Nordkoreaner reisen noch diese Woche nach Amerika
Nordkoreas Unterhändler und Amerikas Außenminister sollen nach Medienberichten über einen zweiten Gipfel verhandeln. Trump hat unterdessen wohl einen Brief an Kim geschrieben.
Nordkoreas Unterhändler und Amerikas Außenminister sollen nach Medienberichten über einen zweiten Gipfel verhandeln. Trump hat unterdessen wohl einen Brief an Kim geschrieben.
Peking reklamiert die führende Rolle bei der Lösung des Atomkonflikts für sich. Chinas Beitrag sei „für jeden offensichtlich“. Bislang galten eigentlich Donald Trump und Südkoreas Präsident Moon Jae-in als treibende Kräfte des Annäherungsprozesses.
Chinas Präsident ist nach Gesprächen mit Nordkoreas Machthaber optimistisch, dass der Atomstreit gelöst werden kann. Kim habe versprochen, der internationalen Gemeinschaft entgegenzukommen.
Vor seinem geplanten zweiten Gipfeltreffen mit Donald Trump reist der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un nach Peking. Er holt sich Rückendeckung bei Xi Jinping – und auch dem nutzt der Besuch.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ist überraschend zu einer mehrtägigen Visite in China eingetroffen. Dort wird er auch mit Präsident Xi Jinping zusammenkommen.
Er wäre bereits der zweite ranghohe Diplomat, der dem Regime in Pjöngjang den Rücken kehrt: Der derzeitige Leiter der nordkoreanischen Botschaft in Rom hat Berichten zufolge Asyl für sich und seine Familie beantragt.
Der nordkoreanische Staatschef hat Trump mit einer Abkehr vom Annäherungskurs gedroht und gleichzeitig seine Bereitschaft zu einem zweiten Treffen bekundet. Der amerikanische Präsident reagiert – mit einem Tweet.
Die Verhandlungen mit Nordkorea sind in eine Sackgasse geraten – auch weil sie von falschen Prämissen ausgingen. Das verschafft seinem Machthaber Zeit.
Der nordkoreanische Staatschef sei jedoch jederzeit bereit zu weiteren Gesprächen mit seinem amerikanischen Amtskollegen. Derweil appelliert Chinas Präsident Xi an Trump, dass eine Kooperation für beide Seiten am besten sei.
2018 ist es zu drei Gipfeltreffen zwischen Nord- und Südkorea gekommen. Nordkoreas Machthaber will die Annäherung 2019 weiter vorantreiben und nach Seoul reisen. Dabei soll es vor allem und eine Frage gehen.
Die Annäherung zwischen Süd- und Nordkorea schreitet voran. Es geht um die Verkehrsverbindung über die Grenze. Dafür bedarf es einer Ausnahmegenehmigung von den UN-Sanktionen.
Nordkorea habe sich der außergerichtlichen Tötung des amerikanischen Studenten Otto Warmbier schuldig gemacht, urteilte ein amerikanisches Gericht. Ob die Strafzahlung bei der Familie ankommt, ist aber mehr als fraglich.
„Menschenrechtsgeschrei“ werde Nordkorea nicht dazu bringen, auf seine Atomwaffen zu verzichten. Vielmehr werde es den Weg zur atomaren Abrüstung „für immer blockieren“, heißt es aus Pjöngjang.
Der südkoreanische Präsident sagt, er solle dem nordkoreanischen Machthaber übermitteln, dass Donald Trump diesen möge. Trump wünsche sich, dass Kim sämtlich Abmachungen zur Denuklearisierung einhalte.
Die Eisenbahndiplomatie zwischen Seoul und Pjöngjang kommt ins Rollen. Nach monatelanger Verzögerung querte am Freitag ein Zug von Süden nach Norden die innerkoreanische Grenze.
Der Berliner Bodo Quart führt Reisegruppen durch Nordkorea. Weil es ihn fasziniert - und weil er auch ein Stück seiner alten Heimat, der DDR, in dem asiatischen Land wiederfindet. Ein Besuch mit Trabifahrt.
Die jährliche Großübung solle in kleinerem Rahmen stattfinden, um die Diplomatie nicht zu gefährden, sagt der amerikanische Verteidigungsminister Mattis. Amerika und Südkorea wollen die Beziehungen zu Nordkorea entspannen.
