Vier Menschen sterben bei Wintereinbruch
Rutschpartie auf der Autobahn, Schnee bis ins Tiefland und mindestens vier Unfalltote: Deutschland hat den ersten größeren Wintereinbruch erlebt. Und es gibt Warnungen vor weiterem Glatteis und Frost.
Glatteis und Schneefälle sorgen in Deutschland weiter für große Einschränkungen im Verkehr. In Nordhessen herrscht auf mehreren Autobahnen Chaos, auch viele Züge fallen aus. Und es soll weiter schneien.
Rutschpartie auf der Autobahn, Schnee bis ins Tiefland und mindestens vier Unfalltote: Deutschland hat den ersten größeren Wintereinbruch erlebt. Und es gibt Warnungen vor weiterem Glatteis und Frost.
Im Süden Deutschlands könnte das Wochenende nass und verregnet werden. In Norddeutschland kämpfen Einheimische und Urlauber mit wechselhaft-schwülem Sommerwetter.
Trotz schwerer Unwetterwarnungen für den Osten und Nordosten Deutschlands blieb die Nacht weitgehend ruhig. Nass soll es dennoch weiterhin bleiben.
Während bundesweit starke Hitze herrscht, kommt es in Sipplingen am Bodensee in kurzer Zeit zu schweren Hagelschauern. Auch am Mittwoch rechnet der Deutsche Wetterdienst mit Unwettern im Süden Deutschlands.
Am Donnerstag soll es in Deutschland regnen und gewittern. Auch Starkregen, Hagel und Sturmböen sind laut dem Deutschen Wetterdienst möglich.
Besonders von Unwettern betroffen sind am Sonntag laut Vorhersagen der Süden und der Osten Deutschlands. Möglich sind örtliche Unwetter mit Hagel und Sturmböen.
Im Süden Deutschlands ist es zu schweren Unwettern gekommen. Auch die Fußball-Nationalelf bekam das zu spüren.
In Teilen von Deutschland hat es am Samstag schwere Gewitter gegeben, besonders betroffen waren NRW und Rheinland-Pfalz. Auch am Sonntag gewittert es weiter: Der Start des Ironman in Hamburg wurde deshalb bereits verschoben.
Starker Regen, Blitzeinschläge und umstürzende Bäume haben die Einsatzkräfte im Südwesten und in der Mitte des Landes beschäftigt. Mehrere Menschen wurden bei den Unwettern verletzt.
Während Italien mit Regenfällen zu kämpfen hat, sperrt die Schweiz unwetterbedingt mehrere Verkehrstunnel. Der Skiort Zermatt ist von der Außenwelt abgeschnitten. Deutschland trifft es nicht so hart – doch auch hierzulande wird es ungemütlich.
Frost hat am Morgen in Teilen Deutschlands für erhebliche Verkehrsprobleme gesorgt – allein in Baden-Württemberg wurden mehr als 1000 Unfälle gemeldet. In Bayern sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen.
Wer am Sonntag mit Auto oder Fahrrad unterwegs war, musste vielerorts vorsichtig sein. Durch überfrierenden Regen war es glatt auf den Straßen. Es kam zu zahlreichen Unfällen, auch Flüge und Züge fielen aus.
Der Wintereinbruch hat in Frankreich für Chaos auf den Straßen gesorgt: Dort steckten Hunderte Lkw auf Autobahnen fest. In Süddeutschland kam es zu Unfällen.
Mancherorts ist es schon weiß, in vielen Regionen Deutschlands soll es in den nächsten Tagen schneien. Wo können sich Wintersportler freuen – und wo warnt der Deutsche Wetterdienst vor Glätte?
In welchen Regionen ist mit Unwetter, Starkregen oder Sturm zu rechnen? Gibt es auch für Ihre Gemeinde eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes? Ein Überblick.
In der Tschechischen Republik und Polen sind zahlreiche Unternehmen Opfer der Flut geworden. Auf deutschen Flüssen wird nun wegen Hochwasser der Schiffsverkehr teilweise eingestellt. Welche Folgen hat das für die Logistik?
