Wurde hier schon die Groko vorbereitet?
SPD und Union sind zufrieden mit ihren Kandidaten. Nur Robert Habeck schimpft und warnt vor einem nur allzu vertrauten Bündnis.
SPD und Union sind zufrieden mit ihren Kandidaten. Nur Robert Habeck schimpft und warnt vor einem nur allzu vertrauten Bündnis.
Das Merz-Scholz-Duell wirft vor allem eine Frage auf: Können beide in der Finanzpolitik zusammenkommen?
Ein aufgedrehter Kanzler und ein strichmundiger Herausforderer: Im TV-Duell wirkten die Rollen wie vertauscht. Bestenfalls war Merz‘ Zurückhaltung kein Unvermögen, sondern Kalkül.
Im TV-Duell zwischen Scholz und Merz fehlen zentrale Zukunftsthemen. Bildung, Digitalisierung und Gesundheit bleiben unerwähnt. Das ist bemerkenswert.
Nach dem TV-Duell mit Friedrich Merz sehen Meinungsforscher Kanzler Olaf Scholz vorn. Die Kommentatoren finden: Scholz habe sich nicht schlecht geschlagen, aber zu wenig geliefert.
Lilly Becker darf den Dschungelthron besteigen, und RTL hat am Ende der 18. Staffel mindestens einen Bildungsauftrag erfüllt. Trotzdem gibt es im Finale mit Alessia Herren und Pierre Sanoussi-Bliss noch eine brutale Enttäuschung zu verarbeiten.
Sie haben heftig gestritten: Bundeskanzler Scholz und Herausforderer Merz. Wer hat die bessere Figur gemacht? Die Höhepunkte und die schwächsten Momente im TV-Duell.
Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) haben erstmals vor der anstehenden Bundestagswahl in einer Fernsehdebatte diskutiert. Über bestimmte Themen wurde heftig gestritten.
Der Kanzler arbeitet im TV-Wahlduell von ARD und ZDF schon an dem Mythos, ihm werde die unmittelbar bevorstehende Wende zum Besseren zu verdanken sein. Sein Herausforderer Friedrich Merz bereitet derweil die Koalition mit der SPD vor.
Nach dem TV-Duell von Olaf Scholz und Friedrich Merz ringen die Parteien um die Deutungshoheit. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt Unternehmer und Staatschefs zum KI-Gipfel. Und die Gewerkschaft Verdi bestreikt die Berliner Verkehrsbetriebe. Der F.A.Z. Newsletter.
Alle wollen Kanzler werden: Habeck, Merz, Scholz, Wagenknecht und Weidel. Doch wer kann es? Wem trauen es die Deutschen zu? Stephan Lamby stellt in der ARD „Die Vertrauensfrage“.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz bei einer Wahlkampfveranstaltung in Leipzig mit Blick auf die Migrations-Abstimmung im Bundestag scharf angegriffen. „Ein Wortbruch, ein Tabubruch“, klagt Scholz.
Wahlkampf-Endspurt auch in der Klatschpresse: Merz und Scholz geben „Bunte“ und „Frau im Spiegel“ private Interviews. Was lernen wir? Und was wird Markus Söder mit den Informationen anfangen?
Das klassische „TV-Duell“ mit Kanzler und Oppositionschef hat zwar noch seinen Reiz. Doch die Sender müssen sich bei ihren Wahlrunden auf mehr als zwei Spitzenkandidaten einstellen. Das macht einige offenbar ratlos.
Am Abend treffen sich Scholz und Merz zum Duell. Weidel und Habeck hätten gerne mitgemacht. Aber wegen der Frage, ob im Fernsehen besser duelliert, trielliert oder quadrelliert wird, muss niemand hyperventilieren.
Im Feuilleton empfehlen wir in einer Serie Pflichtlektüren für Demokraten. Was aber lesen deutsche Spitzenpolitiker wirklich? Und wie verstehen sie es?
Der Rüstungskonzern KNDS übernimmt die traditionsreiche Waggonfabrik von Alstom in Görlitz. In Zukunft werden hier Bauteile für Kampfpanzer gefertigt. Etwa die Hälfte der bisher 700 Beschäftigten an dem Standort sollen direkt übernommen werden.
Wolfgang Schmidt war 20 Jahre lang der treueste Verbündete des Kanzlers. Jetzt will er sich emanzipieren und selbst für Hamburg in den Bundestag.
Im Ruhrgebiet gilt es als entscheidend, was die nächste Regierung für die Stahlbranche tut. Kein Wunder, dass Olaf Scholz nach Duisburg ans Werkstor gereist ist.
Trump will ein Abkommen mit Kiew aushandeln, das die Lieferung Seltener Erden an die USA garantiert. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kritisiert den US-Präsidenten scharf und wirft ihm Egoismus vor.
Die EU fürchtet den Handelskrieg mit den USA. Der BGH entscheidet über die Zulässigkeit von Verwahrentgelten. Und Santorini droht ein schweres Erdbeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Kanzler Scholz erteilt gemeinsamen europäischen Schulden für Rüstungsinvestitionen abermals eine klare Absage. Stattdessen plädiert er für mehr Flexibilität für die einzelnen Länder.
Die CDU trifft sich in Berlin zum Wahlparteitag und will ein 15-Punkte-Programm beschließen. Der israelische Ministerpräsident ist in Washington. In Düsseldorf geht es um viel Kokain und die Mafia. Der F.A.Z. Newsletter.
Olaf Scholz hatte der NATO zum 1. Januar einen einsatzbereiten Kampfverband versprochen – die 10. Panzerdivision. Was ist daraus geworden?
Bundeskanzler Olaf Scholz wirft dem CDU-Chef Friedrich Merz in der Talkshow „Maischberger“ vor, mit den Prinzipien von Merkel, Kohl und Adenauer zu brechen. Er warnt vor einem schwarz-blauen Bündnis.
Scholz gibt den Behörden die Schuld am Aschaffenburger Mord. Daraus spricht die Illusion seiner Migrationspolitik: das Machbare hat sich dem Wünschbaren zu beugen.
Bundeskanzler Olaf Scholz wirft Friedrich Merz vor, mit einer möglichen Abstimmung gemeinsam mit der AfD einen fundamentalen Grundkonsens der Republik zu gefährden. Die Kritik folgte einer Gedenkstunde zum Auschwitz-Jahrestag im Bundestag.
Die EU-Kommission, fordert Olaf Scholz, solle 25 Prozent ihrer Regeln abschaffen. Die nervtötende, bisweilen gefährliche, keinen Sicherheitsgewinn bringende Bimmelei in Neuwagen gehört auf des Kanzlers Quatsch-Liste.
Ein Telefonat zwischen Trump und der dänischen Ministerpräsidentin wird zum Eklat. Wegen der Grönland-Pläne des US-Präsidenten sucht Kopenhagen Rückhalt in der EU.
Der BGH verhandelt über strengere Kontrollen für den Apple-Konzern. Die Parteien streiten weiter über die Migrationsanträge von Friedrich Merz. Und Präsident Macron macht sich ein Bild vom angeblich schlechten Zustand des Louvre. Der F.A.Z. Newsletter.
Ein größeres Angebot auf dem Weltmarkt bedeute niedrigere Energiepreise, sagt Scholz. Das wiederum helfe Europa in der Übergangsphase hin zur Klimaneutralität. Deutschland werde indes seinen Kurs in der Klimapolitik fortsetzen.
Tief in der spanischen Provinz wird die Konrad Adenauer verschrottet. Der deutsche Regierungs-Airbus, mit dem Merkel und Scholz reisten, hatte durch Pannen auf sich aufmerksam gemacht.