Nordkorea legt Blumen nieder
Zum „Tag der Sonne“ strömen zehntausende Nordkoreaner zum Mansudae-Monument in der Hauptstadt Pjöngjang, um Staatsgründer Kim Il-sung an dessen Geburtstag die Ehre zu erweisen.
Zum „Tag der Sonne“ strömen zehntausende Nordkoreaner zum Mansudae-Monument in der Hauptstadt Pjöngjang, um Staatsgründer Kim Il-sung an dessen Geburtstag die Ehre zu erweisen.
An Nordkoreas Staatsspitze hat es einen Wechsel gegeben: Cheo Ryaon Hae ist der neue Staatschef des Landes. Er ist allerdings nur protokollarisches Staatsoberhaupt, die größte Macht hat Kim Jong-un – und das aus einem ganz bestimmten Grund.
Der mächtige Choe Ryong-hae rückt an die Staatsspitze Nordkoreas. Was bezweckt Kim Jong-un mit diesem Zug?
Der amerikanische Präsident forderte beim Treffen in Hanoi offenbar die Herausgabe aller Nuklearwaffen. In einem Bericht heißt es, er habe Kim ein entsprechendes Dokument überreicht.
Vor dem Gipfel in Hanoi hatten mehrere Männer die Botschaft Nordkoreas in Madrid überfallen. Die Drahtzieher sind nicht unbekannt. Ihre Spur führt nach Amerika.
Die spanische Justiz hat Details zu dem Einbruch in die nordkoreanische Botschaft in Madrid veröffentlicht. Demnach stahlen Bewaffnete Ende Februar Computer und wollten die Daten an das FBI geben.
„Präsident Trump mag den Vorsitzenden Kim, und er denkt nicht, dass diese Sanktionen notwendig sein werden“ – so begründete das Weiße Haus den Schritt.
Aller Optimismus verflogen? Nordkorea zieht seine Verbindungsleute aus dem gemeinsamen Büro mit Südkorea ab – und verschlechtert die Beziehungen im steinigen Friedensprozess. Eine Botschaft Kims, die wohl an zwei Adressen gerichtet ist.
Dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seine Raketenanlage nach dem gescheiterten Treffen mit Trump wieder aufbaut, ist eine deutliche Warnung gen Amerika. Doch über die tatsächlichen Fähigkeiten der Raketen ist wenig bekannt. Ein Gastbeitrag.
Pjöngjang erklärt, die Anweisung sei von höchster Stelle erfolgt. Der Schritt erfolgt nach dem Scheitern des Gipfeltreffens zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten.
Nach dem erfolglosen Gipfel mit Donald Trump lässt Pjöngjang durchblicken, dass es bald wieder Raketentests geben könnte. Das Regime macht vor allem Trumps Berater für das Scheitern der Gespräche verantwortlich.
Schon seit dem Scheitern des zweiten Gipfels gibt es die Befürchtung, die Spannungen im Streit über das nordkoreanische Atomprogramm könnten wieder zunehmen. Jetzt befeuert eine Regierungsvertreterin Pjöngjangs die Sorgen.
Nordkoreas Machthaber zeigt sich international mit prächtigen Luxuskarossen. Das lässt nun die Vereinten Nationen an der Effektivität der Sanktionen zweifeln.
Flaggenschwingen für die arbeitende Bevölkerung: In Nordkorea sollen Auftritte von Frauengruppen an öffentlichen Orten die Menschen zu mehr Leistung motivieren.
Der amerikanische Radiosender NPR berichtet von Fahrzeugen und Kränen auf der Anlage Sanumdong. Ein Raketenforscher schlägt Alarm.
Nach dem Gipfel zwischen Trump und Kim scheinen die Nordkoreaner in alte Muster zurückfallen. Amerikas Regierung glaubt dennoch an eine positive Entwicklung – und zwar bald.
Baut Nordkorea einen Teil einer Raketentestanlage wieder auf? Sollten sich die Berichte von Beobachtern bewahrheiten, wäre der amerikanische Präsident jedenfalls nicht gerade begeistert, wie er jetzt Reportern im Weißen Haus erzählte.
Die schlechte Ernte in Nordkorea verschlimmert die Hungersnot in dem Land. Obwohl deren Arbeit eigentlich von den bestehenden Sanktionen ausgenommen ist, können humanitäre Organisationen kaum helfen.
