Amerikaner bitten China um Hilfe
Nach dem Hacker-Angriff auf Sony sucht die amerikanische Regierung Chinas Hilfe, um Nordkorea im Netz zu blockieren. Noch haben die Chinesen nicht geantwortet.
Nach dem Hacker-Angriff auf Sony sucht die amerikanische Regierung Chinas Hilfe, um Nordkorea im Netz zu blockieren. Noch haben die Chinesen nicht geantwortet.
Der Hackerangriff auf Sony führt der Welt wieder vor, wie anfällig große Computernetze für Attacken sind. Kürzlich konnte auch ein Hochofen nach einem Angriff nicht mehr richtig gesteuert werden. Versicherer entdecken das Risiko als künftiges Geschäftsfeld.
Nicht nur wegen der Hacker-Angriffe auf Sony steht Nordkorea am Pranger. Die Vereinten Nationen werfen dem Regime vom Kim Jung Un schwerste Menschenrechtsverletzungen vor. Pjöngjang reagiert auf gewohnte Weise.
Für Obama endet ein schweres Jahr. Vor den Weihnachtsferien zeigt er sich angriffslustig: Sony hätte seine Nordkorea-Satire nicht stoppen sollen.
Die Sony-Leaks und die Terror-Drohungen der „Guardians of Peace“ bekommen einen immer bittereren Beigeschmack: Nun wurde auch der zweite Film abgesagt. Das nennt man wohl vorauseilende Feigheit. Ein Kommentar.
Die Vereinigten Staaten haben erstmals Nordkorea direkt für den Hackerangriff auf Sony Pictures verantwortlich gemacht. Es gebe genügend Informationen, die diesen Rückschluss erlaubten.
Eigentlich ist „The Interview“ eine harmlose Klamotte. Was mutmaßlich nordkoreanische Hacker mit dem Film veranstalten, ist von anderem Kaliber. Der Angriff selbsternannter Wächter des Friedens ist ein Eskalationsversuch.
Der brasilianische Autor Paulo Coelho will die Nordkorea-Satire „The Interview“ gratis in seinem Blog zeigen. Dafür machte er Sony ein Angebot. Für Coelho geht es aber um mehr als nur den Film.
Hacker haben mit Anschlägen gedroht, sollten Kinos den Film „The Interview“ zeigen. Sony zieht Konsequenzen - und Amerika vermutet, dass Nordkorea dahinter steckt.
Südkoreanische Christen wollen über die Festtage Licht in den Norden bringen. Doch Pjöngjang droht mit Artilleriebeschuss. Der Weihnachtsbaum an der Grenze hat Tradition – nicht aber als Symbol des Friedens.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un beflügelt die Phantasie. Seltsame Moden, Pornos und grausame Hinrichtungen – die Gerüchte über ihn werden immer bunter. Manches davon macht auch hierzulande als Tatsachenbericht die Runde.
Ein bisschen kleiner als sein Vorgänger soll der neue Weihnachtsbaum an der Grenze zu Nordkorea werden. Pjöngjang fühlt sich durch die Lichtinstallation bedroht.
Peking hat offene Kritik an Nordkorea immer vermieden – bis jetzt. Dass eine Zeitung den Wutausbruch eines Generals veröffentlicht, lässt darauf schließen, dass auch der Führung der Kragen platzt.
Bei einem Besuch eines Museums zum Sinchon-Massaker wirft Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un der amerikanischen Armee schwere Kriegsverbrechen vor. Das derzeitige Vorgehen der Vereinten Nationen bezeichnet Pjöngjang als „Kriegserklärung“.
In Nordkorea ist ein harter Nationalismus untrennbarer Bestandteil der Macht. Das ist auch der schlichten Tatsache geschuldet, dass sich das Regime noch nie auf eine verbündete Großmacht wirklich verlassen konnte.
Der Internationale Gerichtshof soll die Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea untersuchen. Das hat die UN-Menschenrechtskommission verlangt. Doch das Regime kann sich auf den Schutz Chinas und Russlands verlassen.
Vor der Abstimmung über eine UN-Resolution zur Menschenrechtslage in Nordkorea sieht sich das Regime wieder einmal isoliert. Jetzt hofft es auf Präsident Putin, der dem Westen die Stirn bietet.
Das kommunistische Regime in Nordkorea lenkt ein und lässt die beiden letzten inhaftierten Amerikaner frei. Nun könnte der Gesprächsfaden zu Washington wieder aufgenommen werden.
