Mutmaßlicher Terrorhelfer von Paris festgenommen
Der wegen der Pariser Attentate gesuchte Salah Abdeslam ist bei einer Razzia im Brüsseler Stadtteil Molenbeek gefasst worden. Die belgische Regierung bestätigte entsprechende Berichte.
Der wegen der Pariser Attentate gesuchte Salah Abdeslam ist bei einer Razzia im Brüsseler Stadtteil Molenbeek gefasst worden. Die belgische Regierung bestätigte entsprechende Berichte.
„Vergeltung für das Vorgehen der türkischen Truppen gegen die Kurden“: Die extremistische Organisation „Freiheitsfalken Kurdistans“ hat sich zu dem schweren Anschlag in Ankara bekannt.
Die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat und zwei deutsche Schulen in der Türkei sind vorsorglich geschlossen worden. Als Grund dafür nennt Außenminister Steinmeier „sehr konkrete Hinweise“ auf terroristische Attentate.
Was da im Einkaufswagen liegt, macht die Angestellte eines Baumarkts stutzig. Sie schaltet die Polizei ein und verhütet damit möglicherweise einen Anschlag. Vor Gericht schildert sie den Fall.
Bei den Anschlägen auf drei Hotels in der Elfenbeinküste sind 22 Menschen ums Leben gekommen - darunter auch eine Deutsche. Verantwortlich für die Terrorserie ist wohl die Gruppe Al-Qaida im Islamischen Maghreb.
In der Stadt Mukdadija hat ein Selbstmordattentäter des IS eine schiitische Trauerfeier angegriffen. Ein gezielter Anschlag auf Schiiten hatte sich erst am Wochenende auch in Bagdad ereignet.
Die Al-Shabaab-Miliz hat abermals in Somalias Hauptstadt Mogadischu zugeschlagen. Zwei Bomben explodierten nahe eines Hotels, das schon einmal Schauplatz des Terrors war.
Eine brutale Serie von Anschlägen hat neue Pläne für eine Waffenruhe in Syrien überschattet. In Homs und Damaskus detonierten mehrere Bomben, bei denen mehr als 140 Menschen ums Leben kamen.
Die türkische Regierung hat zunächst syrische Kurden hinter dem Anschlag auf einen Bus in der Hauptstadt vermutet. Nun bekennt sich die Terrororganisation der Freiheitsfalken Kurdistans dazu.
Für die europäische Polizeibehörde ist die Terrorgefahr so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das liegt auch daran, dass mittlerweile Tausende Europäer mit Kampferfahrung zurückgekehrt sind.
Nach dem Anschlag in Ankara hat es im Südosten der Türkei einen weiteren Anschlag auf einen Militärkonvoi gegeben. Mindestens sechs Soldaten sollen dabei getötet worden sein.
Nach türkischer Darstellung soll ein Syrer mit einer Autobombe 28 Menschen in den Tod gerissen haben - mit Unterstützung kurdischer Organisationen. Die syrische Kurdenpartei PYD und ein PKK-Kommandant dementierten die Vorwürfe.
Im Stadtzentrum von Ankara sind mindestens 28 Menschen durch eine Autobombe getötet und zahlreiche mehr verletzt worden. Der türkische Ministerpräsident sagte nach dem Anschlag auf den Militärkonvoi seinen Besuch beim Flüchtlings-Gipfel in Brüssel ab.
Eine Autobombe hat in Ankara zahlreiche Menschen getötet.
In einem nigerianischen Flüchtlingslager haben sie Schutz vor den Terroristen von Boko Haram gesucht. Vergebens. Mitten im Lager töteten zwei Selbstmordattentäter viele Menschen.
Die Debatte um die Verankerung des Ausnahmezustands in der Verfassung wird erbittert geführt – denn die Neuregelung greift tief in die Grundrechte der Bürger ein.
Zwei Tage nach den Anschlägen von Paris hat eine junge Frau Hinweise auf die Attentäter von Paris geliefert – und damit wohl hunderten Menschen das Leben gerettet. Nun fühlt sie sich vom französischen Staat alleingelassen.
