spricht.
In einer furiosen Rede stellt sich Bernie Sanders auf dem Parteitag der Demokraten hinter Hillary Clinton. Die Wut mancher seiner Anhänger mildert das jedoch kaum. Sie fühlen sich von ihm betrogen.
Das erste Mal seit Monaten liegt der republikanische Präsidentschaftskandidat Trump in den Umfragen wieder vor seiner Konkurrentin Hillary Clinton. Doch sein Vorsprung könnte nur von kurzer Dauer sein.
Vor Beginn des Parteitages stehen den Demokraten schwierige Tage bevor. Der Zusammenhalt zwischen Clintons Flügel und den Unterstützern von Sanders steht abermals auf der Kippe. Grund ist wieder eine E-Mail-Affäre.
Kurz vor dem Nominierungsparteitag der Demokraten hat Parteichefin Debbie Wasserman Schultz ihren Rücktritt angekündigt. Schultz war unter Druck geraten, nachdem brisante Mails des Vorstands geleakt worden waren.
Donald Trump redet viel, gerne – und vor allem laut. In seiner Rede verspricht er „keine Lügen“. Wir haben die Fakten überprüft.
Der Parteitag der Republikaner in Cleveland war eine Veranstaltung der düsteren Botschaften. Und des Hasses auf Hillary Clinton. Eine Analyse.
Dem Vizepräsidentschaftskandidaten Mike Pence sollte das Rampenlicht am dritten Tag des Parteikonvents der Republikaner gehören. Doch Donald Trumps innerparteilicher Erzfeind zerstörte die harmonische Idylle. Eine Analyse.
Eklat auf dem Parteitag der Republikaner: Sein früherer Widersacher Ted Cruz weigert sich, Donald Trump seine Unterstützung auszusprechen und wird dafür ausgebuht. Vor der Halle kam es zu mehreren Festnahmen.
Es ist amtlich: Donald Trump ist der Kandidat der Republikaner für die Präsidentenwahl. Seine Kinder rücken ihn in ein schönes Licht. Sein Triumph gefällt nicht allen.
Er hat es geschafft: Donald Trump ist auf dem Parteitag der Republikaner offiziell zum Präsidentschaftskandidaten seiner Partei gewählt worden. Außenminister Steinmeier zeigt sich besorgt.
Der Nominierungsparteitag der Republikaner ist bisher geprägt vom Gegensatz der Anhänger Trumps und seiner Gegner. Die entscheidende Frage, ob der umstrittene Kandidat die Partei einen kann, bleibt offen.
Im Streit um die Nominierung von Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten ist es auf dem Parteitag der Republikaner zu einem Eklat gekommen. Trumps Gegner protestierten mit minutenlangen Sprechchören.
In Cleveland beginnt in wenigen Stunden der Parteitag der Republikaner und die Krönungsmesse für Donald Trump. Die Stadt im Staat Ohio stand für ein halbes Jahrhundert amerikanischen Abstiegs als Industrienation – aber sie hat sich gefangen.
Die Republikaner hoffen für ihren Parteitag in Cleveland auf eine Demonstration der Geschlossenheit. Dabei zeigt schon der Umgang mit seinem Vizekandidaten, dass Donald Trump andere Pläne zu haben scheint.
Die tödlichen Schüsse auf Polizisten in Louisiana überschatten den heute beginnenden Nominierungsparteitag der Republikaner in Ohio. Donald Trump nutzt die abermalige Gewalt, um weiter an seinem Image als „Law-and-Order“-Kandidat zu feilen.
Im Juli 2015 hat Frauke Petry den AfD-Gründer Bernd Lucke von der Parteispitze verdrängt. Erst schien die Partei befriedet, dann begannen endlose Querelen. Eine Chronologie der Querelen in der AfD – und warum sie jetzt vor der Spaltung steht.
Apple wird den Republikanern bei ihrem Parteitag im Juli wohl keine finanzielle und technische Unterstützung bereitstellen, wie ein amerikanisches Politikmagazin berichtet. Der Grund überrascht kaum.
