Köln holt den ersten Punkt
Hannover und der FC bekämpfen sich nach Herzenslust. Tore fallen nicht. Damit verlieren die Kölner erstmals nach fünf Niederlagen zum Start nicht. Aufsteiger Hannover erlebt indes eine Enttäuschung.
Hannover und der FC bekämpfen sich nach Herzenslust. Tore fallen nicht. Damit verlieren die Kölner erstmals nach fünf Niederlagen zum Start nicht. Aufsteiger Hannover erlebt indes eine Enttäuschung.
Wolfsburg wechselt mal wieder den Trainer – Jonker muss schon nach vier Spieltagen gehen, Schmidt übernimmt. Der VfL sollte sich überlegen, wofür er stehen will.
Nach dem dritten Sieg im vierten Saisonspiel ist Aufsteiger Hannover 96 mit zehn Punkten zumindest über Nacht Tabellenführer. Gegen den HSV treffen Harnik und Bebou.
Hannover 96 bleibt auch am dritten Bundesligaspieltag ungeschlagen. Harnik trifft im Niedersachsen-Derby mit der Hacke zum 1:1 in Wolfsburg. Mario Gomez muss verletzt vom Platz.
Rekordmeister THW Kiel unterliegt zu Hause der verblüffend starken TSV Hannover-Burgdorf. Ganz anders Mitfavorit Rhein-Neckar Löwen. Der Meister absolviert einen Spaziergang.
Stephan Weil hat im Moment einigen Ärger am Hals. In einer einstündigen Rede an seine Genossen zeigt er sich jedoch kämpferisch. Die Belohnung ist ein mehrminütiger Applaus.
Zweites Spiel, zweites 1:0. Hannover 96 steht dank eines vor vier Tagen verpflichteten Stürmers auf Platz vier. Für Manager Horst Heldt und Trainer André Breitenreiter dürfte der Erfolg gegen Schalke auch Genugtuung bringen.
Die Beteiligung des Landes Niedersachsen an Volkswagen steht in der Kritik. Jetzt verteidigt ein prominenter Kopf das Modell – und bringt eine Beteiligung des Freistaats Bayern bei BMW oder Siemens ins Spiel.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Rückführung zweier Terrorverdächtiger in Niedersachsen bestätigt. Im Umgang mit Gefährdern ist eine Abschiebung jedoch kein Allheilmittel. Welche Möglichkeiten gibt es noch?
Die Landtagswahl in Niedersachsen könnte zur Zäsur für VW werden. Der Ministerpräsident soll dann eine andere Rolle spielen, geht aus einem Papier der Liberalen hervor, das der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt. Und mehr.
Das Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen schätzt die Zahl der mit Fipronil belasteten Eier, die nach Deutschland geliefert worden sind, deutlich höher als bislang angenommen. Der Bund widerspricht.
Den Eklat um die abtrünnige Abgeordnete Elke Twesten versuchen die niedersächsischen Grünen hinter sich zu lassen. Ihr Wahlkampfmotto lautet „Jetzt erst recht“.
Laut einer Emnid-Umfrage schätzt ein Großteil der Bürger die Wirtschaftskompetenz von Politikern nicht sehr hoch ein und hält daher privatwirtschaftliche Unternehmen für besser.
Weiter Spekulationen um die niedersächsische Abgeordnete Elke Twesten: Falls Kanzlerin Merkel über die Wechselabsichten informiert war, wusste sie dann auch von angeblich versprochenen Posten?
Die FDP schlägt vor, Volkswagen zu privatisieren. Das hätte Auswirkungen, an die man zunächst gar nicht denken würde. Zum Beispiel in der Forschung, aber auch anderswo.
Fast elf Millionen belastete Eier sollen nach Deutschland ausgeliefert und teilweise schon verarbeitet worden sein. Inzwischen sind neben 15 EU-Staaten auch die Schweiz und Hongkong betroffen. Was sollten Verbraucher beachten?
Natürlich ist die Wut bei Rot-Grün in Niedersachsen groß. Doch die Selbststilisierung zum Opfer ist fehl am Platze. Denn die Koalition war sich ihres großen Risikos bewusst.
Polizisten aus Niedersachsen sollen vorsichtig sein, wenn sie nach Russland reisen. Es waren Fälle bekannt geworden, bei denen Beamte im Urlaub festgehalten und unter Druck gesetzt wurden – wegen Spionageverdachts.