Deutsche Diplomaten sollen Südkorea auf dem Weg zu einer Wiedervereinigung mit dem Norden beraten. Außenminister Steinmeier versichert, Deutschland wolle „nicht als Lehrmeister auftreten“. Auch Pjöngjang buhlt um Berlins gute Dienste.
Südkoreas Geheimdienst hat eine neue Erklärung dafür, warum der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un über Wochen von der Bildfläche verschwunden war. Außerdem ist von Dutzenden Hinrichtungen die Rede.
Journalisten wollen an einer der seltenen Reisen nach Nordkorea teilnehmen. Doch ein spanischer Kamermann wird abgewiesen. Seine Heimat wird von Pjöngjang als Risikoland für die Verbreitung des tödlichen Ebola-Virus eingestuft.
Nordkoreas lässt keine Zweifel, dass es eine Atomstreitmacht aufbauen möchte. Jetzt könnte dem Regime ein Durchbruch auf dem Weg zur flugfähigen Bombe gelungen sein.
Jenseits der aufpolierten Hauptstadt Pjöngjang kennen wir nicht viel von Nordkorea. Der AP-Fotograf David Guttenfelder durfte in dem streng abgeschotteten Land nun eine Reise in den Norden machen, die noch keinem Journalisten zuvor erlaubt war.
Fünf Monate lang wurde der Amerikaner Jeffrey Fowle in Nordkorea festgehalten. Nun durfte er das Land verlassen. Zwei weitere amerikanische Staatsbürger befinden sich aber noch immer in der Hand Nordkoreas.
Die nordkoreanische Staatszeitung „Rodong Sinmun“ hat weitere neue Bilder des Machthabers Kim Jong-un veröffentlicht. Sie scheinen die jüngsten Vermutungen über seine wochenlange Abwesenheit zu bestätigen.
Seit Wochen hatte der nordkoreanische Machthaber sich nicht mehr blicken lassen und so Spekulationen über seine mögliche Entmachtung befeuert. Nun haben staatliche Medien offenbar aktuelle Bilder von Kim Jong-un veröffentlicht.
Da Kim Jong-un am Freitag nicht bei den Jubiläumsfeierlichkeiten der Kommunistischen Partei war, sprießen die Spekulationen: Wurde er entmachtet oder ist er krank? Auf eine politische Schwächung deutet wenig hin.
Mehr als einen Monat ist es her, dass der „geliebte Führer“ Nordkoreas sich zum letzten Mal öffentlich gezeigt hat. Nun wuchern die Spekulationen: Wurde Kim Jong-un entmachtet?
Zwischenfall an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea: Ein Patrouillenboot des kommunistischen Landesteils soll in Hoheitsgewässer eingedrungen sein. Die südkoreanische Küstenwache feuert Warnschüsse ab.
Das nordkoreanische Staatsfernsehen hat erstmals über gesundheitliche Probleme von Kim Jong-un berichtet. Details zu seinem „Unwohlsein“ gibt es nicht. Trotzdem liegt die Frage nahe, was eigentlich wäre, wenn Kim ausfiele.
Das nordkoreanische Staatsfernsehen hat erstmals über gesundheitliche Probleme von Kim Jong-un berichtet. Schon seit Wochen ist der Diktator nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen gewesen.
Südkorea und Nordkorea befinden sich seit 1953 im Kriegszustand. Nun fordert Südkoreas Präsidentin eine Ende der Teilung - und bringt dabei Deutschland ins Spiel.
Die Begrüßung der nordkoreanischen Delegation bei den diesjährigen Asienspielen in Südkorea fällt erwartungsgemäß freundlich aus. Doch schon vor dem offiziellen Startschuss gibt es Probleme.
Er plante einen Besuch bei Diktator Kim Jong-un: In Südkorea ist ein Amerikaner aufgegriffen worden, der über die schwer bewaffnete Flussgrenze nach Nordkorea schwimmen wollte.
Nordkorea hat angekündigt, dem inhaftierten Amerikaner Matthew Miller den Prozess zu machen. Miller hatte sich erst vor wenigen Tagen mit einem Hilferuf an die amerikanische Regierung gewandt.
Hilferuf aus Nordkorea: CNN strahlt auf Wunsch Pjöngjangs ein Interview mit drei amerikanischen Gefangenen aus. Diese bitten Washington um Vermittlung durch Bill Clinton oder George Bush.