Mehr als 50 Tote bei Anschlag auf Moschee
Bei einer Explosion in der Stadt Peschawar ist eine stark besuchte Moschee teilweise zerstört worden. Offenbar sprengte sich ein Attentäter in die Luft – dabei sind mehr als 50 Menschen getötet worden.
Bei einer Explosion in der Stadt Peschawar ist eine stark besuchte Moschee teilweise zerstört worden. Offenbar sprengte sich ein Attentäter in die Luft – dabei sind mehr als 50 Menschen getötet worden.
Der Bus stürzte von einer Brücke und sei sofort in Flammen aufgegangen. Vier Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden. Man gehe davon aus, dass die Zahl der Todesopfer noch ansteige.
In Pakistan fällt öfter der Strom aus. Aber das geschieht selten in allen großen Städten gleichzeitig.
Trans-Personen sind in Pakistan starker Diskriminierung ausgesetzt. Mit einer Quote in Lokalregierungen will die südliche Provinz Sindh für mehr Teilhabe sorgen.
Im Mai war der Mann wegen der Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nun soll er sich mit der Familie des Opfers auf eine Eheschließung geeinigt haben. Menschenrechtsaktivisten zeigen sich schockiert.
In einem Kricketstadion in der Doha Industrial Area schauen sich Tausende Gastarbeiter die Spiele dieser Weltmeisterschaft an. Im Kampf um Geld und Macht sind sie die Verlierer. Das sind ihre Geschichten.
Islamisten greifen in Pakistan immer wieder Polio-Impfteams an, weil sie diese für Spione des Westens halten. Nach Polizeiangaben sind mehrere Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden.
Denis Uvarov ist Russe. Bis zum Kriegsausbruch lebte er in Kiew, dann floh er nach Deutschland. Anders als für ukrainische Flüchtlinge ist ein Aufenthaltstitel für ihn hier schwer zu kriegen.
Tag zwei auf der Weltklimakonferenz. In den Vereinigten Staaten stehen die Midterms an. Die Union stört sich an den Plänen zum Bürgergeld. Und werden Europa und Afrika per Tunnel verbunden? Alles Wichtige im F.A.Z. Frühdenker.
Seit der frühere Cricket-Star im Frühjahr von der Macht verdrängt wurde, versucht er, die Massen für seine Rückkehr zu Mobilisieren. Nun wurde Imran Khan während eines Marschs auf Islamabad angeschossen.
Die 31-Jährige soll ihre Kinder 2011 erst nach Pakistan und dann nach Syrien mitgenommen haben. Beim IS soll sie in einem Witwenbüro gearbeitet haben.
Der Rechtsextremist Sven Liebich wurde vor zwei Jahren wegen Verleumdung der Grünen-Politikerin Renate Künast auf Facebook zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er ging in Berufung und erreicht - fast nichts.
Geschäftsbeziehungen mit dem Terrorregime der Generäle werden erschwert. Pakistan hingegen wird für seine Anstrengungen gelobt.
Der pakistanische Schriftsteller Mohsin Hamid eröffnet die Frankfurter Buchmesse. Er fordert: Wir brauchen mehr Wissen über das Wasser. Und könnten dabei von unseren Vorfahren lernen. Ein Gastbeitrag.
Vor einem halben Jahr hatten die Abgeordneten dem Premierminister Pakistans das Vertrauen entzogen. Nun könnte Imran Khan ins Parlament zurückkehren.
Nach Warnungen aus Indien könnte Camilla bei der Krönung von Charles III. auf das Tragen des berühmten Diamanten Koh-i-Noor verzichten. Mancher Beobachter sieht Wokeness-Agitation am Werk.
In dem Bus war in der Nacht zu Donnerstag ein Feuer ausgebrochen. Er sollte Menschen, die sich vor der Flut in Pakistan gerettet hatten, in ihre Häuser zurückzubringen.
Die Länder im Süden Asiens geraten immer stärker unter Druck. Sie fordern Hilfe von außen.
