Ach so! Ach was!
Etwas Gebäck, nette Gäste und seichte Gespräche: Für Leute, die nachdenken, ist „Volle Kanne“ nicht gemacht. Wie die schnuckelige Morningshow seit fünfzehn Jahren im Fernsehen überlebt.
Etwas Gebäck, nette Gäste und seichte Gespräche: Für Leute, die nachdenken, ist „Volle Kanne“ nicht gemacht. Wie die schnuckelige Morningshow seit fünfzehn Jahren im Fernsehen überlebt.
Wenige Stunden vor dem Beginn des fünftägigen Papstbesuchs in Südkorea hat Nordkoreas Armee Raketen ins Meer abgefeuert. Zwei nordkoreanische Flüchtlinge schwammen unterdessen in den Süden.
An diesem Donnerstag wird Jon Pyong-ho, der „Vater“ des nordkoreanischen Raketen- und Atomprogramms, mit einem Staatsbegräbnis geehrt. Bis zu seinem Tode soll er über Einfluss in den Streitkräften verfügt haben.
Nordkorea hat sich in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon über einen amerikanischen Kinofilm beschwert. Die Hollywood-Produktion über ein geplantes Attentat auf Machthaber Kim Jong-un sei keine Komödie, sondern eine „Kriegshandlung“.
Mit vielen Blumen und noch mehr Pathos gedenkt Nordkorea des 20. Todestages des Staatsgründers Kim Il-Sung. Die Inszenierung ist perfekt - nur sein Enkel Kim Jong-un gibt Rätsel auf: Er humpelt auf die Bühne.
In Ostasien bahnt sich eine Verschiebung der Beziehungen an. Während Japan und Nordkorea sich schöne Augen machen, haben China und Südkorea begonnen, heftig miteinander zu flirten.
Erstmals besucht ein chinesischer Staatspräsident Seoul, ohne sich vorab in Pjöngjang zu zeigen. Begleitet wird der Staatsbesuch Xi Jinpins von einem Störfeuer aus Japan – das Land will einen Teil der Sanktionen gegen Nordkorea aufheben.
Vor mehr als 30 Jahren hat Nordkorea Japaner verschleppt. Jetzt will Tokio Aufklärung. Dazu ist man auch bereit, Sanktionen aufzuheben.
In den vergangenen Monaten hatten sich die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea erhöht. Vor dem Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping sendet Nordkoreas Diktator Kim Jong-un nun überraschend Signale der Entspannung.
Nur wenige Tage nach dem angeblich erfolgreichen Test einer neuen Rakete sind zwei nordkoreanische Scud-Raketen im Meer niedergegangen. Es könnte als Zeichen der Verärgerung verstanden werden, weil China sich Südkorea zuwendet.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ist die Waffe ein Meilenstein für die Streitkräfte des Landes. Der Test dürfte die Spannungen mit Südkorea weiter verschärfen.
Kim Jong-un hat den Wetterdienst seines Landes scharf kritisiert. Bald fordert Kim womöglich, das Wetter von Grund auf besser zu machen – zumindest besser als im Süden. Klingt nach einer Aufgabe für Jörg Kachelmann.
In Nordkorea ist es heiß, die schlechteste Ernte seit langem droht. Diktator Kim Jong-un sucht einen Schuldigen - und findet ihn in den staatlichen Meteorologen.
Wo viel gegenseitiges Misstrauen herrscht, geht die Politik zuweilen unverhoffte Wege – China, Japan und die beiden Koreas demonstrieren das zur Stunde.
Die Offenheit, mit der Nordkorea den Einsturz eines Hochhauses zugibt, überrascht. Doch der Führung in Pjöngjang geht es nicht um die Opfer und Hinterbliebenen, sondern darum, dem Süden eines auszuwischen.
Nordkoreanische Staatsmedien berichten von einer Katastrophe auf einer Baustelle. Offizielle Opferzahlen gibt es nicht, aber südkoreanische Behörden gehen von Hunderten Toten aus.
Israel sammelt weiter Argumente und Verbündete gegen eine Lockerung der Sanktionen gegen Iran. Teheran gebe sein nukleares Wissen an Nordkorea weiter, sagte der israelische Ministerpräsident Netanjahu in Japan. Heute gehen die Atomgespräche weiter.
