Juncker muss um sein Amt bangen
now. BRÜSSEL, 22. Oktober. In Luxemburg muss der seit 1995 amtierende Regierungschef Jean-Claude Juncker ernsthaft um sein Amt bangen: Zwei Tage nach den ...
now. BRÜSSEL, 22. Oktober. In Luxemburg muss der seit 1995 amtierende Regierungschef Jean-Claude Juncker ernsthaft um sein Amt bangen: Zwei Tage nach den ...
Politische Börsen haben kurze Beine. Diese alte Börsianerweisheit steht in diesem Jahr oft auf dem Prüfstand. Ob die zu keiner klaren Mehrheit führenden ...
ela. WIEN, 29. September. Noch ist Österreich eines der wenigen Länder in Europa ohne gesetzlichen Mindestlohn. Doch in der Alpenrepublik tobt wie in ...
OSLO (dpa). Die Mehrheit der Einwohner von Oslo unterstützt die Bewerbung der Stadt um die Austragung der Olympischen Winterspiele und der Winter-Paralympics ...
Singapur, 8. September. Er werde nun „zur Sache kommen“, sagte der neue Premierminister am Tag nach dem Urnengang vor seinem Haus im Norden Sydneys.
Im November muss der Megaupload-Gründer Kim Schmitz mit der Auslieferung von Neuseeland nach Amerika rechnen, wo ihn bis zu 20 Jahre Haft erwarten. Jetzt macht „Kim Dotcom“ mit Wahlkampfplänen von sich reden.
Der bei den Wahlen in Zimbabwe unterlegene Ministerpräsident Tsvangirai hat seine Klage gegen die Abstimmung zurückgezogen. Der Prozess wäre ohnehin eine Farce geworden.
In Zimbabwe sind offenbar bis zu einer Million Bürger an der Stimmabgabe gehindert worden. Mugabes Partei Zanu-PF beansprucht den Sieg bereits für sich.
Phnom Penh, 26. Juli. Ein Mönch und Wahrsager hatte kurz vor Hun Sens Geburt die Ankunft eines nationalen Führers, eines „starken Mannes“, in Kambodscha ...
Ägypten soll in etwa einem halben Jahr ein neues Parlament wählen. Interimspräsident Adli Mansur bestimmte den früheren Finanzminister Hazem al Beblawi vorerst zum Ministerpräsidenten. Friedensnobelpreisträger Mohamed El Baradei wird Stellvertreter Mansurs.
ISTANBUL, im JuniAls in Serbien im vergangenen Jahr nach Präsidenten- und Parlamentswahlen drei vermeintlich ehemalige Nationalisten an die Macht kamen, schien
Wenn der Staat nichts bieten kann, sorgt der Clan für die Absicherungen des Lebens: Wie das Family System in Pakistan funktioniert.
CAPLJINA, 30. Mai. Wolen Siderow, der lautstarke Chef von Bulgariens zwischen Populismus und Nationalismus changierender Partei Ataka, hat schon viele ...
Aus der Wahl am Sonntag ging die Partei von Boris Borissow als Wahlsieger hervor. Dennoch will der ehemalige Ministerpräsident Bulgariens das Wahlergebnis anfechten. Er verweist auf Regelverstöße am Wahltag.
„Das ist ein Land, in dem keine Rechnung bezahlt wird, niemand Kredit bekommt und keiner investiert“, heißt es über das krisengebeutelte Griechenland. Bewegung gibt es zwar. Aber nur hinter der Fassade.
Kaum ist Italiens Regierung vereidigt, muss sie sich der Vertrauensfrage stellen. Indes hofft man, dass dies reine Formsache sein wird.
Italiens Parteien pokern um das Amt des Staatspräsidenten. Doch es geht um viel mehr. Bersani pokert um Stimmen, die Mehrheitsverhältnisse sind kompliziert.
Xavi hat das perfekte Spiel gezeigt. Was würden aber 22 Klone eines Hunderprozentigen veranstalten? Es ist wohl doch gut, dass im Fußball Fehler passieren.