In Somalia hatte eine Explosion ein Passagierflugzeug zur Umkehr gezwungen – offenbar wurde sie von einer Bombe ausgelöst. Wurde der Attentäter durch das Loch aus dem Flugzeug gesaugt?
Bei einem Großeinsatz hat die Polizei mehrere algerische Islamisten festgenommen. Sie sollen einen Anschlag in Berlin geplant haben. Mindestens einer soll dem IS angehören und als Flüchtling eingereist sein.
Beim Besuch des Bundesinnenministers Thomas de Maizière in Kabul sprengt ein Selbstmordattentäter sich und 19 weitere Menschen in die Luft. Dabei will de Maizière Afghanistan gerade als sicheres Herkunftslands erklären lassen.
Der „Islamische Staat“ hat sich zu einer Serie von Anschlägen in Syriens Hauptstadt Damaskus bekannt. Dabei wurden 45 Menschen getötet.
Der versuchte Handgranaten-Anschlag auf ein Flüchtlingsheim in Villingen stellt die Ermittler vor ein Rätsel. Die Polizei untersucht, auf wen genau das Attentat zielte.
In der Nacht zu Freitag haben Unbekannte eine Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen. Sie explodierte nicht und wurde von der Polizei gesprengt. Die Behörden warnen vor schnellen Rückschlüssen auf die Täterschaft.
In der Stadt Homs haben Attentäter einen Kontrollposten der syrischen Armee angegriffen und mehr als zwanzig Menschen getötet - darunter Soldaten und Zivilisten.
Hat der mutmaßliche Islamist aus Oberursel einen Anschlag auf das Radrennen am 1. Mai im Taunus geplant? Jedenfalls hatte er eine tödliche Bombe im Keller, berichtet ein Experte des LKA vor Gericht.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ könnte groß angelegte Anschläge verüben, warnt die europäische Polizeibehörde Europol. Der IS verfüge über „neue gefechtsartige Möglichkeiten“ und habe Europa besonders im Visier.
Drei Milliarden Euro soll die Türkei von der EU erhalten, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Schon darüber streiten die Mitgliedsstaaten. Nun sagt Ankaras Premierminister, die Summe könne nur ein Anfang sein.
Bei zwei Selbstmordattentaten in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens acht Menschen getötet worden. Die islamistische Terrormiliz Al Shabaab bekannte sich zu dem Anschlag.
Bei einem Selbstmordattentat in Kabul sind sieben Journalisten eines afghanischen Fernsehsenders getötet worden. Mindestens 25 weitere Menschen wurden verletzt. Ob die Taliban für den Anschlag verantwortlich sind, ist noch unklar.
Nach dem Anschlag auf ein Luxushotel fahnden die Behörden in Burkina Faso nach weiteren Komplizen. Man gehe von einer Schläferzelle aus. Die Zahl der Opfer steigt weiter.
Zwei der Attentäter von Jakarta saßen offenbar schon im Gefängnis. Einer von beiden war bereits wegen Terrorverbrechen verurteilt. Am Tatort ist er fotografiert worden.
In Indonesien sind mit dem Anschlag des IS in Jakarta die Befürchtungen der vergangenen Wochen wahr geworden. Die Dschihadisten hatten schon vor Wochen ein „Konzert“ angekündigt. Offenbar wollten sie Attacke von Paris imitieren.
Der Terrorangriff von Jakarta hat sieben Menschen das Leben gekostet. Der Einfluss des IS im Land wächst. Mit groß angelegten Aktionen versucht die Regierung, der Gefahr aus dem Dschungel Herr zu werden.
In Hessen und Rheinland-Pfalz herrscht Trauer. Unter den zehn Opfern sind ein Hesse sowie je zwei Mainzer und Bad Kreuznacher. Für die Opfer wurde gestern eine Mahnwache vor der Paulskirche in Frankfurt abgehalten.
Viele Fragen sind noch offen nach dem Anschlag von Istanbul. Während Ermittlungen laufen, fürchtet sich die Tourismusbranche.
Der Innenminister will sich nach dem Anschlag in der Türkei persönlich ein Bild von der Lage machen. Hinweise, dass gezielt Deutsche angegriffen wurden, hat die Bundesregierung nicht. Über die deutschen Opfer gibt es neue Erkenntnisse.