Das bringt der Freitag
Bundeskanzlerin Merkel trifft UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi. Die Solarworld-Gläubiger stimmen über den Verkauf der deutschen Werke ab.
Bundeskanzlerin Merkel trifft UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi. Die Solarworld-Gläubiger stimmen über den Verkauf der deutschen Werke ab.
Bundeskanzlerin Merkel trifft UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi. Die Solarworld-Gläubiger stimmen über den Verkauf der deutschen Werke ab.
Mit dem Eindringen in ein umstrittenes Seegebiet provozieren die Vereinigten Staaten Nordkoreas wichtigsten Verbündeten. Eine chinesische Zeitung fordert, neutral zu bleiben.
Amerikas Präsident lässt den rhetorischen Schlagabtausch mit Nordkorea weiter eskalieren. Seine „Feuer-und-Zorn“-Rede will er nicht zurücknehmen – und droht dem Land von Neuem mit scharfen Worten.
Steht die Welt vor einem Atomkrieg? Während Washington sich noch bemüht, den Nordkorea-Ausbruch von Donald Trump zu relativieren, ist der schon längst beim nächsten Thema. Amerikas Regierung bleibt ohne jede Richtung.
Jetzt mischt sich auch die Bundespolitik ein: SPD-Kanzlerkandidat Schulz wirft Amerikas Präsidenten vor, eine Eskalation mit Nordkorea offensiv zu befeuern. Auch Politiker anderer Parteien kritisieren Trump – oder die Kritik an ihm.
Größer und mächtiger als je zuvor seien Amerikas Atomstreitkräfte, behauptet Präsident Trump höchstpersönlich. Stimmt das?
Amerikas Präsident droht Nordkorea mit „Feuer und Zorn“. In Washington ist man unsicher, ob er das Land wirklich angreifen dürfe. Manche sehen hinter seinen Drohungen einen Plan.
Rudert Kim Jong-un ein Stück zurück? Sein Militär teilt mit, die strategisch wichtige Insel selbst nicht treffen zu wollen. Statt Angriffsdrohungen setzt Nordkorea gegen Donald Trump nun auf Spott.
Die Spannungen zwischen Washington und Pjöngjang drohen zu eskalieren. Doch was würde ein Krieg für Südkorea und Japan bedeuten? Beide Länder denken bereits über den Ernstfall nach.
Zwischen Amerika und Nordkorea fliegen die Drohungen nur so hin und her. Grund genug für den deutschen Außenminister, um vor einem Atomkrieg zu warnen. Besonders das Verhalten des amerikanischen Präsidenten stößt ihm dabei auf.
Im Konflikt mit Nordkorea hält Donald Trump eine martialische Rede. Nun stellt sich heraus: Der Inhalt seines Statements war völlig improvisiert – und die Berater des Präsidenten davon gar nicht begeistert.
Donald Trump spricht schon wie Kim Jong-un. Anderes muss er noch lernen, damit aus dem Konflikt mit Nordkorea kein Krieg wird.
Mitten in der aufgeheizten Stimmung zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea legt Trump heute nach: Amerikas Atomwaffen seien stärker als je zuvor, schrieb Trump auf Twitter.
Militärische Drohungen gegen Guam sind in der jüngeren Geschichte nichts Neues. Die Pazifikinsel dient den Vereinigten Staaten als wichtiger Flotten- und Luftwaffenstützpunkt in Südostasien.
Kim Jong-uns Raketen- und Atomprogramm macht enorme Fortschritte. Rhetorisch liefern sich die Präsidenten Nordkoreas und Amerikas heftige Gefechte. Fällt bald der erste Schuss? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Der amerikanische Präsident Trump droht Pjöngjang mit „Feuer und Wut“. Republikaner wie Demokraten zeigen sich daraufhin irritiert von seiner Kriegsrhetorik und mahnen zur Vorsicht.
Pjöngjang und Washington rasseln immer stärker mit den Säbeln: Auf einen amerikanischen „Präventivkrieg“ will Nordkorea mit „totalem Krieg“ reagieren.
