Die Weltsteuerrevolution kollabiert
Es war ein wichtiges Projekt von Bundekanzler Scholz, als er noch Finanzminister war: Mehr Länder sollten von den riesigen Gewinnen amerikanischer Internetgiganten profitieren. Doch Donald Trump spielt nicht mit.
Es war ein wichtiges Projekt von Bundekanzler Scholz, als er noch Finanzminister war: Mehr Länder sollten von den riesigen Gewinnen amerikanischer Internetgiganten profitieren. Doch Donald Trump spielt nicht mit.
Jede Woche fragen wir Menschen, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet Bundeskanzler Olaf Scholz.
Die Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl waren zu Gast im F.A.Z. Tower. Wir fassen die Höhepunkte der Gespräche zusammen und ordnen die verschiedenen Haltungen der Politiker ein.
In einem Park in Aschaffenburg wurden mehrere Menschen angegriffen und zum Teil tödlich verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein ausreisepflichtiger afghanischer Asylbewerber, hatte gezielt Kinder attackiert.
Olaf Scholz und Emmanuel Macron betonen die Stärke der EU angesichts des neuen US-Präsidenten Trump. Aber auch die Differenzen zwischen Paris und Berlin werden deutlich.
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Scholz liegt zwar falsch, wenn er von „Lügen“ spricht. Aber man muss ihm zugestehen, dass er den Finger in die Wunde legt. Allerdings auch in die eigene.
In Davos gilt Europa als wahrscheinlicher Verlierer der gegenwärtigen Veränderungen in der Welt. Ursula von der Leyen und Olaf Scholz haben an dieser Wahrnehmung nichts ändern können.
Ein Kanzler ohne Witz, aber mit Antworten: Ein „Bürgergespräch“ in Frankfurt entpuppt sich als Heimspiel für Olaf Scholz.
Donald Trump kehrt zurück ins Weiße Haus. In Davos sprechen Olaf Scholz und Friedrich Merz. Und die deutschen Handballer wollen gegen Dänemark Revanche für das verlorene Olympia-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) spricht über das Zögern des Kanzlers bei weiteren Milliardenhilfen für die Ukraine, Habecks „unausgegorene“ Ideen und seine Erfahrungen mit dem US-Präsidenten Donald Trump.
Viel Gegenwind bekommt Trump aus Brüssel nicht. Dort wird er nicht als Ideologe gesehen. Sondern als ein Politiker, der immer bereit zu einem Geschäft ist.
Die Frage nach der Finanzierung der Hilfen für die Ukraine ist für Scholz entscheidend. Die Deutschen würden im Wahlkampf belogen, sagt er im Gespräch mit F.A.Z.-Lesern.
Sind die Renten sicher? Soll die Ukraine mehr Geld bekommen? Was macht man gegen das Erstarken rechter Parteien? Der Bundeskanzler beantwortet die Fragen der F.A.Z.-Leser.
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz erklärt im Gespräch vom 20. Januar 2025 mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung seine Ziele als möglicher Regierungschef und beantwortet Fragen der Leser.
Der Bundeskanzler spricht in der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt über Auschwitz. In der anschließenden Gesprächsrunde wird klar: Juden erwarten von Politik und Gesellschaft heute mehr als gut gemeinte Worte.
Bei einer Gedenkveranstaltung der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt mahnt der Kanzler zur gemeinsamen Verantwortung, jüdisches Leben zu schützen.
Scholz will keine weitere Militärhilfe in die Ukraine schicken. Die Grünen-Vorsitzende kritisiert das. Sie sagt: Renten und Ukraine-Hilfe zu verknüpfen ist falsch.
Bundeskanzler Olaf Scholz findet klare Worte: Die politische Einmischung von Elon Musk zugunsten rechter Parteien in Europa sei „inakzeptabel“. Dabei stehe nicht Musks Recht auf Meinungsäußerung in Frage, sondern dessen inhaltliche Positionen.
Es komme nicht oft vor, dass ein Kanzler seine Richtlinienkompetenz ausübe, sagt Scholz vor dem Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg. Dort erklärt er, warum er in der Frage der Laufzeitverlängerung doch ein Machtwort sprach.
Im Streit über zusätzliche drei Milliarden Euro für die Ukraine spricht die Union von einem „Winkelzug“ des Kanzlers. Scholz spiele mit falschen Karten.
Ob Merkel, Modi, Biden oder Bill Gates: Seit 1971 folgen mächtige Politiker und Unternehmer der Einladung eines Deutschen in die Schweiz. Ein langjähriger Beobachter beschreibt, wie sich das Treffen verändert – und welche Folgen es hat.
Die Stadt Frankfurt blockiert die energetische Sanierung eines Wohnhauses. Der Verkehr soll auf der A49 spätestens Ende März fließen. Und Bundeskanzler Olaf Scholz kommt zum Dialog mit Lesern in die Redaktion. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Als Wahlkämpfer kommt Olaf Scholz besser an denn als Kanzler. Trotz der schlechten Umfragen stehen die Leute für ein Foto mit ihm Schlange.
Die NATO-Ostseeanrainer wollen ihre Infrastruktur künftig besser bewachen und robuster verteidigen. Finnland soll dabei Vorbild sein, auch Deutschland will sich beteiligen.
Scholz reist zu einem Gipfel zur Ostsee-Sicherheit. Karlsruhe entscheidet, wer die Polizeikosten für Hochrisikospiele zahlen muss. Und: Wie beschreibt Jürgen Klopp seinen neuen Job bei Red Bull? Der F.A.Z. Newsletter.
Bundeskanzler Olaf Scholz wurde beim SPD-Parteitag in Berlin von den 600 Delegierten fast einstimmig zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl am 23. Februar gekürt. In seiner Bewerbungsrede kritisiert er die Union scharf.
Mit sozialdemokratischen Kernthemen versucht der Kanzler, die eigenen Genossen für den Wahlkampf zu mobilisieren. Selbst die Jusos hegt er ein.
Viele Unternehmen treiben das Comeback des Bergbaus im Erzgebirge voran. Eine Lithium-Lagerstätte hat zuletzt sogar Olaf Scholz dorthin gelockt. Doch die Genehmigungsprozesse sind aufwendig.
Außenministerin Baerbock und Verteidigungsminister Pistorius wollten weitere Milliarden für die Ukraine. Kanzler Scholz aber sieht keinen Bedarf.
Scholz widerspricht dem künftigen amerikanischen Präsidenten wegen dessen Grönland-Aussagen. Die Union sieht einen Wahlkämpfer am Werk.
Die Spitzenkandidaten der Grünen und der SPD, Robert Habeck und Olaf Scholz, stehen F.A.Z.-Lesern Rede und Antwort. Hier ist eine Anmeldung möglich.
Angesichts der Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump zum Anspruch auf Grönland warnt Bundeskanzler Olaf Scholz in einem Pressestatement vor gewaltsamen Grenzverschiebungen und weist Trump damit deutlich zurück.
Fachleute für NS-Raubkunst wenden sich in einem offenen Brief an Olaf Scholz. Sie fordern die Bundesregierung auf, darauf zu verzichten, in den letzten Tagen vor der Wahl die Beratende Kommision durch Schiedsgerichte zu ersetzen.