„Nach dem Attentat“
Sehen Sie hier den Trailer zu der Miniserie „Nach dem Attentat“.
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Nach einem Anschlag auf die Stromversorgung von Tesla ist das Werk wieder am Netz. Die Reparatur ging schneller als vom Unternehmen und dem Netzbetreiber erwartet.
Der Däne Jonas Vingegaard dominiert auch das Radrennen Tirreno–Adriatico. Für eine spannende Tour de France sind die ersten Erkenntnisse dieser Saison kein gutes Vorzeichen.
Matteo Jorgenson gewinnt überraschend die Rundfahrt Paris–Nizza. Remco Evenepoel hat das Nachsehen und Primoz Roglic bricht auf der letzten Etappe ein.
Das deutsche Bora-Team holt durch Alexander Wlassow den Sieg auf der siebten Etappe von Paris–Nizza. Die Spitzengruppe rückt derweil noch enger zusammen.
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel ist die Zahl politisch motivierter Straftaten in Hessen sprunghaft gestiegen. Größte Bedrohung bleibt laut Kriminalstatistik der Rechtsextremismus. Aber auch häusliche Gewalt hat zugenommen.
Längst lässt sich nicht mehr zwischen radikalen Klimaschützern und gewalttätigen Linksextremisten unterscheiden. Sie gehören zu einem Milieu, dessen Taten leider immer noch romantisiert werden.
Primoz Roglic ist der neue Kapitän im deutschen Team Bora-hansgrohe. Doch die Tour de France zu gewinnen, wird in diesem Jahr wohl so schwer wie nie. Roglic stellt sich schon jetzt die „Eine-Million-Dollar-Frage“.
Im UN-Menschenrechtsrat wird ein heikler Bericht vorgestellt. Der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz für den Winter. Und die DFB-Frauen hoffen gegen die Niederlande auf das Ticket für Olympia. Der F.A.Z. Newsletter.
Unbekannte haben in Thüringen Wohnungen und Büros mehrerer Politiker schwer beschädigt. Linke, CDU, SPD und Grüne verurteilen die Taten.
In Hanau gedenken Überlebende, Angehörige und Politiker der Opfer des rechtsextremen Attentats vom 19. Februar 2020.
Auch vier Jahre nach dem rassistischen Anschlag in Hanau sehen Angehörige die Schuld beim Staat. Dabei übersehen sie, dass gerade dieser das gleiche Anliegen hat: dass sich so eine Tat nie wiederholt.
Tausende Menschen haben in Hanau an den rechtsextremen Terroranschlag vor vier Jahren erinnert. Dabei kamen abermals Vorwürfe an Stadt und Staat auf.
Zum Gedenken an die Opfer des rassistischen Attentats haben sich am Wochenende Tausende Menschen in Hanau versammelt. Am 19. Februar 2020 hatte ein 43-Jähriger gezielt neun Menschen mit Migrationshintergrund, seine Mutter und sich selbst getötet.
Am Wochenende vor dem vierten Jahrestag des rassistischen Attentats in Hanau hat die Initiative 19. Februar zum Gedenken aufgerufen. Tausende kamen und folgten dem Slogan „Erinnern heißt verändern“.
Eine Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen war nach Angaben der Polizei der Auslöser für die Schüsse auf der Parade. Gegen zwei Tatverdächtige ist Anklage erhoben worden.
Die Stadt, Schulen und Kirchen laden zum Gedenken an die Anschlagsopfer. Die größte Veranstaltung wird wohl die Demonstration der Initiative 19. Februar, die für Samstag in Hanau vorgesehen ist.
Das Grauen vom 19. Februar 2020 ist in Hanau gegenwärtig. Dass die Stadt beim Gedenken auf dem Hauptfriedhof auf Reden verzichtet, gefällt nicht jedem.
Palästina-Aktivisten rufen zu einer Demonstration in Frankfurt auf, die den rassistischen Anschlag in Hanau von 2020 mit dem Gazakrieg verknüpft. Die Angehörigen der Opfer wehren sich gegen eine „Instrumentalisierung“ ihres Gedenkens.
Von Nizza in den Schnee: Der französische Wintersportort Isola 2000 zeigt vorbildlich, wie man aus einer Großstadt schnell, günstig und umweltfreundlich in ein Skigebiet kommt.
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) will das Strafrecht verschärfen, um die Vorbereitung von Terroranschlägen strenger zu ahnden. Doch die Pläne verwechseln Polizei- und Strafrecht – und führen zu absurden Strafdrohungen.
Einen Tag vor den Parlamentswahlen erschüttern zwei Attentate auf Wahlkampfbüros die pakistanische Unruheregion Baluchistan. Der sogenannte Islamische Staat reklamiert die Taten mit mindestens 26 Toten für sich.
Innenminister: Beide Angreifer erschossen
Nach offiziellen Angaben starben eine Frau und ein Mann bei dem Terroranschlag auf das Gerichtsgebäude in Istanbul. Sie sollen zum linksextremistischen Spektrum gehören.
Said Etris Hashemi hat den rassistischen Anschlag von Hanau überlebt, sein Bruder Nesar wurde ermordet. Nach dem Terror wurde Hashemi zum Aktivisten, nun hat er sich in einem Buch den Frust von der Seele geschrieben.
Weil er beim Torjubel an das Massaker der Hamas erinnert, wird ein israelischer Fußballprofi in der Türkei von seinem Klub freigestellt. Die Justiz nimmt Ermittlungen wegen „öffentlicher Anstiftung zu Hass“ auf.
Im Schlingerkurs von der Côte d’Azur hinauf in die Voralpen: Mit dem altertümlichen Pinienzapfenzug rumpelt man wunderbar entspannt durch das Hinterland der Provence.
Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen aus rassistischen Gründen getötet. Am Jahrestag wird wieder öffentlich an die Opfer erinnert.
Vor 30 Jahren verschwanden zwei Männer während eines riskanten Tauchgangs im Mittelmeer. Nun scheinen ihre Überreste gefunden worden zu sein – in mehr als hundert Meter Tiefe.
Der Mann aus Kassel hatte Schusswaffen beschafft und teils selbst hergestellt, um bei einem Terroranschlag Menschen zu töten. Nun hat der Bundesgerichtshof seine Revision gegen die Verurteilung zu sieben Jahren Haft verworfen.
Der Anschlag von Kerman zeigt nicht nur, dass der IS wieder zu komplexen Taten fähig ist. Er ist ein Fanal dafür, was in einem destabilisierten Iran folgen könnte.
Nach dem Anschlag von Kerman verlangt der „Islamische Staat“ einen Dschihad gegen Israel – und will die Hamas aus dem Bund mit Iran lösen. Teheran erklärt die IS-Terroristen einfach zu „Söldnern Amerikas und der Zionisten“.
In der Ukraine beginnt das neue Jahr, wie das alte geendet hat: mit russischen Angriffen auf wehrlose Zivilisten. ZDF-Reporterin Alica Jung berichtet von einem Raketenangriff auf ihr Hotel in Charkiw und von der Stimmung im Land.
Iranische Regierungsvertreter machten zunächst Israel und die USA für den Anschlag von Kerman verantwortlich. Sie behaupteten aber nicht, Belege dafür zu haben. Nun gibt die Terrormiliz IS an, für den Anschlag verantwortlich zu sein.
Bei dem Anschlag in Iran sind etwas weniger Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Ein Berater des iranischen Präsidenten macht Israel und die USA für den Terrorakt verantwortlich.
Der Anschlag ereignete sich am vierten Todestag des Quds-Kommandeurs Qassem Solaimani.