Amerika reagiert auf Raketentest mit Militärmanöver
Der amerikanische Präsident hat den jüngsten Raketenstart als „rücksichtslos und gefährlich“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten und Südkorea haben als Reaktion ein gemeinsames Manöver gestartet.
Der amerikanische Präsident hat den jüngsten Raketenstart als „rücksichtslos und gefährlich“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten und Südkorea haben als Reaktion ein gemeinsames Manöver gestartet.
Das kommunistische Regime in Pjöngjang hat abermals eine Rakete abgeschossen, die vor der Küste Japans ins Meer gestürzt ist. Die Regierungen in Amerika, Südkorea und Japan sind angespannt.
Sollten die Vereinigten Staaten versuchen, Präsident Kim Jong-un zu stürzen, will Nordkoreas Regierung „das Herz Amerikas“ mit einem nuklearen Angriff attackieren. Experten zufolge sollte die Drohung ernst genommen werden.
Als Reaktion auf die weiter wachsenden Spannungen und den Tod des Studenten Otto Warmbier will Washington Amerikanern offenbar Reisen nach Nordkorea verbieten.
Die Versorgungslage in Nordkorea war schon immer kritisch. Nach UN-Angaben verschärft sich die Situation infolge der schwersten Dürre seit vielen Jahren nun erheblich. Das Regime von Kim Jong-un ist auf das Ausland angewiesen.
Südkorea geht auf das Regime von Kim Jong-un zu. Das Land will die vor Jahren gestoppten Militärgespräche wieder aufnehmen. Ziel sei ein Ende der „feindseligen Handlungen“.
Das Regime in Nordkorea verfügt offenbar über mehr Plutonium als bisher angenommen. Darauf deuten jetzt veröffentlichte Wärmebildaufnahmen von Satelliten hin. Einem Forschungsinstitut zufolge besteht Anlass zur Sorge.
Nach Meinung von Donald Trump macht China zu viele Geschäfte mit Nordkorea. Deshalb bereitet das Weiße Haus nun anscheinend neue Sanktionen gegen das Reich der Mitte vor.
Zum ersten Mal hat das Land eine Rakete, die bis nach Alaska käme. Amerika läuft die Zeit davon. Und die Sanktionen gegen Nordkorea bleiben wirkungslos.
Für ein gemeinsames Abschreckungsmanöver mit Japan und Südkorea sind zwei amerikanische Langstreckenbomber nahe an die Demarkationslinie Nordkoreas geflogen. Dort hätten sie einen Angriff auf Ziele in dem Land simuliert.
Das erste Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin wird mit Spannung erwartet. Beide Präsidenten haben viel zu besprechen – und nicht nur Amerika fragt sich: Was geschieht, wenn der Bauchmensch auf den Taktiker trifft?
Amerikanische Staatsanwälte haben die Deutsche Bank und sieben weitere Banken im Visier. Der Grund: Sie sollen Geschäfte mit nordkoreanischen Tarnfirmen gemacht haben.
Vor dem G-20-Gipfel trifft sich Angela Merkel mit Donald Trump und spricht mit dem Präsidenten über Nordkorea und die Ukraine. Auch der Außenminister ist dabei – und kritisiert die Amerikaner danach heftig.
Vor dem G-20-Gipfel fordert der südkoreanische Präsident Moon eine gemeinsame Position der Mitglieder gegenüber Nordkorea. Trotz der jüngsten Provokationen baut Moon auf eine friedliche Lösung.
Weltpolitik in der Hansestadt: Die Staats- und Regierungschefs versuchen, ihre Ziele durchzusetzen. Wer fordert was – und wer hat die besten Erfolgsaussichten? Ein Überblick.
Am Vorabend des G-20-Gipfels sind die Konfliktherde der Welt Gegenstand diverser Gespräche im kleinen Format. Die Kluft, die den Westen durchzieht, ist so groß wie nie. Manch einer versucht sie für sich zu nutzen.
Nach dem Test einer Langstreckenrakete Nordkoreas demonstriert Amerika Stärke. Die UN-Botschafterin Nikki Haley macht deutlich, dass das Land im äußersten Fall zu militärischen Mitteln greifen würde.
