Welche Apps sind besonders beliebt?
Eine durchschnittliche App wird auf einem Smartphone oder Tablet 16 Mal aufgerufen. Die Grafik des Tages zeigt auch, welche Apps zwar heruntergeladen, aber kaum benutzt werden.
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Die Vereinigten Staaten dringen nach dem nordkoreanischen Atomwaffentest auf weitere Sanktionen gegen das isolierte Land. Russland sieht die Sache anders. Pjöngjang setzt weiter auf Konfrontation.
Nach Nordkoreas Atomtest setzt Südkorea seine umfassenden Militärübungen fort. Die Manöver wurden zudem auf das Meer ausgedehnt. Weitere Marineübungen sollen folgen.
Mit neuen Sanktionen will Trump den Druck auf Pjöngjang erhöhen – und verspricht Südkorea einen Rüstungsdeal in Milliardenhöhe. Kanzlerin Merkel fordert eine friedliche Lösung.
Nach dem Test einer Atombombe in Nordkorea und Abschüssen von Raketen in Südkorea kaufen vorsichtige Anleger Edelmetalle. Der Dollar wertet ab.
Südkoreas Präsident Moon Jae-in hat im Konflikt mit Pjöngjang auf Annäherung durch Dialog gesetzt. Ist seine Geduld nach dem Atomtest nun am Ende?
Am Nachmittag will das Auswärtige Amt dem nordkoreanischen Botschafter seine Besorgnis über den jüngsten Atomtest des Landes mitteilen. Damit schließt es sich der Bundesregierung an.
Für die verzwickte Lage auf der koreanischen Halbinsel gibt es keine einfache Lösung – auch wenn es danach aussehen sollte.
Nordkorea behauptet, eine Wasserstoffbombe gezündet zu haben. Ob das stimmt, lässt sich aus der Ferne nicht bestimmen. Doch immerhin war es die stärkste Explosion seit 25 Jahren.
Nach Nordkoreas Test einer Wasserstoffbombe und den kriegerischen Tönen aus Washington gehen Anleger wieder auf Nummer Sicher und kaufen Gold. Aber nicht nur das.
Mit dem Zünden einer Wasserstoffbombe versetzt Nordkorea die Welt in Alarmbereitschaft. Im Vergleich zu Atomwaffen ist der Bau von Wasserstoffbomben wesentlich schwieriger, denn es geht um Fusion, nicht um Spaltung.
Mit dem Wasserstoffbombentest wächst die Bedrohung durch Nordkorea. Ausgerechnet jetzt stößt Amerika den Verbündeten Südkorea vor den Kopf und erwägt, den bilateralen Freihandel aufzukündigen.
Nach Nordkoreas Atomtest spitzt sich die Lage zu: Amerika droht mit Atombomben, Südkorea feuert Raketen ab, der UN-Sicherheitsrat ruft eine Sondersitzung ein. Auch die Aktienmärkte reagieren.
Nach dem jüngsten Atomtest Nordkoreas twittert Donald Trump gegen den „Schurkenstaat“ Nordkorea. Doch auch ein amerikanischer Verbündeter kommt nicht gut weg.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un provoziert mit seinem jüngsten Atomtest nicht nur die Vereinigten Staaten. Auch sein wichtigster Verbündeter China ist verärgert. Der Test überschattet ein wichtiges Treffen.
Der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea wird seit Wochen mit immer neuen Provokationen befeuert. Auf den jüngsten Atomtest Pjöngjangs reagiert Donald Trump mit einer neuen Drohung.
Die Spekulationen über neue Nuklearversuche Pjöngjangs haben nicht nur die Nachbarländer in Alarmbereitschaft versetzt. Nach der jüngsten Provokation stellt sich abermals die Frage: Wie umgehen mit Kim Jong-un?
Das Regime in Pjöngjang behauptet, eine weitere Wasserstoffbombe gezündet zu haben. Kurz zuvor hatte sich Kim Jong-un mit einem angeblichen Sprengkörper präsentiert. Nordkoreas Nachbarn verurteilten den Test scharf.
