Anschlag auf die Heldenfeier
Einen Anschlag dieses Ausmaßes hat es in Iran seit Jahrzehnten nicht gegeben: Mehr als 70 Menschen wurden am Grabmal des Quds-Kommandeurs Solaimani getötet.
Einen Anschlag dieses Ausmaßes hat es in Iran seit Jahrzehnten nicht gegeben: Mehr als 70 Menschen wurden am Grabmal des Quds-Kommandeurs Solaimani getötet.
Der Anschlag in Kerman gibt eine Ahnung davon, wie angespannt die Lage in der Region ist. Irans Regime ist an vielen Fronten aktiv, blickt im eigenen Land aber auf Wut und aufgestaute Konflikte.
Youcef Atal von OGC Nizza teilt im Internet einen Beitrag, der zu einem „schwarzen Tag für die Juden“ aufruft. Der Klub suspendiert den algerischen Nationalspieler. Nun hat die französische Justiz geurteilt.
Nach einem Attentat liegt der südkoreanische Oppositionsführer Lee Jae-myung im Krankenhaus. Er stand zuletzt politisch unter Druck. Reaktionen auf das Attentat zeigen, wie zerstritten die politischen Lager sind.
Der südkoreanische Oppositionsführer Lee Jae-myung ist am Dienstag mit einem Messer angegriffen worden. Der Attentäter gab sich offenbar als Fan aus, um sich dem Politiker zu nähern – zu seinem Motiv schweigt er bislang.
Er war Augenzeuge und wusste fast alles über das Attentat auf John F. Kennedy. Nun ist der texanische Journalist Hugh Aynesworth im Alter von 92 Jahren gestorben.
Ironman-Champion Jan Frodeno spricht im Interview über das Leben nach dem Leistungssport, den Tiefpunkt nach dem Olympiasieg und Pläne für die Abschiedstournee bei einer Triathlonserie der besonderen Art.
Lange zählte Jan Frodeno zu den besten Triathleten der Welt. Bei seinem letzten Ironman aber machte der Körper schlapp. Erinnerungen an den Moment, in dem der 42-Jährige etwas Entscheidendes begriff.
Drei Jahre nach dem rassistischen Anschlag vom 19. Februar 2020 plant die Stadt Hanau ein Zentrum für Demokratie und Vielfalt. Ideen dafür sollen von Bürgern kommen. Der Umgang der Stadt mit der Tat ist nicht unumstritten.
Dieses Jahr hat die Weltpolitik vor große Herausforderungen gestellt. In der letzten Folge von F.A.Z. Machtprobe blicken wir zusammen mit Experten und Kollegen zurück auf die zentralen globalen Ereignisse und wagen einen Ausblick auf 2024.
Nach dem Terrorangriff der Hamas häufen sich auch an hessischen Hochschulen antisemitische Vorfälle. Land und Unis verurteilen dies und sagen, was sie dagegen unternehmen wollen.
Eine KAS-Studie zeigt: Unter den Palästinensern im Gazastreifen und im Westjordanland gibt es eine breite Unterstützung für den Terrorangriff der Hamas auf Israel.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
15 Menschen wurden verletzt, als ein junger Mann im Juni eine Handgarante auf eine Trauergemeinde in Altbach warf. Zum Prozessauftakt am Donnerstag gestand er die Tat. Hintergrund ist eine neue Form von Jugendgang-Kriminalität.
Claus Schenk Graf von Stauffenberg beeindruckte ihn, aber sein Attentat verurteilte er: Kurt Salterberg, Zeuge des Attentats in der „Wolfsschanze“, der sein Urteil später revidierte, ist gestorben.
Maor Moravia, seine Frau und ihre beiden Kinder verbarrikadierten sich im Schutzraum ihres Hauses, als vor ihren Fenstern Schüsse fielen.
Vor dem Olympia-Sommer in der französischen Hauptstadt wächst die Sorge vor Anschlägen. Dutzende verurteilte Islamisten haben ihre Haftstrafen abgesessen und dürfen das Gefängnis verlassen.
Das Motiv für den Anschlag in Frankreich, dem ein junger deutscher Tourist zum Opfer fiel, war offenbar auch der Gazakrieg. Die Migration verändert die westliche Welt immer mehr.