Der niedersächsische Landtag hat seine Auflösung eingeleitet. Neuen Umfragen zufolge muss die rot-grüne Regierung bei Neuwahlen den Verlust ihrer Mehrheit befürchten, aber auch für Schwarz-Gelb dürfte es knapp werden.
Die Schadenfreude der FDP war groß, als bekannt wurde, dass Stephan Weil eine Regierungserklärung mit VW abgestimmt hat. Jetzt gerät sie selbst in Erklärungsnot.
Sechs Wochen vor der Bundestagswahl schmilzt zwar die Beliebtheit von Kanzlerin Merkel, trotzdem ist Union weiter obenauf. In der Wählergunst bleibt die SPD weit abgeschlagen – und hat nun auch in Niedersachsen schwer zu kämpfen.
Sieben Wochen vor der Bundestagswahl kämpft die SPD in der Region gegen schlechte Umfragewerte. Für die Politiker jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.
Die Nähe von Politik und Autokonzern hat in Niedersachsen Tradition. Alle Ministerpräsidenten hatten als Aufsichtsräte ein enges Verhältnis zum Management von VW. Kann das überhaupt gut gehen?
Über die Staatsbeteiligung an Volkswagen ist ein Streit entbrannt. FDP und Linke schlagen gravierende Änderungen vor. Wahrscheinlicher ist das, was die CDU wünscht.
Die niedersächsischen Christdemokraten wollen den Volkswagen-Konzern besser kontrollieren. Falls die CDU die Wahl gewinne, werde es zu längst überfälligen Veränderungen beim Management kommen.
Vor ihrer Einigung auf den 15. Oktober als Wahltermin geraten die Parteien in Hannover heftig aneinander – die Opposition zweifelt sogar an der Landeswahlleiterin. Waren ihre Bedenken gegen den Termin der Bundestagswahl berechtigt?
Von einer Protestpartei zu Virtuosen der Machtspiele: Die Grünen zeigen durch ihren Umgang mit dem neuen Wahltermin in Niedersachsen, was aus ihnen geworden ist.
In Niedersachsen wird der Landtag am 15. Oktober neu gewählt. Schon zuvor hatte die Landeswahlleiterin nach Informationen von FAZ.NET ausgeschlossen, dass die Wahl am Tag der Bundestagswahl am 24. September stattfinde.
Die Landespolitik versagt als Kontrolleur von Volkswagen. Selbst die FDP rüttelt daran nicht. Dabei ist übergroßer Staatseinfluss die Wurzel der Skandale.
Der Wahlkampf in Niedersachsen hat begonnen, im Stundentakt gibt es am Sonntagabend neue Wendungen: Es geht um Vorwürfe gegen Ministerpräsident Weil, eine geheime Akte und immer neue Gerüchte.
Erst geht die Mehrheit flöten, dann soll Ministerpräsident Weil seine Reden noch von VW weichspülen lassen haben: Die SPD in Niedersachsen steht mächtig unter Druck. Doch nach Rücktrittsforderungen der politischen Gegner geht die Partei in die Offensive.
Für Stephan Weil sieht es verdammt schlecht aus. Doch er steckt nicht wegen persönlichen Fehlverhaltens in der Falle, sondern qua Amt: Seine Doppelfunktion ist das Problem.
Niedersachsens Ministerpräsident hat mitten im Abgasskandal eine Regierungserklärung dem VW-Konzern vorgelegt. Doch Weil und VW sind sich keiner Schuld bewusst.
Martin Schulz hat schon vor Wochen in den Opfermodus geschaltet. Für das Debakel in Hannover trägt der SPD-Kanzlerkandidat zwar keine Schuld. Doch sein Wahlkampf weckt Erinnerungen an Peer Steinbrück.
Grüne und SPD vermuten, dass es vor Elke Twestens Fraktionswechsel Absprachen mit der CDU gab. Auch der niedersächsische Ministerpräsident macht der CDU im Interview mit FAZ.NET schwere Vorwürfe.
Mit ihrem Austritt aus der niedersächsischen Grünen-Fraktion hat Elke Twesten die rot-grüne Landesregierung um ihre Mehrheit gebracht. Jetzt fordern SPD-Politiker Aufklärung – wegen mutmaßlicher Zusagen der Union.