Kim Jong Un zum dritten Mal Vater
Kim und seine Frau Ri sollen bereits zwei Kinder haben, die 2010 und 2013 geboren worden. Nordkorea bestätigt die Geburt des dritten Kindes nicht.
Kim und seine Frau Ri sollen bereits zwei Kinder haben, die 2010 und 2013 geboren worden. Nordkorea bestätigt die Geburt des dritten Kindes nicht.
Der Entwicklungsstand von Gesellschaften lässt sich, so unliebsam uns das erscheinen mag, sogar rein quantitativ am Energieverbrauch pro Kopf ablesen.
Das kommunistische Regime hat laut der amerikanischen Armee drei Kurzstreckenraketen getestet. Entgegen erster Erkenntnisse sind den Nordkoreanern offenbar zumindest zwei Versuche gelungen.
Nachdem Kim Jong-un den Bau weiterer Raketen angeordnet hat, reagiert die Regierung in Tokio. Davon betroffen sind mehrere Unternehmen und Privatleute.
Ägypten gilt als Drehscheibe für den nordkoreanischen Waffenhandel mit der Region. Das dürfte der Grund für die Kürzung der amerikanischen Zahlungen an Kairo sein.
Mitten im Streit über Nordkoreas Atomprogramm haben die Vereinigten Staaten und Südkorea ein großes Militärmanöver gestartet. Jetzt reagiert Pjöngjang auf die Übungen – und verschärft abermals die Tonlage.
Nordkorea, Barcelona, Charlottesville, Trump, Trump, Trump und wieder Trump: Ein Sommerloch ist einfach nicht in Sicht. Trotzdem wollte unser Autor wenigstens eine Tiergeschichte erzählen. Als Sedativum. Er ist gescheitert.
Bisher haben sich Chinas Versprechen, Sanktionen gegen den aggressiven Nachbarn durchzusetzen, als leer erwiesen. Jetzt könnte sich das ändern – aus Angst vor den Vereinigten Staaten.
Mitten im Streit über Nordkoreas Atomprogramm haben die Vereinigten Staaten und Südkorea ihr großes Militärmanöver gestartet. Friedensaktivisten protestieren.
Die amerikanisch-chinesischen Beziehungen sind zurzeit nicht gerade gut. Trotzdem hat Nordkorea nur schlechte Chancen, Peking und Washington im Konflikt um sein Atomwaffenprogramm auseinanderzudividieren.
Bei einem Besuch in China hat der amerikanische Generalstabschef Joseph Dunford Chinas Bemühungen gelobt, die Sanktionen gegen Nordkorea zu unterstützen. Eine Warnung an das Regime in Pjöngjang?
Deutlich wie nie zuvor hat Südkorea den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Zugleich betont Seoul seine enge Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten.
Trumps Chefstratege Steve Bannon widerspricht seinem Boss. Er sieht Amerikas eigentlichen Gegner woanders. Und lästert im selben Interview über weiße Nationalisten.
In der Nordkorea-Krise bahnt sich eine leichte Entspannung an: Kim Jong-un hat angekündigt, vorerst doch nicht Guam angreifen zu wollen. Auch aus Washington sind nun gemäßigtere Töne zu hören.
Fliegen nordkoreanische Raketen mit russischen Motoren aus der Ukraine? Das ukrainische Konstruktionsbüro hält das durchaus für denkbar.
In der Nordkorea-Krise gibt es erste Anzeichen der Entspannung. Machthaber Kim Jong-un stellt die Angriffspläne auf den amerikanischen Stützpunkt Guam vorerst zurück. Zuvor hatte Trumps Verteidigungsminister Pjöngjang abermals eindringlich gewarnt.
Im Nordkorea-Konflikt wäre eine militärische Eskalation verheerend. Das sollten alle wissen – und ihre diplomatischen Mittel ausschöpfen. Ein Kommentar.
Experten und amerikanische Geheimdienste mutmaßen, dass Nordkorea dank russischer Raketentechnik aus der Ukraine erfolgreich eine Interkontinentalrakete testen konnte. Aber wie kommt sie nach Pjöngjang?
