Schneider: Papst will Fenster und Türen öffnen
Der EKD-Ratsvorsitzende Schneider hat sich nach einer Audienz bei Papst Franziskus in Rom zuversichtlich gezeigt, dass es Fortschritte in der Ökumene geben könne.
Der EKD-Ratsvorsitzende Schneider hat sich nach einer Audienz bei Papst Franziskus in Rom zuversichtlich gezeigt, dass es Fortschritte in der Ökumene geben könne.
Im südpolnischen Marien-Wallfahrtsort Tschenstochau soll eine fast 14 Meter hohe Statue von Papst Johannes Paul II. enthüllt werden. Die Betreiber hoffen auf einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde.
HANNOVER, 5. April (epd). Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, wird am Montag mit Papst Franziskus ...
Zur Leitglosse von Daniel Deckers „Kraft und Zärtlichkeit“ (F.A.Z. vom 20. März): Wenn es stimmen sollte, dass der neue Papst schon wenige Minuten nach seiner ...
„Wie viel Blut wurde bereits vergossen!“ Papst Franziskus’ Friedensaufruf an die syrische Führung und die Aufständischen wird ungehört verhallen. Gegenwärtig kann man sich einen Dialog nicht vorstellen.
Warum ihm Kulenkampff doch noch zum Vorbild wurde; wie er sich einmal mit seinen Erinnerungen blamierte; wie sich seine Mutter einmal vom Papst umstimmen ließ: Thomas Gottschalk antwortet auf Fragen unserer Leser.
Als Emblem der Demut und des sozialen Engagements hat man die Namenswahl des neues Papstes gedeutet. In der historischen Gestalt des Heiligen Franziskus aber steckt ein interessanteres Potential.
In seiner Osterbotschaft hat der neue Papst Frieden für die ganze Welt und einen neuen Geist der Versöhnung verlangt. Franziskus feierte mit Hunderttausenden Gläubigen auf dem Petersplatz die Ostermesse und spendet den Segen „Urbi et Orbi“.
Einem im historischen Sinn „aufgeklärten“, aber intellektuell und existentiell heute eher müde wirkenden Verständnis zufolge erinnern wir uns zum Osterfest an
Der neue Papst Franziskus will die Kirche in den Dienst der Bedürftigen stellen. Was das für ihn bedeutet, kann man in den Elendsvierteln von Buenos Aires sehen. Ein Besuch an der alten Wirkungsstätte des Kirchenoberhaupts.
ROM, 29. März. Papst Franziskus predigt nicht nur über den Priesterdienst, der für ihn bedeutet, „aus sich selbst heraus- und auf den anderen zuzugehen“, er ...
Papst setzt am Gründonnerstag neue Akzente für die Kirche. Im Jugendgefängnis in Rom feierte er eine Messe und wusch dabei in einer symbolischen Geste die Füße von zwölf Häftlingen.
In Rom stimmt Papst Franziskus die Gläubigen mit zwei Gottesdiensten auf das Osterfest ein. Zuvor hatte er der Veröffentlichung seiner Rede vor dem Konklave zugestimmt, in der er eine um „sich selbst kreisende Kirche“ kritisierte.
Wusste Franziskus, was er tat, als er Pomp und Prunk im Vatikan für beendet erklärte? Er macht sich damit mächtige Kräfte zu Feinden: die „lobby gay“ und die Traditionalisten.
Katja Riemann, Papst Franziskus sowie die Zypern-Krise spielen - über diese ersten Zeilen hinaus - in diesem Text keine Rolle.
Der Jesuit Franz Jalics hat Vorwürfe gegen den Papst entkräftet: Bergoglio habe ihn 1976 nicht an die argentinische Militär-Junta verraten, erklärte der Pater. Das steht im Widerspruch zu Aussagen der Familie, wonach Jalics immer die Meinung vertreten habe, Bergoglio habe ihn ausgeliefert.
Das schlimmste Chaos herrscht im Zimmer der Queen, das fleckigste Kopfkissen liegt im Bett von Ross Antony. Und der „größte Puff im deutschen Fernsehen“ wird - Überraschung - von Dieter Bohlen beaufsichtigt.