Nordkorea hat nach einem UN-Bericht die schlechteste Ernte seit mehr als zehn Jahren eingefahren. 10,9 Millionen Menschen in dem streng abgeschotteten Land sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Auf einer Raketenanlage in Nordkorea sind amerikanischen Experten zufolge neue Aktivitäten ausgemacht worden. Nach dem Scheitern des Gipfels von Machthaber Kim Jong Un mit Präsident Donald Trump könnte Pjöngjang damit seine Entschlossenheit demonstrieren.
Nach dem gescheiterten Gipfeltreffen mit Donald Trump registrieren Fachleute Bewegung in einer Anlage für Raketentests. Die Experten glauben, dass Nordkoreas Machthaber Stärke demonstrieren will.
Nordkoreas Staatschef lässt sich nach dem vorzeitigen Ende seines Gipfels mit dem amerikanischen Präsident Donald Trump in Vietnam zu Hause in Pjöngjang feiern. Das Staatsfernsehen zeigt einen Massenjubel bei seiner Ankunft.
Der Ärger über das ergebnislose Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un scheint bei Donald Trump noch nicht verflogen. Andere bewerten den Gipfel hingegen deutlich positiver.
Tage nach dem Gipfel in Hanoi wird klar: Das Angebot Nordkoreas hatte schon vorher auf dem Tisch gelegen – und war von Amerika abgelehnt worden.
Beim Gipfel in Hanoi gab es zwar keine Einigung, trotzdem kommt Amerika den Nordkoreanern nun entgegen. Ein Ende der Großmanöver mit Südkorea soll die diplomatischen Bemühungen unterstützen.
Nach seinen Äußerungen im Fall des nach seiner Inhaftierung in Nordkorea gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier hat US-Präsident Donald Trump auf die scharfe Kritik reagiert. Er sei "missverstanden" worden, schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. Selbstverständlich mache er Nordkorea für den Tod des 22-Jährigen verantwortlich.
Der amerikanische Präsident ist für seine Äußerungen über den in Nordkorea mutmaßlich gefolterten Amerikaner Otto Warmbier heftig kritisiert worden. Nun spricht er von einem Missverständnis.
Südkorea feiert seine Unabhängigkeit – doch der Gipfel in Hanoi trübt die Stimmung. 1919 kämpften Koreaner im Norden und Süden gegen die japanische Kolonialmacht.
Die Eltern des mutmaßlich in nordkoreanischer Haft gefolterten Otto Warmbier zeigen sich entsetzt über Donald Trumps Unterstützung für Kim Jong-un. „Kim und sein teuflisches Regime“ seien für den Tod ihres Sohnes verantwortlich.
Donald Trump stellt sich im Fall des mutmaßlich gefolterten Studenten Warmbier hinter Nordkoreas Machthaber Kim. In Amerika bricht ein Sturm der Entrüstung los.
Nach dem gescheiterten Gipfel in Hanoi geben sich Nordkoreas Staatsmedien zurückhaltend. Außenminister Ri hingegen widerspricht Trumps Behauptungen.
Das zweite historische Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un blieb ergebnislos. Der Abbruch ruft bei Beobachtern in Amerika Enttäuschung hervor und erhält doch selbst bei den Demokraten Zuspruch.
Es ist verfrüht, von einem Scheitern der Atomverhandlungen mit Nordkorea zu sprechen. Alles auf Chefebene zu verhandeln mag nicht geglückt sein, aber das muss nicht das Ende sein. Ein Kommentar.
Die Enttäuschung über das gescheiterte Treffen von Kim Jong-un und Donald Trump ist groß – auch beim Ostasienwissenschaftler Rüdiger Frank. Ein Gespräch über geplatzte Träume und autoritäre Führungsfiguren.
Kaum jemand hätte einen erfolgreichen Kim-Trump-Gipfel so dringend benötigt wie der südkoreanische Präsident Moon Jae-in. Trotz des abrupten Endes der Gespräche zeigte er sich optimistisch.
Meinungsverschiedenheiten über Sanktionen seien der Grund für den Abbruch der Gespräche zwischen ihm und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un gewesen, sagt Donald Trump.