Heftige Gewitter und Starkregen erwartet
Nach den schweren Unwettern im Saarland und in Rheinland-Pfalz ziehen am Dienstag abermals dunkle Wolken auf. Dieses Mal soll es weiter nördlich in Deutschland besonders stark regnen.
Nach den schweren Unwettern im Saarland und in Rheinland-Pfalz ziehen am Dienstag abermals dunkle Wolken auf. Dieses Mal soll es weiter nördlich in Deutschland besonders stark regnen.
Dem Deutschen Wetterdienst zufolge könnte es am Dienstag und Mittwoch im Südwesten wieder unwetterartige Regenfälle geben. Innerhalb von sechs bis zwölf Stunden soll der größte Teil des Niederschlags vom Himmel kommen.
Wasser in Kellern, überflutete Straßen, Blitzeinschläge und Zugausfälle: Unwetter haben vor allem im Westen und der Mitte des Landes für Probleme gesorgt. In Bayern kommt ein Mann ums Leben.
Gewitter, Sturm und heftiger Regen sind am Montagabend über Deutschland gezogen. ICEs waren bis zu vier Stunden verspätet. Nun fahren die Züge laut Bahn größtenteils wieder.
Regenjacke nicht vergessen: In vielen Karnevalshochburgen wird das Wetter mehr als ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst warnt örtlich vor Unwetter und Dauerregen.
Schneemassen und Glatteis sorgen auch am Donnerstag in Teilen Deutschlands für Probleme auf den Straßen. Die Nacht hatten manche Menschen auf der Autobahn verbracht.
Polizei sperrt A61 im Hunsrück +++ Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen auf, aber anhaltende Schneefälle +++ Auch am Donnerstag Schulausfälle +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Verkehrsunfälle, Flugausfälle und geschlossene Schulen: Tief Gertrud bringt Teile Süddeutschlands für einen Tag aus dem Tritt. In der Nacht zieht das ungemütliche Wetter weiter Richtung Bayern.
Auto-, Bahn- und Flugverkehr werden in Teilen Deutschlands lahmgelegt. Selbst Fußgänger sind mancherorts nicht mehr sicher. Grund sind Eisregen und Blitzeis. Doch wie entstehen sie überhaupt? Und gibt es einen Unterschied?
Am Mittwoch soll es in Deutschland zu klirrenden Temperaturen und Glatteis kommen. Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes erklärt das Wetterphänomen und rät dazu, morgen wenn möglich im Homeoffice zu arbeiten.
Bundesweit kommt es am Mittwoch zu einer „ausgewachsenen Unwetterlage“. Der Wetterdienst warnt vor Schneefall sowie Eisregen. Auf Straßen und Schienen sowie in der Luft werden starke Beeinträchtigungen erwartet.
Wird die Deutsche Bahn bestreikt, schicken sich die Kunden mit zunehmendem Fatalismus in ihr Schicksal. Um das zu ändern, müssen Arbeitsrichter und Ampel aufhören, sich wegzuducken.
Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnungen aufgehoben. Trotzdem muss noch mit Überschwemmungen gerechnet werden. In Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist die Lage besonders angespannt.
Dauerregen hat Flüsse und Bäche in ganz Deutschland kräftig gefüllt. In Thüringen mussten etwa 500 Menschen evakuiert werden. Das Wasser stand in ihrem Dorf etwa einen Meter hoch, es gebe dort keinen Strom und kein Festnetz.
Kurz vor Weihnachten hat Sturmtief Zoltan für Chaos gesorgt. Im Norden kam es zu großen Problemen im Bahnverkehr. In Köln prüft der Deutsche Wetterdienst, ob es einen Tornado gab.
Mindestens sieben Tote und mehr als eine Million Menschen ohne Strom: Das Sturmtief „Emir“ – international „Ciaran“ – ist über Europa hinweggefegt. Auch in Deutschland starb eine Frau.
Nach Starkregen stand am Dienstag zwischen Beckum und Oelde ein ganzer Abschnitt der Autobahn 2 unter Wasser. Im Laufe des Abends werden auch im Rest des Landes heftige Unwetter erwartet.