Über Twitter soll Donald Trump einen Bericht zu nordkoreanischen Waffen in Umlauf gebracht haben. Und das, obwohl er selbst solche „Leaks“ als Verbrechen bezeichnet. Die UN-Botschafterin ist nicht gerade begeistert.
Peking ist sich sicher, dass es für seinen harten Kurs den „höchsten Preis“ zahlen werde. Doch angesichts der jüngsten Provokationen aus Pjöngjang sieht China offenbar keine andere Möglichkeit mehr.
Der Streit um die UN-Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen Atomprogramm spitzt sich zu: Beim Gipfel in Manila lehnt das Regime aus Pjöngjang das Gesprächsangebot der Südkoreaner ab – und droht unverhohlen den Vereinigten Staaten.
Die neueste UN-Resolution gegen Nordkorea ist sinnvoll. Aber nur, wenn die beteiligten Staaten auch eine Strategie haben, um mit den Folgen umzugehen.
Pjöngjang testet einfach mal eine Interkontinentalrakete – obwohl es strenge Sanktionen gegen das Land gibt. Wie kann das sein? Kenner sagen: Ein mächtiges Land hat die Pionierarbeit geleistet.
Im Atomstreit mit dem Regime in Pjöngjang hat China alle Beteiligten zu weiteren Verhandlungen aufgerufen. Um Nordkorea zur Einsicht zu bringen, könnten Sanktionen „nicht das letzte Mittel“ sein.
Immer wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen. Nun ringen sich die UN-Diplomaten zu härteren Schritten durch. Für Nordkorea dürfte die Entscheidung problematisch sein.
Der von den Vereinigten Staaten eingebrachte Entwurf soll den Export Pjöngjangs beschneiden. Betroffen wäre die Ausfuhr von Kohle, Stahl, Eisen, Blei, Fisch und Meeresfrüchten.
Zehn Minuten später hätte es eine Katastrophe geben können. Weil eine Boeing 777 das Gebiet überflog, wo kurz darauf eine nordkoreanische Rakete ins Meer stürzte, weitet Air France seine Flugverbotszone aus.
Amerikas Regierung hat ein Reiseverbot für Nordkorea erlassen. Zur Begründung heißt es, dass Amerikaner in Nordkorea jederzeit verhaftet werden könnten.
Die Vereinigten Staaten haben nach Aussage des Außenministers Tillerson nicht die Absicht, in Nordkorea einen Regimewechsel herbeizuführen. Eine Bedrohung sei das Land aber trotzdem.
Erst hat Trumps Regierung die Gespräche mit Nordkorea für beendet erklärt. Nun plaudert ein Republikaner über einen Militärschlag gegen Pjöngjangs Raketenprogramm – und beruft sich auf den Präsidenten selbst.
Für weniger als einen Cent kommt man in Pjöngjang mit dem Bus herum. Die Schönheiten im Rest des Landes sieht man dann praktischerweise alle an den Bushaltestellen.
Der amerikanische Präsident hat in einer Twitter-Nachricht die Haltung Chinas im Konflikt mit Nordkorea kritisiert. So wird er das Problem mit Pjöngjang nicht lösen.
Nach dem jüngsten nordkoreanischen Raketentest lehnen die Vereinigten Staaten weitere UN-Verhandlungen ab. Stattdessen fordert Washington China abermals dazu auf, endlich den Druck auf Nordkorea zu erhöhen.
Nach dem nordkoreanischen Raketentest erhebt der Präsident Vorwürfe gegen China. Das Land habe Milliarden durch Handel mit Nordkorea verdient, aber würde nun „lediglich reden“. Trump selbst schickt einen Gruß an Nordkorea.
Eine „ernste Warnung“ soll der abermalige Test einer nordkoreanischen Interkontinentalrakete sein. Die Vereinigten Staaten reagieren verärgert und beschuldigen China und Russland.
Der amerikanische Präsident billigt die Kongress-Entscheidung, Russland mit härteren Strafen zu belegen. Zuvor hatte er sich skeptisch gegenüber härteren Sanktionen geäußert. Auch die deutsche Wirtschaft befürchtet nun Nachteile.