Die abgestürzten Drohnen, die im März und April in Südkorea gefunden wurden, kamen aus Nordkorea. Das hätten Analysen ergeben, heißt es in Seoul. Die Funde hatten die Spannungen zwischen beiden Ländern abermals erhöht.
Zehn Tage lang konnte die Filmemacherin Carmen Butta mit ihrem Team in Nordkorea drehen. Den eingeladenen Journalisten präsentierte das Regime ein neues und doch entlarvendes Bild von sich.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat offenbar seinen engen Vertrauten Hwang Pyong-so zum neuen Leiter des Politischen Büros der Volksarmee befördert. Er ist damit die neue Nummer zwei im Machtgefüge Pjöngjangs.
Die nordkoreanische Armee hat an der umstrittenen Seegrenze zu Südkorea mit einer Schießübung begonnen. Ein ähnliches Militärmanöver hatte im März zu Schusswechseln geführt.
Die Anspannung auf der koreanischen Halbinsel steigt ständig. Nordkorea könnte kurz vor einem neuen Atomtest stehen. Amerika sagt Südkorea Unterstützung zu, doch im Grunde sind beide Staaten ratlos.
Vor einem möglichen weiteren Atomtest Nordkoreas verschärft Barack Obama den Ton gegenüber dem Regime in Pjöngjang. Er spricht von einem „Schurkenstaat“ und verspricht Südkorea im Falle eines Konflikts militärischen Beistand.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat Nordkorea vor einer „starken Reaktion der internationalen Gemeinschaft“ gewarnt, sollte es einen weiteren Atomtest durchführen. Bei Gesprächen in Südkorea bekräftigte er, den Druck verstärken zu wollen.
Die südkoreanische Regierung hat kurz vor dem Besuch des amerikanischen Präsidenten in der Region „erhöhte Aktivitäten“ auf einem Atomtestgelände in Nordkorea festgestellt.
Sie sagen Innovation und meinen Wachstum: Auch die Linke lässt sich vom Jargon des Silicon Valley einfangen, statt eigene Technologiepolitik zu machen.
Die Menschen in Pjöngjangs Straflagern essen Gras, gehalten werden sie wie Tiere. Wegen massiver Verletzungen der Menschenrechte will ein UN-Untersuchungsausschuss das Kim-Regime vor den Internationalen Strafgerichtshof bringen.
Nicht nur in London oder Paris wird derzeit gelaufen. Auch Nordkorea bietet einen Marathon an. Erstmals durften auch Ausländer teilnehmen. Gewonnen haben aber doch zwei Einheimische. FAZ.NET zeigt die besten Bilder.
Der amerikanische Verteidigungsminister Chuck Hagel betont die Allianz mit Tokio, während die Japaner eine Anlehnung Südkoreas an China fürchten. Aber dazu tragen sie selbst bei.
Seoul rüstet auf: Neue ballistische Raketen sollen der Abschreckung gegen Nordkorea dienen. Mit ihnen könnte Südkorea Ziele im ganzen Nachbarstaat treffen.
Nur sehr wenige Geheimdienstler sind bislang aus Nordkorea geflohen. Ein Überläufer hat nun berichtet, dass es mindestens zwei Putschversuche gegen das Regime und zwei Attentatsversuche auf den Vater von Diktator Kim Jong-un, Kim Jong-il, gegeben hat.
Nordkorea soll zwei Spionagedrohnen nach Südkorea geschickt haben. Beide stürzten ab, vermutlich ohne wertvolle Informationen geliefert zu haben. Dennoch denkt Südkorea nun über Lücken in seiner Luftraumüberwachung nach.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un verschärft wieder einmal die Kriegsrhetorik - und erklärt den Westen zum Aggressor: Amerika ignoriere die „Friedensangebote“ aus dem Norden und wolle Nordkorea „politisch ausmerzen“, lässt er verkünden.
"Inshore"-Windräder für Mecklenburg-Vorpommerns Seen? Nordkoreanische Zensur in Hamburgs "Miniatur-Wunderland"? Ein Auswilderungsprogramm für hessische Zootiere? Unsere Korrespondenten über die lustigsten Witze zum 1. April.
Bei Manövern der Streitkräfte Pjöngjangs ist es an der Seegrenze von Nord- und Südkorea zu einem Artillerie-Schusswechsel zwischen beiden Seiten gekommen.
Für die Wirtschaft ist Distanz das Gebot der Stunde, womöglich sogar Abstinenz.