Während ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa hängt, geht im Süden Europas heftiger Starkregen nieder. In der Türkei und in Griechenland werden mehrere Tote gemeldet. Ein Meteorologe erklärt die Lage.
Das neue Warnsystem funktioniert tadellos: Anlässe für Warnmeldungen sind etwa Unwetter, Brände oder Funde von Weltkriegsbomben.
Am Wochenende kommt es zu kräftigen Schauern und Gewittern. Im Süden Deutschlands muss örtlich auch mit schweren Sturmböen und Hagel gerechnet werden.
Ein Unwetter verwandelt Reutlingen im Sommer in eine Winterlandschaft. Gegen die Hagel-Massen hilft nur schweres Gerät.
Im saarländischen Asweiler wütete ein Sturm in einer Schneise von etwa 100 Metern und beschädigte rund 30 Gebäude. Feuerwehr, Katastrophenschutz und Polizei waren im Einsatz.
Bis zum Mittag soll es zu weiteren Verzögerungen am Flughafen München kommen. Bisher wurden 60 Flüge annulliert. Zudem sind einige Bahnstrecken weiterhin gesperrt. Zwischen Berlin und Hamburg fahren die ersten Züge wieder.
Für das Sauerland wurde am Donnerstag die höchste Unwetterwarnstufe herausgegeben. Auch in anderen Teilen des Landes kam es zu Starkregen.
In Kärnten brachten Unwetter große Hagelkörner und Schlammlawinen mit sich. Für Donnerstag warnen Meteorologen auch in Deutschland vor heftigen Unwettern, sogar Tornados seien möglich.
Der Klimawandel lässt die Schäden durch Unwetter in die Höhe schnellen. Die Kosten könnten unbezahlbar werden. Was nun zu tun ist.
Vielerorts hatten die Menschen am Donnerstag frei – und obendrein gutes Wetter. Es gab allerdings auch einige Gewitter mit Hagel und Starkregen.
Im Laufe des Montags könnte es in mehreren Landesteilen ungemütlich werden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor lokalen Unwettern mit heftigem Starkregen im Nordwesten sowie im Osten.
Die Versicherer sprechen von einem Durchschnittsjahr: 26 Millionen Euro Schaden haben hessische Autobesitzer nach Unwettern im Jahr 2022 gemeldet. Damit sind die Hessen im Bundesvergleich glimpflich davongekommen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern in Nordrhein-Westfalen. Wegen des Zustands der Böden ist teils mit Hochwasser zu rechnen. Am Sonntag wird es stürmisch.
Glatte und vereiste Straßen haben am Montag bundesweit zu zahlreichen Unfällen geführt, vielerorts fiel die Schule aus. Die Rettungsdienste hatten alle Hände voll zu tun.
„Witterungsbedingt“ geht der Plan von zwei Klimaaktivisten in München nicht auf. Derweil kommt es andernorts wegen des nasskalten Wetters und Glatteis zu Unfällen. In Freiburg müssen Verletzte in einer Messehalle versorgt werden.
Für Mittwoch warnt der Wetterdienst vor Eisgefahr. Das gesamte Gebiet südlich der Schwarzwald-Inn-Linie ist betroffen – je südlicher, desto wahrscheinlicher. Schon zum Wochenstart gab es etliche Unfälle.
Um alle Deutschen vor Katastrophen besser zu warnen, gibt es bald „Cell Broadcast“ – ein neues Warnsystem. Deutschlandweit wird deswegen eine SMS mit einem Hinweis verschickt. Was steckt dahinter?
Naturkatastrophen, Cyber-Risiken, Altersvorsorge: Versicherer stehen vor großen Herausforderungen. Das gilt auch für die Wiesbadener R+V in ihrem Jubiläumsjahr. Vorstandschef Norbert Rollinger blickt im Interview kritisch in die Zukunft.
Schwere Gewitter, Hagel, Regen: Aus Sicherheitsgründen wurden am Freitag mehrere Veranstaltungen abgesagt. Auch am Samstag und Sonntag sollen weitere Unwetter kommen.