Nordkorea testet eine Langstreckenrakete, Amerika und Südkorea reagieren mit Manövern. Wie groß ist die Kriegsgefahr in Asien? Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Markus Liegl.
Hamburg wird dieser Tage „eine Enklave à la Nordkorea“, wie eine Bundespolitikerin meint. Mit von der Partie sind auch mehr als 1000 hessische Polizisten. Für den Innenminister eröffnet das ungeahnte Möglichkeiten.
Die Zahl der nuklearen Sprengköpfe ist leicht gesunken. Doch das Verhältnis der Supermächte und Nordkoreas Ambitionen geben Anlass zur Sorge.
Chinas Präsident Xi Jinping kommt zu Besuch nach Berlin, das Bundeskabinett verabschiedet einen Bericht zur Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland und der Europäische Gerichtshof urteilt über die Altersgrenze für Piloten.
Am Tag nach dem Test legt Pjöngjang nach: Die Langstreckenrakete könne auch Atomsprengköpfe ins Ziel tragen. Südkorea rechnet schon mit der nächsten, noch größeren Provokation.
Amerika bestätigt Nordkoreas Test einer Langstreckenrakete und reagiert mit einem Militärmanöver. Kim Jong-un müsse sich auf „härtere Maßnahmen“ einstellen.
Sollte Nordkorea tatsächlich eine Interkontinentalrakete erfolgreich getestet haben, hätte sich der Radius der Bedrohung enorm vergrößert. Für den Sicherheitsforscher Oliver Meier könnte das Bewegung in den festgefahrenen Streit mit Amerika bringen.
Ri Chun-hui war jahrzehntelang das Gesicht und die Stimme des nordkoreanischen Staatsfernsehens. Zu besonders wichtigen Anlässen darf die Rentnerin wieder ins Studio – so wie jetzt nach dem jüngsten Raketentest.
Pjöngjang brüstet sich mit dem ersten erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Sie könne jedes Ziel auf der Welt treffen. Russland fühlt sich allerdings nicht bedroht – und äußert Zweifel.
An den olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea sollen auch Nordkoreaner teilnehmen. Die diplomatischen Bemühungen dafür nehmen Fahrt auf und China soll helfen.
Der nordkoreanische Raketentest zeigt, dass das Regime in Pjöngjang nicht bereit ist, zurückzustecken. China und die Vereinigten Staaten könnten zu drastischen Schritten gezwungen sein. Ein Kommentar.
Auch Nordkoreaner sollen an den Olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea teilnehmen. Um die Beteiligung sicherzustellen, könnte das IOC zu einem ungewöhnlichen Manöver greifen.
Die Vereinigten Staaten und Japan sehen in Nordkorea eine wachsende Bedrohung. Sie wollen es gemeinsam von seinem „gefährlichen Pfad“ abbringen.
Weil die chinesische Bank of Dandong Handel mit Nordkorea betreibt, schneiden die Vereinigten Staaten das Kreditinstitut von ihrem Finanzsystem ab. Finanzminister Mnuchin erklärt, was Amerika mit der Entscheidung nicht bezwecken will.
Die Spannungen um Nordkorea sind ein brisantes Problem für das IOC vor Olympia 2018 in Pyeongchang. Kann IOC-Präsident Bach auf seiner Vermittlungsreise die praktische Umsetzung klären?
Das Regime in Pjöngjang nennt den Tod Otto Warmbiers „ein Rätsel“ und macht Amerikas ehemaligen Präsidenten Barack Obama für seine lange Haft mitverantwortlich.
Im Fall des nach seiner Freilassung aus Nordkorea gestorbenen Studenten wird es auf Wunsch der Angehörigen keine Autopsie geben. Präsident Trump bezeichnet Chinas Vermittlungsversuche in dem Konflikt als gescheitert.
Irgendwie wird schon alles gutgehen – so lautete bislang die Devise bei Nordkorea-Reisen. Doch der Tod des amerikanischen Studenten Otto Warmbier nach langer Haft wirft Fragen auf.
Nach dem Tod des Studenten Otto Warmbier machen amerikanische Politiker das Regime in Nordkorea verantwortlich. Amerika könne den „Mord an seinen Bürgern“ nicht länger hinnehmen, sagte Senator McCain.