Ein politisches Familientreffen
Ein japanisches Ehepaar durfte zum ersten Mal die Enkelin sehen, aber die Tochter bleibt verschwunden. Noch immer sind zahllose Japaner verschollen, die vor vielen Jahren nach Nordkorea verschleppt wurden.
Ein japanisches Ehepaar durfte zum ersten Mal die Enkelin sehen, aber die Tochter bleibt verschwunden. Noch immer sind zahllose Japaner verschollen, die vor vielen Jahren nach Nordkorea verschleppt wurden.
Zum ersten Mal seit acht Jahren kommt ein chinesischer Präsident zum Staatsbesuch nach Deutschland. Wie offen werden Xi Jinping und Angela Merkel sprechen? Welche Wünsche Xi im Gepäck hat und was Deutschland sich von ihm verspricht.
Individualität wird überbewertet: Alle Studenten in Nordkorea sollen demnächst nur noch eine Frisur tragen. Vorbild ist der Poposcheitel des Großen Führers Kim Jong-un.
Nordkorea hat abermals Mittelstreckenraketen abgefeuert. Das amerikanische Außenministerium spricht von einer „beunruhigenden Eskalation“ auf der koreanischen Halbinsel.
In einem F.A.Z.-Interview hat die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un wirtschaftliche Hilfe angeboten, falls er auf seine Atomwaffen verzichtet. Sie besucht am Dienstag Berlin.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un ignoriert die Warnungen des Westens: Er setzt seine umstrittenen Tests von Kurzstreckenraketen fort. Amerika fordert ein Ende der Provokationen.
Kim Jong-un provoziert wieder: Der nordkoreanische Diktator ließ in der Nacht mehrere Raketen starten. Er wirft dem Süden vor, gemeinsam mit Amerika einen Angriff zu planen.
Nur eine Handvoll von Vertrauten hat Zugang zum Präsidenten. Wer dem Westen zu nah steht, gilt als suspekt. Die Herrschaft von Wladimir Putin basiert auf Loyalität, und wer loyal ist, wird nicht fallengelassen.
Die Kommandoaktion der amerikanischen Spezialeinheit stärkt die von Separatisten und Milizen bedrängte Zentralregierung in Libyen. Denn Tripolis braucht die Einnahmen aus dem Ölexport zum politischen Überleben.
Massenmord und systematische Folter: Das Terrorregime in Pjöngjang soll für seine Verbrechen gegen politische Gegner zur Verantwortung gezogen werden. Das verlangen unabhängige Ermittler in einem Bericht für die Vereinten Nationen.
Amerikanische Spezialkräfte haben einen staatenlosen Tanker mit illegal verladenem Rohöl unter Kontrolle gebracht. Pjöngjang streitet jede Verantwortung für das unter nordkoreanischer Flagge fahrende Schiff ab.
Pjöngjang umgeht Sanktionen der Vereinten Nationen mithilfe von Betrugs- und Tarnmanövern. Das berichten UN-Fachleute nach der Untersuchung beschlagnahmter nordkoreanischer Frachtgüter.
In allen Wahlbezirken Nordkoreas war nur ein Kandidat für das Parlament angetreten, die Stimmabgabe war verpflichtend, das Ergebnis vorhersehbar. Dennoch feierte die Führung „die vollständige Unterstützung für den höchsten Führer.“
Der nordkoreanische Führer lässt eine neue Volksversammlung „wählen“ - eine Farce, denn auf jedem Stimmzettel steht nur ein Name, und alle Kandidaten bestimmt die Partei. Kim Jong-un bringt so seine treuesten Gefolgsleute in Stellung.
Er wurde gefoltert und musste als Kind die Hinrichtungen seiner Mutter und seines Bruders miterleben: In der Dokumentation „Camp 14“ erzählt Shin Dong-hyuk aus einem nordkoreanischen Todeslager.
Der Pharmakonzern Sanofi hat für eine eigene Korruptionsaffäre ein Bußgeld von 28 Millionen Euro gezahlt. Das kam jetzt nach fast einem Jahr ans Licht.
Nordkorea hat am Montag weitere Scud-Missiles getestet. Südkorea forderte, die Provokation zu unterlassen. In der Frage eines australischen Missionars, der in Pjöngjang religiöse Schriften verteilt haben soll, zeigte sich das Regime kompromissbereiter.