Ein mutmaßlicher Islamist hat in Paris unweit des Eiffelturms am Samstagabend einen deutschen Touristen mit einem Messer getötet.
Ein irakischer Islamist soll sich bereit erklärt haben, zur Unterstützung des IS einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt zu verüben. Er sitzt nun in Präventivhaft. Gegen eine geplante Abschiebung hat er Klage eingereicht.
Mehrere junge Männer sollen Anschläge in der Weihnachtszeit geplant haben. Das weckt Erinnerungen an den Breitscheidplatz. Die Behörden haben aus den damaligen Fehlern gelernt. Doch ein Punkt bleibt beunruhigend.
Bei einem Anschlag in Jerusalem sind drei Menschen erschossen worden. Der amerikanische Außenminister Antony Blinken pocht in Tel Aviv auf eine Verlängerung der Feuerpause.
Ein Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Leverkusen konnte offenbar verhindert werden. Doch wieder kam der entscheidende Hinweis auf die mutmaßlichen Täter von einem ausländischen Geheimdienst.
An einer Bushaltestelle in Jerusalem werden drei Israelis durch einen Anschlag getötet. Soldaten und ein bewaffneter Zivilist erschießen die beiden Attentäter.
Zwei junge Islamisten aus NRW und Brandenburg sollen verabredet haben, einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Leverkusen zu begehen – womöglich am Freitag. Am Mittwoch erging Haftbefehl gegen sie.
Ort der Liebe, Ort des Schreckens: Eine Reportage versucht sowohl aus Aufnahmen der Täter, als auch der Opfer den Angriff der Hamas auf das israelische Supernova-Festival zu rekonstruieren.
Im Zusammenhang mit der Enthauptung des Lehrers Samuel Paty durch einen 18-jährigen Islamisten müssen sich sechs Minderjährige vor einem französischen Jugendgericht verantworten. Sie sind wegen „krimineller Vereinigung zur Vorbereitung einer schweren Gewalttat“ angeklagt, weil sie dem Täter Informationen über das Opfer beschafft haben sollen.
In Paris beginnt der Prozess gegen sechs Jugendliche, die ihren Lehrer an einen Islamisten verraten haben sollen. Es geht um Beihilfe zu einem terroristischen Mord.
Nachdem schon Kanada die Regierung in Neu Delhi mit einem Attentat in Verbindung gebracht hatte, werden nun neue Vorwürfe laut. Es geht um einen möglichen Anschlag auf einen Sikh-Unabhängigkeitsaktivisten.
Zwischen sephardischer und aschkenasischer Kultur, Golems und Vampire inklusive: Das Jüdische Museum Paris zeigt das Werk des Comiczeichners Joann Sfar.
Das Staatstheater Darmstadt hat die Folgen der Hamas-Attacke vom 7. Oktober in einer künstlerischen Auseinandersetzung und mit einer Podiumsdiskussion thematisiert.
Wegen der Eskalation im Nahen Osten ist die Columbia-Universität in New York im Ausnahmezustand. Jüdische Studenten fürchten um ihre Sicherheit, propalästinensische Demonstranten beklagen einen Maulkorb. Ein Ortsbesuch.
Die brutalen Attacken der Hamas haben das Leben aller Israelis verändert. Im Podcast sprechen wir über die Situation für Frauen, arabische Israelis und Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz gesucht haben.
Die Hamas selbst hat die meisten Videos ihres Terrorangriffs am 7. Oktober produziert. Israel diskutiert nun, ob und wie die Bilder im Kampf um die öffentliche Meinung eingesetzt werden sollen.
Hessens Landtag kommt in seiner jetzigen Besetzung voraussichtlich nur noch einmal zusammen. Topthema soll ein Bericht über mögliche Behördenfehler beim rassistischen Attentat von Hanau sein.
Seit Beginn des Krieges in Nahost steigt die Zahl der antisemitischen Vorfälle auf der ganzen Welt. Wir sprechen mit Peter Neumann vom King's College darüber, wie Terrororganisationen die Wut der Menschen ausnutzen.