Österreich erklärt Dutzende Orte zu Katastrophengebieten, ein Stausee droht überzulaufen. In der Tschechischen Republik sind 250.000 Haushalte ohne Strom. Und in Polen ist ein Mensch ertrunken.
Unwetter werden am Wochenende in Teilen von Bayern und Sachsen erwartet. Besonders betroffen sollen aber Deutschlands Nachbarländer sein: Polen und die Tschechische Republik bereiten sich auf massive Überschwemmungen vor.
Wegen vieler Unwetter war im Juni noch fast jeder zweite Fernzug verspätet, im Juli hat sich die Situation verbessert. Doch wirklich rund rollt es auf der Schiene weiterhin nicht.
Auf die Hitze folgt der Knall: Heftige Unwetter ziehen über Deutschland. Vielerorts werden Keller und Straßen überflutet – und in Baden-Württemberg steht eine Altstadt unter Wasser.
Die kommenden Tage werden hochsommerlich. Auch die neue Woche soll sonnig beginnen, bevor sich neue Unwetter ankündigen.
Am Wochenende sorgte heftiger Niederschlag in vielen Regionen für vollgelaufene Keller, Unfälle und einen Erdrutsch. Doch zumindest Anfang kommender Woche soll der Sonnenschein zurückkehren.
Überschwemmte Straßen, umgekippte Bäume, mehrere Verkehrsunfälle: Unwetter haben in mehreren Bundesländern Schäden angerichtet. Die Polizei meldet Dutzende Einsätze.
Die Fanzone ist wegen Unwetter zum Deutschlandspiel am Samstag geschlossen. Fans steigen auf die Gastronomie um – und freuen sich über die internationale Stimmung.
Gewitter, Starkregen und heftige Sturmböen: Nicht nur Fußballfans bekamen die Auswirkungen der Unwetter im Westen und Südwesten des Landes zu spüren. Über Luxemburg fegte anscheinend ein Tornado.
Wer das Spiel der deutschen Elf gegen Dänemark verfolgen will, sollte sich ein trockenes Plätzchen suchen. Die Wetteraussichten sind in weiten Teilen des Landes alles andere als gut.
Über Deutschland sind teils heftige Gewitter hinweggezogen. Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen wurde zeitweise gesperrt. In Nordrhein-Westfalen fiel mancherorts mehr Regen als im kompletten April.
Schon am Mittwoch wurden einige Straßen überflutet, und Keller liefen voll. An diesem Donnerstag können Unwetter fast ganz Deutschland treffen.
Der Start ins Wochenende fällt in weiten Teilen Deutschland gewittrig, stürmisch, regnerisch und mitunter hagelig aus. Und auch für Samstag sind die Aussichten wenig berauschend.
An diesem Wochenende finden in Deutschland nicht nur mehrere EM-Spiele statt, es starten auch mehrere Freiluftfestivals. Der Deutsche Wetterdienst rechnet jedoch in großen Teilen Deutschlands mit Gewittern.
Ein Baum war auf ein Auto gefallen und hatte ihn und einen zweiten Mann eingeklemmt. Auch am Mittwoch kann es in Teilen Deutschlands heftige Unwetter mit Hagel und Starkregen geben.
An der Donau steigen die Pegelstände am Dienstag weiter. In Baden-Württemberg werden die Schäden des Hochwassers sichtbar. Der Deutsche Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen für Deutschland auf.
In Dresden wurden kürzlich vier Menschen durch einen Blitzeinschlag schwer verletzt. Worauf sollte man achten, wenn man sich während eines Gewitters draußen befindet? Und was, wenn eine Person vom Blitz getroffen wird?
Abermals hat es so heftig geregnet, dass das Wasser nicht mehr abfließen konnte – diesmal trifft es Regionen in Bayern. In den nächsten Tagen beruhigt sich die Lage zumindest teilweise.
Starker Regen hat im Norden und Osten von Bayern viele Straßen überschwemmt, teils wurden Autos von Wassermassen mitgerissen. Im Saarland und in Rheinland-Pfalz blieb die Situation in der Nacht entspannt.
Nach den schweren Unwettern im Saarland und in Rheinland-Pfalz ziehen am Dienstag abermals dunkle Wolken auf. Dieses Mal soll es weiter nördlich in Deutschland besonders stark regnen.