Für Sigmar Gabriel ist die „Mitte“ ständig in Bewegung: mal wirklich ganz in der Mitte, am nächsten Tag aber schon wieder ganz links. Nur eines ist sicher: Wenn sie rechts ist, ist die Mitte nicht mehr Mitte.
Wulff-Nachfolger und Ex-Landesvater David McAllister will den CDU-Vorsitz in Niedersachsen abgeben. Seine politische Zukunft liege woanders.
CDU-Landeschef Volker Bouffier steht beim Parteitag in Darmstadt zur Wiederwahl. Zudem bezieht der Ministerpräsident Stellung zu einem diskutierten Verschleierungsverbot.
Rund 15 Monate vor der Bundestagswahl ruft SPD-Bundesvize Scholz seine Partei auf, sich wieder auf frühere Stärken zu besinnen. Als Partei der kleinen Leute und der Mittelschicht könne sie wieder mit mehr Zustimmung rechnen.
Nach zwölf Jahren Bundestag will sich Brigitte Zypries künftig stärker der Darmstädter Kommunalpolitik widmen. Das ist nicht einfach.
Es wird wohl ein Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump um den Einzug ins Weiße Haus. Die amerikanischen Vorwahlen sind damit so gut wie vorbei. Wie geht es jetzt weiter im Wahlkampf? Eine Übersicht.
Die Nominierung der Demokratischen Partei ist greifbar nah: Hillary Clinton liegt auch auf der Karibikinsel vorne. Schon am Dienstag kann sie sich die Mehrheit für den Parteitag sichern.
Der SPD-Konvent will die Mitte der Gesellschaft nach links rücken. Einen eben solchen Schlachtplan legte Gabriel aber schon 2009 vor, umgesetzt hat er ihn jedoch nicht.
Sahra Wagenknecht musste auf dem Parteitag mit Gegenwind rechnen - bis sie eine Torte mitten ins Gesicht traf. Danach ist klar: Kritik an der Fraktionsvorsitzenden wegen ihrer Äußerungen zur Flüchtlingskrise ist erst einmal tabu.
Die Linken-Vorsitzende wird beim Parteitag wiedergewählt und haut zuvor kräftig auf den Putz. Sie wettert gegen Flüchtlingsabkommen, Sozialdemokraten - und kritisiert die eigene Partei.
Den Tortenwurf auf Sahra Wagenknecht verurteilt ihr Ko-Fraktionschef als asozial, hinterhältig und dumm. Der Parteitag steht jedoch im Zeichen der Auseinandersetzung mit der AfD.
Es sah nach einem müden Parteitag der Linkspartei am Wochenende aus, jetzt hat wieder mal Gregor Gysi die Rolle des Aufrüttlers übernommen: Die Partei muss sich von der AfD abgrenzen – und hadert mit ihrer Flüchtlingsfreundlichkeit.
Wer geht für die Demokraten ins Rennen, wenn Hillary Clinton wegen ihres E-Mail-Skandals für die Partei nicht mehr tragbar wäre? Es muss nicht unbedingt Bernie Sanders sein. Eine Analyse.
In Sachsen-Anhalts AfD ist der Rechtskurs von André Poggenburg kein Streitthema. Einzig die Frage, wer welchen Posten bekommt, bringt die Mitglieder in Wallung.
Nach den Wahlen vom 13. März und dem Stuttgarter Parteitag der AfD raten deren Gegner zur „Entdämonisierung“ der Rechtspopulisten. Worin besteht aber der Dämon?
In Nordkorea wächst die Unzufriedenheit. Für eine Volksbewegung funktioniert der Repressionsapparat des Regimes aber zu gut. Wie lange wird Unterdrückung Kim Jong-un noch helfen?
Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Faymann muss die SPÖ rasch über die Nachfolge entscheiden. Denn Österreichs größter Regierungspartei bleibt nur noch wenig Zeit, um einen Sieg der rechtspopulistischen FPÖ bei der Bundespräsidentenwahl zu verhindern.
Es war ein Abgang auf Raten: Lediglich bei seinem Rücktritt hatte der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann noch einmal die Zügel in der Hand.