Aufzug der Iran-Sympathisanten
Sie treten an aus Solidarität mit den Palästinensern in Gaza, aber sie tragen Bildnisse von Khomeini und Khamenei durch Frankfurts Straßen. Der Verfassungsschutz warnt vor Extremisten.
Sie treten an aus Solidarität mit den Palästinensern in Gaza, aber sie tragen Bildnisse von Khomeini und Khamenei durch Frankfurts Straßen. Der Verfassungsschutz warnt vor Extremisten.
Israel und die USA rechnen mit einem Vergeltungsschlag in den kommenden Tagen. Führende US-Demokraten fordern zeitgleich einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident fordert von Israel konkrete und messbare Schritte, damit mehr Hilfe nach Gaza gelangt. Netanjahu lenkt ein.
Der amerikanische Präsident verliert Israels langfristige Interessen nicht aus dem Blick. Das erleichtert es dem israelischen Regierungschef, sich um sich selbst zu kümmern. Aus der Zwickmühle kommt Biden nicht leicht heraus.
In Großbritannien warnen frühere Höchstrichter davor, sich durch Waffenlieferungen an einem „Genozid“ in Gaza mitschuldig zu machen. Spaniens Ministerpräsident sucht Verbündete für die Anerkennung Palästinas.
Bei einem israelischen Raketenangriff werden sieben Mitarbeiter einer ausländischen Hilfsorganisation getötet. Der israelische Ministerpräsident spricht von einem „tragischen Zwischenfall“ und verspricht Aufklärung.
Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge steht schon lange in der Kritik. Seit dem 7. Oktober fordert Israel seine Auflösung. Aber viele Argumente gegen UNRWA tragen nicht weit.
Rund 1000 Menschen sind nach Angaben der Polizei am Montagmittag zur zentralen Abschlusskundgebung der hessischen Ostermärsche in Frankfurt zusammengekommen. Gefordert wurde unter anderem ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine.
23 Mitglieder umfasst die neue palästinensische Regierung unter Ministerpräsident Muhammad Mustafa. Das wichtigste Ziel sei ein Ende des Krieges im Gazastreifen, sagt er.
Die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen Verletzte und Kranke aus dem Gazastreifen. Hinter ihnen liegen Monate der Flucht vor Angriffen, Hunger und Chaos. Ein Bericht von Bord des Flugs EY750.
Papst Franziskus nutzte seine Osterbotschaft um an die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine zu erinnern. Er hoffe auf einen „Weg des Friedens“, sagte er.
Streng religiöse jüdische Männer könnten ab Montag wehrpflichtig sein. Auch der Gazakrieg sorgt in Israel für innenpolitische Konflikte, Tausende demonstrieren gegen die Regierung. Schiffe mit Hilfsgütern sind von Zypern unterwegs zum Gazastreifen.
Seit der UN-Sicherheitsrat am Montag eine Feuerpause in Gaza gefordert hat, ist ein Streit darüber entbrannt, ob das Votum verpflichtend ist. Das Völkerrecht lässt beide Sichten zu.
Der Karsamstag ist der Hauptaktionstag der traditionellen Ostermärsche. Parallel zu den Demos wirbt die Regierung eindringlich dafür, die von Russland angegriffene Ukraine weiter zu unterstützen.
James Elder vom Kinderhilfswerk UNICEF begleitet zurzeit Hilfstransporte im Gazastreifen. Im Interview spricht er über hungernde Kinder, fehlende Medikamente und blockierte Hilfstransporte.
Es ist richtig und wichtig, dass der Internationale Gerichtshof Israel zu mehr Hilfe verpflichtet – auch wenn er damit an die Grenze seines Mandats geht.
An der Universität Haifa ist der Lehrbetrieb wieder aufgenommen worden – mit jüdischen und arabischen Israelis unter den Studenten. Ein Gastbeitrag des einzigen ausländischen Gastdozenten.