Erstmals hat ein führender Politiker der Demokratischen Partei davon gesprochen, dass Kontakte mit Silvio Berlusconi unumgänglich seien. Ein Treffen von Wahlsieger Bersani mit dem viermaligen Ministerpräsidenten wird erwartet.
Italiens Präsident Napolitano beauftragte den Chef des Mitte-Links-Bündnisses Bersani lediglich mit Sondierungsgesprächen über eine neue Regierung. Ein Kabinett wird wohl auch einen Monat nach der Wahl nicht so bald vereidigt.
Drei Wochen nach den Parlamentswahlen ist die Lage in der italienischen Politik chaotisch. Ein Patt lähmt das Parlament; Beppe Grillos „Bewegung 5 Sterne“ lehnt Bündnisse kategorisch ab.
Vor Wochen hat Italien gewählt. Ein Patt lähmt das Parlament, eine Regierungsbildung erscheint äußerst schwierig. Die Konsultationen sind noch nicht einmal eröffnet. Doch die Legislaturperiode hat bereits begonnen.
Pierluigi Bersani will nach seinem knappen Wahlsieg jetzt die Protestpartei des Komikers Beppe Grillo umwerben. Die jüngsten Äußerungen lassen sich als Wende nach links interpretieren.
Die italienischen Wahlen und der Haushaltsstreit in Amerika enden mit einem Patt - trotzdem scheint die Hausse an den internationalen Börsen intakt. Immer gefragter sind dennoch sichere Anleihen.
Der italienische Komiker Beppe Grillo unterstellt dem SPD-Kanzlerkandidaten wegen dessen „Clown“-Äußerungen schlechte Manieren. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nennt dagegen die Bezeichnung Clown „in Bezug auf Herrn Berlusconi harmlos.“
In Italien hat der zweite Tag der Parlamentswahl begonnen. Am Sonntag waren erst rund 55 Prozent der Berechtigten zur Wahl gegangen: deutlich weniger als zum gleichen Zeitpunkt vor fünf Jahren. Erste Ergebnisse werden am Nachmittag erwartet.
Der Kandidat der Demokratischen Partei in Italien, Pierluigi Bersani, gilt als pragmatischer Traditionalist. Lange wurde er als Favorit gehandelt, doch den Palazzo Chigi dürfte er wohl nur mit Mühe erreichen.
Ägyptens Präsident Muhammad Mursi hat den Beginn der Parlamentswahlen für den 27. April anberaumt. Laut einem Dekret, das am späten Donnerstagabend veröffentlicht worden ist, sollen die Wahlen bis Ende Juni hinziehen.
Statt wirtschaftspolitischer Diskussion gibt es nur viele Versprechen vor den Parlamentswahlen in Italien. Der Außenseiter Beppe Grillo könnte das Land künftig unregierbar machen.
Italien steckt noch immer tief in der Krise. Dennoch bieten die Parlamentswahlen am letzten Februarwochenende keinen Lichtblick.
In Umfragen mag Silvio Berlusconi hinter anderen politischen Kräften Italiens zurückliegen. Aber vielen Wählern gilt er weiterhin als unterhaltsam - mindestens.
Victor Ponta sagt, er habe viel dazugelernt. Doch der rumänische Ministerpräsident macht auch nach seinem Wahlsieg so weiter wie zuvor: Dem Staatspräsidenten droht er mit einem Amtsenthebungsverfahren und seinen erschwindelten Doktortitel führt er ebenfalls weiter.
Silvio Berlusconi hat bestätigt, bei der Parlamentswahl im Frühjahr 2013 abermals für das Amt des Ministerpräsidenten zu kandidieren. Abtrünnige Abgeordnete spekulieren, der 76-Jährige wolle seine alte „Forza Italia“ wiederauferstehen lassen.
Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak beendet seine politische Karriere. Er habe sich entschieden, „nicht an der kommenden Wahl zur Knesset teilzunehmen“, sagte Barak.
Die litauische Präsidentin Grybauskaite hat sich nach der Parlamentswahl gegen ein Bündnis von Sozialdemokraten mit Linkspopulisten ausgesprochen. Mit der Arbeiterpartei, der „schwere Verletzungen von Wahlverfahren“ vorgeworfen würden, dürfe es keine Regierungsbildung geben.