Erste Sommergewitter und Starkregen ziehen über Deutschland
Schon am Samstag musste die Feuerwehr wegen starker Unwetter zu zahlreichen Einsätzen ausrücken – und auch am Sonntag muss man in weiten Teilen des Landes mit Sommergewittern rechnen.
Schon am Samstag musste die Feuerwehr wegen starker Unwetter zu zahlreichen Einsätzen ausrücken – und auch am Sonntag muss man in weiten Teilen des Landes mit Sommergewittern rechnen.
Schiffe freischleppen und leichtsinnige Hobbysegler bergen: Die Männer sind oft schon da, bevor jemand in der Nordsee Schiffbruch erleidet.
Schnell einsetzende Glätte hat in der Nacht zum Mittwoch in mehreren Bundesländern zu Beeinträchtigungen auf den Autobahnen geführt. Bei einem Zusammenstoß in Baden-Württemberg wurden drei Menschen schwer verletzt.
Schlammlawinen, Hagel und umgestürzte Bäume: Über Teile Deutschlands sind Unwetter gezogen. In Berlin kam es zu einigen Flugausfällen.
Ein starkes Unwetter sorgt in Teilen Deutschlands für Störungen und Ausfälle im Bahnverkehr. Auch auf vielen Autobahnen gibt es massive Behinderungen. Am Frankfurter Flughafen wird die Abfertigung zwischenzeitlich eingestellt.
In Teilen Deutschlands mussten sich die Menschen zum Start ins Wochenende vor Unwettern in Sicherheit bringen. In Luxemburg erleben viele sogar ein „Katastrophenszenario“.
Autos bleiben liegen, ein Zeltlager wird geräumt: Wieder toben heftige Gewitter in Deutschland. Abwasserentsorger fordern derweil, Städte besser auf Starkregen vorzubereiten.
Der Hochsommer pausiert, statt heiß wird es nun nass – zumindest in Teilen Deutschlands. Bereits in der Nacht auf Donnerstag haben Gewitter und starker Regen zahlreiche Feuerwehreinsätze nötig gemacht.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet ab Montag mit ersten Hitzewarnungen. Ab Mittwoch soll dann ganz Deutschland von einer Hitzewelle erfasst werden. In einigen Gebieten kommt es dieses Wochenende schon zu Unwettern.
Der Sommer beendet seine Pause. Nach zum Teil schweren Gewittern und lausigen Temperaturen ist Bade- und Biergartenwetter nächste Woche fast überall garantiert.
Erst lange gar kein Regen, dann plötzlich ganz viel: Gewitter bringen in kürzester Zeit viel Wasser – und sorgen in weiten Teilen Deutschlands für Probleme. In Rheinland-Pfalz wütete ein Tornado.
Nach der großen Hitze steht uns ein moderates Wochenende bevor. Bahnreisende müssen sich allerdings auf Störungen und Ausfälle auf bestimmten Strecken einstellen.
ICE-Strecken sind nach wie vor gesperrt. Besonders der Norden Deutschlands ist betroffen. Die Unwettergefahr bleibt vielerorts bestehen.
Eine Gewitterfront hat Deutschland die ersehnte Abkühlung gebracht, aber den Verkehr auf den Straßen, auf der Schiene und in der Luft massiv behindert. Das Landratsamt Rosenheim ruft den Katastrophenfall aus.
Im Süden Deutschlands und in Österreich haben Unwetter gewütet – zwei Personen starben. In Bayern bleiben die Aussichten vorerst schlecht.
Meteorologen geben für den Nordosten eine Hitzewarnung aus – derweil entladen sich vor allem in den Mittelgebirgen schwere Gewitter. Abkühlung ist für die kommende Woche in Sicht.
Besonders in der Südhälfte Deutschlands wird es in den Nachmittagsstunden immer wieder zu Unwettern mit Starkregen und Hagel kommen. Entspannung ist erst Mitte nächster Woche in Sicht.