Die verheerende Flut in Pakistan verdient mehr Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit. Reporter müssen vor Ort allerdings etliche Hürden überwinden, nicht nur bürokratische.
Womit hat die Queen so viel Bewunderung verdient? Liegt es nur an unserer nichteuropäischen Herkunft, dass uns der königliche Hype der vergangenen Tage kaltlässt?
Die Schauspielerin und Menschenrechtsaktivistin Angelina Jolie, die sich seit Jahren für humanitäre Belange einsetzt, sprach am Mittwoch in Islamabad. Sie machte auf die Lage der Menschen in Pakistan aufmerksam. Viele in den betroffenen Überschwemmungsgebieten im Süden des Landes sind an Malaria erkrankt.
Die Flut in Pakistan trifft vor allem diejenigen, die schon benachteiligt waren: Frauen, Kinder und Minderheiten. Ein Lagebericht aus dem Krisengebiet.
Schon vor den Überschwemmungen waren fast vierzig Prozent der Pakistaner unterernährt. Nun hat die Flut bis zu siebzig Prozent aller Felder zerstört. Den Menschen steht eine düstere Zukunft bevor.
In Pakistan zeichnet sich nach den verheerenden Überschwemmungen Ende August eine Gesundheitskrise ab. Immer mehr Menschen sind von Krankheiten betroffen, die durch Wasser übertragen werden.
Ein Drittel Pakistans steht unter Wasser. Wissenschaftler haben errechnet, was der Klimawandel damit zu tun hat: viel. Ein Klimafolgenforscher sagt, Deutschland habe daher eine moralische Verpflichtung zu helfen.
Die Lage in den Überschwemmungsgebieten bleibt angespannt. Steigende Preise für Lebensmittel machen immer mehr Menschen in Pakistan zu schaffen, vielerorts wird das Futter für das Vieh knapp. Millionen müssen derzeit in Notunterkünften leben. Und die Wasserstände bleiben weiter hoch.
Mit der Flut stürzt Pakistan tiefer in die Krise, in einigen Landesteilen herrscht schon Hunger. Der Atomwaffenstaat droht auch politisch im Chaos zu versinken.
Deutschland debattiert über künftige Waffenlieferungen an die Ukraine. Bundeskanzler Scholz spricht auf dem Arbeitgebertag. Und in der Champions League kommt es zu einigen Wiedersehen.
Der Historiker David Van Reybrouck hat ein Buch über die Kolonialgeschichte Indonesiens geschrieben. Im Interview erklärt er, warum sie uns alle angehen sollte und warum wir dringend über den Kolonialismus von heute und morgen nachdenken müssen.
Die Flutkatastrophe in Pakistan sucht in der Geschichte ihresgleichen. Die Lage ist dramatisch, die Verzweiflung wächst. Für die Frage, wie viel Schuld die Industriestaaten trifft, haben die Betroffenen derzeit keine Zeit.
Die verheerende Flutkatastrophe in Pakistan hat die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen zerstört. Im Swat-Tal kämpfen sie nun mit den Folgen. Den Betroffenen bleibt fast nichts mehr.
Die Industrieländer müssen Pakistan in der Flutkatastrophe helfen, denn sie sind die Hauptverursacher des Klimawandels. Aber auch das Land selbst trägt Verantwortung. Eine Analyse.
Nach der verheerenden Flut in Pakistan drohen Nahrungsmittelknappheit und Krankheit. Millionen brauchen dringend Hilfe, aber bisher kommt wenig bei ihnen an.
Es war eine der größten Vertreibungen der Geschichte. Die Teilung des indischen Subkontinents im Jahr 1947 wirkt bis heute nach. Menschen erfuhren, was es heißt, Heimat zu verlieren.
In Pakistan hören die Monsun-Regenfälle nicht auf. Zahlreiche weitere Menschen sind im Süden des Landes ums Leben gekommen.
Im Süden von Pakistan werden abermals schwere Regenfälle erwartet. Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht. Vor allem Kinder und Schwangere benötigen dringend Hilfe.