Die beiden Länder wollen ihr jährliches Großmanöver verkleinern, um den Entspannungsprozess mit Nordkorea nicht zu gefährden. Der Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten sagte, man werde das Manöverkonzept für das kommende Jahr umarbeiten.
Erstmals seit einem Jahr beaufsichtigte Kim Jong-un wieder persönlich einen Waffentest. Allzu sehr will er Washington damit aber nicht reizen.
Nordkoreas Staatsmedien jubeln: Machthaber Kim habe eine neue „Hightech-Waffe“ erfolgreich testen lassen. Experten sehen in dem Test ein klares Signal an Washington.
Amerikanischen Medien zufolge baut Nordkorea heimlich seine Raketenbasen aus. Doch Donald Trump will keine Berichte hören, die seine Qualitäten als „Dealmaker“ in Frage stellen.
Donald Trump lobt seine Nordkorea-Politik als großen Erfolg. Doch Satellitenbilder zeigen, dass Kim Jong-un an verborgenen Standorten weiter aufgerüstet lässt.
Nach Auskunft Südkoreas führte Pjöngjang Termingründe an, als es das Treffen mit Amerikas Außenminister Pompeo verschob. Wann es nachgeholt wird, bleibt offen.
Der amerikansiche Außenminister hat das Treffen mit dem nordkoreanischen Verhandlungsführer auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Koreaner werfen den Amerikanern Arroganz vor – und drohen mit dem Vorantreiben der nuklearen Entwicklung.
Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un und sein Amtskollege aus Kuba, Miguel Diaz-Canel, waren die Stargäste der Show „Massen-Spiele“. In den offiziellen Gesprächen soll es um den Ausbau der traditionell relativ guten Beziehungen der beiden Länder gehen.
Laut Human Rights Watch haben sich Sexualdelikte in Nordkorea so etabliert, dass sie als Teil des alltäglichen Lebens akzeptiert werden. Das System funktioniert auch, weil die Täter meist straflos davonkommen.
In Nordkorea gehöre sexuelle Gewalt zum Alltag, kritisiert die Menschenrechtsorganisation. Ranghohe Beamte würden sich Frauen „aussuchen“, Sex und andere Gefälligkeiten fordern – und die Regierung nicht eingreifen.
Seit dem Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un scheint Nordkorea auf der internationalen Bühne rehabilitiert. Doch im Land selbst herrschen nach wie vor grausame Zustände.
Die amerikanische Regierung geht davon aus, dass sich Donald Trump und Kim Jong-un Anfang des kommenden Jahres wieder treffen könnten. Die Außenminister sollen den Gipfel vorbereiten.
Tilman Driessen aus Bonn lehrt derzeit als Dozent an einer privaten Universität in Nordkorea. Wie er dazu gekommen ist und was er dort mit den Studenten erlebt, schildert er exklusiv in E-Mails aus Pjöngjang.
Das nordkoreanische Regime betreibt Außenpolitik nicht nur über die Botschaft in Berlin. Auch alte Kanäle in die deutsche Linke werden angezapft. Der frühere DDR-Regierungschef Modrow war kürzlich in Pjöngjang – auf Einladung von Kims Regime. Worum ging es?
Seit Anfang des Jahres nähern sich die beiden Koreas wieder an. Jetzt denkt die südkoreanische Regierung über weitere Schritte zur Entspannung nach – und Trump plant das nächste Treffen mit Kim.
Drei oder vier mögliche Orte für ein Treffen haben sich schon herauskristallisiert, so Trump. Er möge den nordkoreanischen Machthaber und der ihn, sagte der amerikanische Präsident und sprach von einem „unglaublichen Fortschritt“.
Der nordkoreanische Machthaber sendet ein weiteres Entspannungssignal: Er lässt Südkorea eine Einladung an Papst Franziskus überbringen.
Amerika und Nordkorea stehen in Verhandlung über ein zweites Gipfeltreffen zwischen Kim Jong-un und Donald Trump. Nach dem Besuch des amerikanischen Außenministers könnten auch andere Staaten tätig werden.
Das Treffen zwischen dem amerikanischen Außenminister und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un sei besser gewesen als das vorherige, heißt es. Die Verhandlungen über den Atomabbau brauchten aber noch lange.