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat seinen Nachfolger Franziskus in Castel Gandolfo zu einem privaten Besuch empfangen. Zum Inhalt der Gespräche machte der Vatikan keine Angaben.
Der neue Papst trägt Straßenschuhe und Blechkreuz, die neue politische Kraft der Grillini wirft sich in Revoluzzerpose und die Parlamentspräsidenten verzichten auf Gehalt. Wie tragfähig ist Italiens neuer Stil?
Rückkehr aus Rom: Kardinal Lehmann hat den neuen Papst als zurückhaltend, aber auch als zupackend erlebt.
jöb. ROM, 21. März. Papst Franziskus hat am Donnerstag in Rom den argentinischen Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel empfangen.
Die meisten kommen aus dem Staunen über Papst Franziskus nicht heraus. Man muss kein Prophet sein um vorherzusagen, dass dieser Mann bald vielerorts anecken wird.
jöb. ROM, 19. März. Einen Appell zum Schutz der Schöpfung und zum Einsatz für die Armen hat Papst Franziskus am Dienstag bei seiner feierlichen Amtseinführung ...
Jürgen Domian ist verärgert: Facebook hat, wie der nachtaktive Radiomoderator am Montagabend auf seiner persönlichen Seite im sozialen Netzwerk beklagte, seine
Facebook hat kritische Beiträge des Radiomoderators Jürgen Domian gelöscht. Und sich entschuldigt. Fans fordern, Domian möge sich grundsätzlich für die Meinungsfreiheit im sozialen Netzwerk starkmachen. Der Moderator antwortet.
Mit einer feierlichen Messe tritt Papst Franziskus in Rom offiziell sein Pontifikat an. Verfolgen Sie die Zeremonie im FAZ.NET-Livestream.
Papst Franziskus hat bei seinem feierlichen Amtsantritt in Rom zur Bewahrung der Schöpfung und zur Solidarität mit Armen und Schwachen aufgerufen. „Lasst uns Hüter der Schöpfung sein“, rief Franziskus. Zuvor hatte er die Insignien seiner Macht erhalten, den Fischerring und das Pallium.
Allmählich entdecken die Argentinier, was sie an ihrem Papst Franziskus haben. Viele verbinden bewegende Erinnerungen mit dem früheren Kardinal Jorge Mario Bergoglio.
Papst Franziskus hat die Präsidentin seines Heimatlandes Argentinien, Christina Kirchner, empfangen. Die Einladung war vom Vatikan als „Geste der Höflichkeit und der Zuneigung“ gedacht.
Der Name des neuen Papstes könnte ein Signal für bessere Beziehungen zwischen dem Vatikan und dem Islam sein. Denn der heilige Franziskus ist eine Gestalt, die auch bei Muslimen Respekt genießt.
Der neue Papst setzt sich in den ersten Tagen seines Pontifikats durch demonstrative Schlichtheit vom vatikanischen Pomp ab. Gemessen werden aber sollte er daran, in welche Richtung er die Kirche führen will.
Sylvia Löhrmann, Bildungsministerin in Nordrhein-Westfalen, spricht im Interview über ihre Sozialisation als Katholikin, den Segen der Grünen und die Rationalität einer schwarz-grünen Bundesregierung.
Vor einer gewaltigen Menschenmenge auf dem Petersplatz in Rom hat Papst Franziskus am Sonntag sein erstes Angelus-Gebet gesprochen. Am kommenden Samstag will er seinen Vorgänger Benedikt XVI. besuchen.
Wir haben wieder einen Papst, die Freude ist groß. Aber wie sollen wir ihn denn nun nennen? Wir Deutschen gefallen uns in der Rolle der Weltläufigen. Da ist ein Papst Franz doch ein wenig schnöde.
Der SPD-Landesvorsitzende und Fraktionschef im Landtag Thorsten Schäfer-Gümbel glaubt, im neuen Papst einen Verbündeten im Kampf für „eine gerechtere
Von Marie Katharina Wagner und Jörg BremerFrankfurt/Rom. Im Jahr 1976 schrieb Jorge Mario Bergoglio einen Brief an einen Bruder des verschwundenen Jesuiten ...