Können die Vorhersagen der Meteorologen präziser sein, hat die Heftigkeit von Unwettern im Zuge des Klimawandels zugenommen und treten extreme Wetterlagen in Zukunft noch häufiger auf? Auf die erste Frage haben Fachleute eine klare Antwort.
Gewitter sorgen in der Nacht zu Samstag in verschiedenen Teilen Deutschlands wieder für massive Überschwemmungen und Sachschäden. Die Flughäfen in Berlin und Düsseldorf mussten ihre Abfertigung teilweise einstellen.
Das Wetter in Deutschland kommt nicht zur Ruhe: Schon wieder haben Gewitter und Starkregen im Südwesten Straßen überflutet und schwere Schäden angerichtet. Und am Freitag könnte es genau so weitergehen.
Nach den Unwettern der vergangenen Tage sind weitere Gewitter zu befürchten. Wir haben mit einem Meteorologen über die extreme Wettersituation gesprochen.
Schwere Regenfälle haben am Dienstagabend in Teilen Deutschlands vollgelaufene Keller und überflutete Straßen verursacht. Am Mittwoch gehen die Aufräumarbeiten weiter – neue Gewitter sind schon wieder angesagt.
Schwere Unwetter sind über die Mitte Deutschlands hinweggefegt, in mehreren Orten in Rheinland-Pfalz wurde Katastrophenalarm ausgerufen. In Osthessen lagen stellenweise mehrere Zentimeter Hagel.
Heftige Unwetter ziehen über weite Teile Deutschlands hinweg. Straßen und Keller laufen voll Wasser. Zwei Frauen werden vom Blitz getroffen.
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller: Unwetter haben in Teilen des Landes große Schäden verursacht. Einen Ort in Osthessen hat es besonders schwer erwischt.
Zum ersten Mal seit dem Orkan „Kyrill“ im Jahr 2007 hat die Bahn den gesamten Fernverkehr eingestellt. Am Morgen sollen die ersten Züge wieder fahren. In vielen Regionen gibt es aber noch Einschränkungen.
Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während „Friederike“ ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an „Kyrill“.
Starker Schneefall, schwere Unfälle, ausgefallene Flüge: Sturmtief „Friederike“ ist in Deutschland angekommen. Meteorologen sprechen eine deutliche Warnung aus. In den Niederlanden gilt Alarmstufe Rot.
Deutschland rüstet sich für ein neues Sturmtief, das auch Hessen erreichen soll. Meteorologen warnen vor heftigen Orkanböen.
Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.
Bäume ausgerissen, Straßen unter Wasser – und wichtige Bahnlinien blockiert: Orkan „Burglind“ hält die Einsatzkräfte auf Trab. Selbst die Zugspitze ist gesperrt.
Der Jahreswechsel bringt in Teilen Deutschlands Unwettergefahr: An Flüssen ist mit Überflutungen zu rechnen – vor allem im Schwarzwald und in den Alpen. Andernorts steigen die Temperaturen auf bis zu 18 Grad.
Mindestens sieben Todesopfer, Tausende Reisende sitzen fest, die Feuerwehr fast permanent im Einsatz - die Bilanz von Sturmtief „Xavier“ ist verheerend. Auch am Freitagmorgen ist keine Entspannung der Lage in Sicht. Die meisten Fernzüge im Norden werden ausfallen.
Der erste Herbststurm „Sebastian“ hat weite Teile Deutschlands durchgeschüttelt, aber nach und nach normalisiert sich die Lage. Bei Unfällen im Osten Deutschlands wurden vier Menschen verletzt.
Gewitter und Stürme haben mehrere Teile Deutschlands getroffen. Bahnstrecken und Straßen wurden gesperrt. Es kam zu Unfällen und Verletzten. In Österreich gab es zwei Tote.
Gluthitze, schwere Unwetter und „Weltuntergangsstimmung“: Auch am Dienstag bleibt das Wetter extrem. Der Wetterdienst warnt vor sehr großem Hagel – mit Korndurchmessern von mehr als fünf Zentimetern.