Israels Regierungschef gibt weiter den entschlossenen Kriegsherrn. Ein UN-Gericht ordnet an, mehr Nahrungsmittel in den Gazastreifen zu lassen. Und Annalena Baerbock hofft weiter auf eine Zwei-Staaten-Lösung.
Fürs Spendensammeln holt sich Joe Biden Verstärkung. Während draußen gegen den Gaza-Krieg protestiert wird, sorgen Barack Obama und Bill Clinton für Glamour im Wahlkampf der Demokraten. Auch Donald Trump sammelt Geld ein.
Die Eltern von Sharone Lifshitz wurden von der Hamas gekidnappt. In Frankfurt spricht die Tochter über das Leiden der Angehörigen – und warum es wichtig ist, dem Hass zu widerstehen.
Israels Botschafter in Berlin spricht von 15 UNRWA-Leuten, die am Terroranschlag im Oktober beteiligt gewesen seien. Mehr als 2000 Mitarbeiter des Hilfswerks in Gaza gehörten einer Terrororganisation an.
An Israels Grenze zum Libanon kommt es ständig zu Konfrontationen. Nun scheint die Lage zu eskalieren, seit Mittwoch starben mindestens 17 Menschen. Unterdessen bemühen sich die USA um den Fortgang der Verhandlungen. Der Überblick.
Der Gaza-Krieg belastet die Beziehungen Israels zu den Vereinigten Staaten als wichtigstem Verbündeten immer stärker. Die israelische Armee setzt die Bombardierung des Gazastreifens fort. Der Überblick.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat in Slowenien einen „Wohlfühltermin“. Mit Ministerpräsident Robert Golob hat er kaum Meinungsverschiedenheiten. Dort, wo es welche gibt, werden sie überspielt.
Netanjahus Reaktion auf das Votum der USA im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den Beschluss kleinzureden.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock spricht sich im Westjordanland für eine „Neuaufstellung der Palästinensischen Autonomiebehörde durch eine Technokratenregierung“ aus.
Netanjahus Reaktion auf das amerikanische Votum im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den New Yorker Beschluss kleinzureden.
Die UN-Forderung nach einer Feuerpause setzt Israel unter Druck. Die Folter der mutmaßlichen Attentäter von Moskau zeigt Russlands Verrohung. Und die ARD zeigt eine grandiose Serie über das Leben Kafkas. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der UN-Sicherheitsrat fordert erstmals eine „sofortige Waffenruhe“, doch der Gaza-Krieg tobt weiter. Die USA und Baerbock warnen derweil abermals vor einer Offensive auf Rafah. Der Überblick.
Israels Vorgehen in Gaza kann und muss kritisiert werden. Doch niemand sollte aus sicherer Ferne moralische Urteile fällen. Krieg ist eine eigene Realität.
Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen nimmt sechs Monate nach Kriegsbeginn erstmals eine Resolution an, in der eine Waffenruhe gefordert wird. Möglich ist das nur, weil sich die USA enthalten. Israels Ministerpräsident reagiert umgehend.
Seit gut einer Woche wirft die Bundeswehr humanitäre Güter über dem Kriegsgebiet ab. Es ist eine komplizierte Mission mit ungewissem Effekt. Unser Autor und unser Fotograf waren dabei.
Hunderte inhaftierte Palästinenser würde Israel laut einem Bericht möglicherweise gegen Geiseln austauschen. Die Bemühungen um eine Waffenruhe laufen auch im UN-Sicherheitsrat weiter.
Ron Dermer ist Israels heimlicher Außenminister. Nun reist der Netanjahu-Vertraute nach Washington, inmitten zunehmender Kritik an der Kriegführung in Gaza.
Die britische Punkband The Idles hat ihr letztes Tourkonzert in der Jahrhunderthalle Frankfurt gegeben. Mit viel Wutrock und Solidarität für die Menschen im Gazastreifen.