Nach scharfen Tönen aus dem Weißen Haus bemühen sich die Vereinigten Staaten und Südkorea um Deeskalation. Auch der ranghöchste amerikanische Militär setzt im Nordkorea-Konflikt auf Diplomatie und Sanktionen – zunächst.
Eine Sensation: Vom morgigen Dienstag an führt China keine Kohle und anderen Waren aus Nordkorea mehr ein. Für Pjöngjang drohen dramatische Konsequenzen. Hat Amerikas Präsident Trump den chinesischen Staatschef Xi davon am Samstag am Telefon überzeugt? Eine Analyse.
Was steckt hinter Trumps Drohungen an Nordkorea? Hat der amerikanische Präsident eine Taktik? Ein Gespräch mit dem konservativen Autor David Frum, der Bushs Formel von der „Achse des Bösen“ prägte.
Neue Wendung im eskalierenden Streit mit Pjöngjang: Nun reagiert Peking und trifft das Regime an einer empfindlichen Stelle.
Elon Musk schätzt die Risiken Künstlicher Intelligenz höher ein als das Risiko, das Nordkorea darstellt. Das ist ein kruder Vergleich. Aus einer Perspektive hat der Unternehmer gleichwohl recht.
Gegen Nordkoreas Machthaber, seine Kritiker und sogar Schauspieler teilt Donald Trump aus ohne Rücksicht auf Verluste. Geht es um Rechtsextreme, wird er ganz leise. Es sind die Geister, die er rief. Und gegen die nun selbst seine Lieblingstochter Position bezieht.
Bei den Bemühungen um eine Beilegung des Konflikts zwischen Amerika und Nordkorea könnte Peking eine wichtige Rolle zukommen. Ausgerechnet jetzt will Donald Trump Chinas Handelspraktiken untersuchen lassen.
Mit ihren Wortgefechten steuern Kim und Trump ihre Länder in eine diplomatische Sackgasse. Ein militärischer Konflikt ist nicht mehr auszuschließen. Welche Optionen liegen in Washington auf dem Tisch?
Im Streit über die Frage, ob Künstliche Intelligenz einer staatlichen Regulierung bedarf, hat der Technologie-Milliardär Elon Musk kräftig nachgelegt: Er verglich die Gefahren durch selbstlernende Maschinen mit denen der Nordkorea-Krise.
Eine „militärische Option“ gegen Venezuela liege auf dem Tisch, so Amerikas Präsident. Derweil fordert China von ihm, von weiteren Drohungen gegen Nordkorea abzusehen.
Politische Unsicherheit lässt die Aktienkurse fallen, gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Gold. Eine Studie bezweifelt aber langfristige Effekte.
Eine amerikanische Marineoperation ist die neueste Episode im Machtkampf zwischen China und Amerika im Südchinesischen Meer. Das Manöver hat auch im Konflikt mit Nordkorea eine wichtige Bedeutung.
Wenn Nordkorea angreifen sollte, sind alle Staaten zur Nothilfe berechtigt. Dass Nato-Staaten untereinander Beistand leisten, ist selbstverständlich.
Donald Trump hat seine Drohungen gegenüber Nordkorea weiter verschärft. Verteidigungsminister Mattis ist dagegen um Entspannung bemüht. Und in Südkorea werden Rufe nach Aufrüstung laut.
Seine Vorgänger zogen es vor, im Urlaub zu schweigen. Donald Trump hingegen nutzt seine Auszeit vom Weißen Haus dazu, vom Golfplatz aus die Welt mit einem Feuerwerk impulsiver Statements in Angst und Schrecken zu versetzen.
Die Börsen sind wegen des Schlagabtauschs von Präsident Donald Trump mit Nordkorea zum Wochenschluss angezählt. Anleger trennen sich vor allem von Aktien einer Branche, während Gold gefragt ist.
Nach Trumps Drohungen in Richtung Nordkorea warnt sein Verteidigungsminister vor einer weiteren Eskalation und verweist auf diplomatische Fortschritte. Auf welche?
Bundeskanzlerin Merkel trifft UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi. Die Solarworld-Gläubiger stimmen über den Verkauf der deutschen Werke ab.