Mitten im Streit mit Nordkorea plant der Präsident offenbar ein Ende des Freihandelsabkommens mit dem Süden. Laut einem Bericht könnte er den Pakt bereits in wenigen Tagen platzen lassen.
Nordkorea hat laut eigenen Angaben eine neue Wasserstoffbombe entwickelt, mit der Raketen bestückt werden können. Der Machthaber sei stolz auf die „unbezwingbare Stärkung der Streitkräfte“.
Seoul und Washington sind sich einig, dass es nötig ist, die Verteidigungsfähigkeit Südkoreas auszubauen. Dazu sollen bisherige Rüstungsbeschränkungen gelockert werden.
Moskau und Peking sind nicht ganz unschuldig am Atom- und Raketenfieber von Kim Jong-un. Offenbar sind sie noch immer gewillt, eine Atommacht Nordkorea hinzunehmen.
Amerikas Präsident hat sich seinen desaströsen Ruf hart erarbeitet. Aber ist er deshalb die Ursache für jedes Problem der amerikanischen Politik? Maybrit Illner nimmt die Nordkorea-Krise als Beispiel.
Wladimir Putin lehnt eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea ab. Die Regierung in Moskau fürchtet, aus Geldnot könnte Pjöngjang seine Atomtechnik an Terroristen verkaufen. Ist die Angst begründet?
Als Reaktion auf einen Raketentest Nordkoreas soll das japanische Verteidigungsbudget um 2,5 Prozent wachsen. Außerdem will der Inselstaat die Kooperation mit seinen Verbündeten verstärken.
Südkoreanische und amerikanische Kampfflugzeuge haben nahe der innerkoreanischen Grenze gemeinsame Einsätze geprobt. Es ging vor allem um Angriffsfähigkeiten.
Der amerikanische Verteidigungsminister James Mattis wird zum mäßigenden Faktor in der Nordkorea-Krise. Beobachter befürchten unterdessen, dass Trump mit Kim Jong-un persönlich über Atombomben verhandeln will.
Australien erwägt angesichts des Konflikts mit Nordkorea eine Aufrüstung seiner Marine und betont seine Bündnistreue zu Amerika. Das gefällt nicht jedem.
Auch nach Pjöngjangs jüngstem Raketentest will Donald Trump nicht mit Nordkorea verhandeln. Amerika habe lang genug „Erpressungsgeld“ gezahlt. Unterdessen hat das amerikanische Militär über dem Pazifik eine Rakete abgeschossen – zu Testzwecken.
Wiederholt hat Nordkorea mit Raketentests provoziert. Diese sind nach Angaben aus Pjöngjang nur ein erster Schritt, den Einfluss Amerikas einzudämmen und richten sich gegen ein bestimmtes Ziel.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Australien von nordkoreanischen Raketen getroffen werde, sei gering, sagt Außenministerin Bishop. Die Regierung sei dennoch tief besorgt.
Nach dem Flug einer Rakete über Japan, ist die Eskalationsgefahr im Nordkorea-Konflikt wieder gestiegen. Aussichten darauf, das Problem friedlich zu lösen, gibt es kaum.
Mit einem neuen Raketentest hat Nordkorea Japan aufgeschreckt. Doch auf die Aufregung folgt bei vielen Japanern Gelassenheit – und Frust über die eigene Regierung.
Nordkoreas Nachbarn verurteilen abermals scharf den abermaligen Raketentest des isolierten Landes. Pjöngjang gibt hingegen Washington die Schuld für die Eskalation. Donald Trump reagiert darauf mit einer eindringlichen Warnung.
Der Nordkorea-Konflikt erreicht eine neue Eskalationsstufe. Das Regime in Pjöngjang schoss erstmals unangekündigt eine Rakete über Japan hinweg. Die japanische Regierung spricht von einer ernsthaften Bedrohung.
Dass Nordkorea eine Rakete über den Norden Japans geschossen hat, ist nicht nur als Signal an Tokio zu verstehen. Kim Jong-un zeigt der Welt, dass er sich dem internationalen Druck nicht beugen will.