Pjöngjang ist für die Amerikaner das Reich des Bösen: Von Nordkorea halten sie inzwischen noch weniger als von Iran. Deutschland sind die Menschen in den Vereinigten Staaten hingegen sehr gewogen.
Nach dem Bericht einer UN-Kommission über die systematischen Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea appelliert Amerika an Diktator Kim. Dessen Schutzmacht China wiegelt hingegen ab.
Rund 120.000 politische Gefangene werden in Nordkorea unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht der Vereinten Nationen, der am Montag in Genf vorgestellt wurde.
Aufgrund der NSA-Affäre erwägt die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge einen Strategie-Schwenk: Nicht nur Spione aus China oder Nordkorea sollen es demnächst auf deutschem Boden schwerer haben, sondern auch diejenigen aus dem Westen.
Im Juli 2013 hatte Panama einen mit schwerem Kriegsgerät beladenen Frachter auf dem Weg von Kuba nach Nordkorea gestoppt. Nun durfte das Schiff zurückfahren.
Amerikas Außenminister John Kerry hat seinen Besuch in Peking mit einem Plädoyer für mehr Internetfreiheit in China beendet. Zuvor traf er sich mit Bloggern und sprach über Internetzensur.
Amerikas Außenminister will bei seinem Besuch in Peking China überzeugen, Druck auf Nordkorea auszuüben. Er habe klare Anweisungen von Präsident Obama, sagte Kerry.
Vertreter von Nord- und Südkorea haben sich zu gemeinsamen Gesprächen im Grenzort Panmunjom getroffen. Südkorea will Treffen zwischen auseinandergerissenen Verwandten aus beiden Ländern ermöglichen.
Schon zum zweiten Mal hat Nordkorea in letzter Minute einen geplanten Besuch des Gesandten in der Angelegenheit Kenneth Bae wieder abgesagt.
Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un hat angeblich nicht nur seinen in Ungnade gefallenen Onkel Jang Song Thaek hinrichten lassen, sondern dessen gesamte Familie. Das berichten südkoreanische Medien.
Zuletzt sorgte sein Besuch inklusive Ständchen und Spiel für den Diktator in Nordkorea für Aufsehen. Nun geht Dennis Rodman in eine Entzugsklinik. Dort will er seine Alkoholprobleme in den Griff bekommen.
Der amerikanische Bundesstaat Colorado hat den Verkauf von Marihuana freigegeben. Das hat die Aktienkurse von Unternehmen beflügelt, die Cannabisprodukte anbieten.
Erst lobt Basketball-Punk Rodman Nordkoreas Diktator als „besten Freund“ und rastet bei Kritik an dem Land aus. Nun geht er plötzlich in die Defensive - und entschuldigt sich.
Der frühere Basketballprofi Dennis Rodman trällert für Nordkoreas Diktator Kim Jong-un ein Geburtstagsständchen. Tiefe Verbeugung inklusive. Dabei trifft Rodman im doppelten Sinne nicht den Ton.
Basketball-Exzentriker Dennis Rodman verteidigt sein Geburtstagsspiel für Nordkoreas Diktator Kim Jong Un mit harschen Worten. Genauso heftig ist die Kritik an der Reise Rodmans.
Erstmals seit seiner Machtübernahme hat Nordkoreas Herrscher Kim Jong-un Parlamentswahlen ansetzen lassen. Die oberste Volksversammlung soll am 9. März gewählt werden.
Basketball-Exzentriker Dennis Rodman ist zurück in Nordkorea bei seinem „Freund für’s Leben“ Kim Jong Un. Zum Geburtstag des Diktators hat Rodman ehemalige NBA-Spieler für ein Match mitgebracht
Durch sein eiskaltes Vorgehen hat Nordkoreas Diktator Kim Jong-un jegliche Zweifel an seinem unbedingten Machtwillen ausgeräumt. Die nackte Angst macht das Volk zum Spielball ihres irrlichternden Herrschers.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un hat in seiner Neujahrsrede die jüngsten politischen Säuberungen im Land als „resolute Aktion“ gelobt. Seinen hingerichteten Onkel bezeichnet er indirekt als Schmutz. Zugleich warnte er vor der Gefahr eines Nuklearkrieges.