Diese Personen halten Maduro an der Macht
Nicolás Maduro regiert in Venezuela nicht allein. Vertreter der Wirtschaft, Justiz und Armee sichern ihm den Machterhalt. Wer sind die Schlüsselfiguren seines Regimes?
Nicolás Maduro regiert in Venezuela nicht allein. Vertreter der Wirtschaft, Justiz und Armee sichern ihm den Machterhalt. Wer sind die Schlüsselfiguren seines Regimes?
Der Schritt erfolgte nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl Ende Juli: Sowohl Amtsinhaber Nicolás Maduro als auch Oppositionskandidat Edmundo González Urrutia beanspruchen den Sieg für sich.
In Venezuela geht das Maduro-Regime gegen den Oppositionskandidaten González vor. Dass dieser den Wahlsieg für sich reklamiere, sei „Amtsanmaßung“. Derweil haben die USA das Flugzeug von Präsident Maduro beschlagnahmt.
Seit Maduro Venezuela ins Chaos gestürzt hat, fliehen immer mehr Venezolaner aus dem Land. Jetzt, nach Maduros „Sieg“, könnte eine neue Flüchtlingswelle bevorstehen.
Venezuelas Oberster Gerichtshof erklärt den angeblichen Wahlsieg von Nicolás Maduro für gültig, doch die Wahlbehörde hält die Wahlprotokolle weiter zurück. Washington denkt bereits über Sanktionen nach.
Seit Wochen wirft die Opposition dem autoritären Präsidenten Wahlfälschung vor und fordert die Anerkennung des Wahlsiegs ihres Kandidaten. Jetzt macht auch die riesige venezolanische Diaspora Druck.
Nach außen zeigt Venezuelas Machthaber keinerlei Verhandlungsbereitschaft. Doch die Opposition, die sich als Wahlsieger sieht, will nicht aufgeben. Und hinter den Kulissen laufen Verhandlungen.
Die staatliche Wahlbehörde hatte Nicolás Maduro zum Sieger erklärt - ohne detaillierte Wahlergebnisse vorzulegen. Ein UN-Gremium kritisiert den Prozess scharf.
Venezuelas Machthaber geht rigoros gegen die Opposition vor. Nun sperrt er dafür sogar die Plattform X und legt sich mit deren Besitzer Elon Musk an.
Nicolás Maduro legt sich mit Elon Musk an. Er sperrt X in Venezuela zunächst für zehn Tage. Die online Plattform ist bei der Opposition beliebt.
Die EU ist nicht damit einverstanden, wie der Wahlfälscher Maduro mit der Opposition umspringt. Dabei hätte Brüssel früh klarmachen müssen, dass man einen Sieg des Autokraten auf keinen Fall anerkennt.
Der Machthaber in Venezuela sucht nach dem Wahlbetrug nach Wegen, an der Spitze zu bleiben. Was die Führungsriege des Regimes und der Armee hinter Maduro zusammenhält, ist die Angst.
Nach der umstrittenen Präsidentenwahl geht die autoritäre Führung in Venezuela nun auch juristisch gegen ihre Gegner vor. Die Opposition hatte Polizei und Militär zur Befehlsverweigerung aufgerufen.
Nach der Präsidentschaftswahl Ende Juli war zunächst Amtsinhaber Nicolas Maduro offiziell zum Sieger erklärt worden. Die von der Wahlbehörde veröffentlichten Ergebnisse könnten jedoch nicht anerkannt werden, erklärt nun der Europäische Rat.
Alles deute darauf hin, dass der Oppositionskandidat Edmundo González Urrutia die Präsidentschaftswahl mit deutlicher Mehrheit gewonnen habe, heißt es aus Brüssel.
Trotz der Einschüchterung des Maduro-Regimes gehen die Venezolaner auf die Straße. Die Opposition zeigt sich bereit für Verhandlungen mit Garantien.
Trotz überwältigenden Beweisen für Wahlfälschung klammert Nicolás Maduro sich an die Macht und setzt auf Repression. 2000 Demonstranten seien festgenommen worden.
Der Wahlbetrug in Venezuela ist offensichtlich. Wer bis jetzt auf Maduros Seite stand, sollte sich gut überlegen, ob er den nächsten Schritt mitgehen will.
Nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Venezuela wächst der Druck auf Amtsinhaber Nicolás Maduro. Neben den USA erkannte nun auch Argentinien Oppositionskandidaten Edmundo González Urrutia als neuen Staatschef an.
Washington hat sich wieder auf die Seite der venezolanischen Opposition geschlagen. Na und? Maduro kann weiterhin auf viele Freunde zählen.
Die Krise in Venezuela bringt Argentinien und Brasilien zusammen. Und die USA erklären den Kontrahenten Maduros zum Wahlsieger.
Die Parteien in Venezuela müssten jetzt Gespräche über einen „friedlichen Übergang“ aufnehmen, sagt US-Außenminister Blinken. Doch Amtsinhaber Maduro will die Macht nicht abgeben.
Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado hat sich schon Hugo Chávez entgegengestellt. Nun kämpft die mutige Frau für die Anerkennung des Wahlsieges.
Die designierte Kandidatin der Demokraten verliert keine Zeit, die virtuelle Abstimmung zu ihrer Nominierung hat begonnen. Donald Trump eilt ins erstbeste Rassismus-„Fettnäpfchen“.
Mit verschiedenen Strategien wollten der Präsident und sein Vorgänger Venezuelas Machthaber Maduro stoppen. Dessen Wahlbetrug könnte nun den Wahlkampf in den USA beeinflussen.
Es ist kaum noch zu leugnen, dass Maduro sich mit einem erfundenen Wahlresultat an der Macht halten will. Proteste und Druck aus dem Ausland kümmern ihn wenig.
In Venezuela wächst die Angst vor einer Eskalation. 80 Jahre nach dem Warschauer Aufstand spricht Frank-Walter Steinmeier in Polen. Und in Paris dürfen die Triathleten endlich in die Seine springen. Der F.A.Z.-Newsletter
Die USA und Brasilien rufen die Behörden in Venezuela nach der umstrittenen Präsidentenwahl zu Transparenz auf. Oppositionsführerin María Corina Machado kündigt an, den „Kampf an der Seite der Menschen fortzusetzen“.
Nach der Wahl kommt es in Venezuela zu Protesten. Die Regierung reagiert mit Einschüchterung. Nun veröffentlicht die Opposition einen Teil der Wahlakten.
Am Tag nach der Wahl ist es in Venezuela zu spontanen Protesten gekommen. Die Regierung reagiert mit Einschüchterung. Nun will die Opposition über 70 Prozent der Wahlakten veröffentlichen.
Die venezolanische Opposition war so am Wahlsieg, wie nie seit 1999. Doch in Wahrheit gab es nie Hoffnung darauf, dass Maduro eine Niederlage akzeptiert.
In Venezuela steuerte die Opposition auf einen Sieg in der Präsidentenwahl zu. Doch die Wahlbehörde hat den amtierenden Präsidenten Maduro zum Sieger erklärt.
Bei der Wahl in Venezuela deutet alles auf einen klaren Sieg der Opposition hin. Doch Maduro lässt sich als Sieger ausrufen. Die Opposition spricht von Betrug.
Bei der Präsidentenwahl in Venezuela deutet alles auf einen Sieg der Opposition hin. Dann erklärt die Wahlbehörde Amtsinhaber Nicolás Maduro zum Sieger. Wie geht es weiter?
Präsident Nicolás Maduro ist der Garant von Korruption und Bereicherung in Venezuela. Er klammert sich an die Macht. Die Wahl war entschieden, bevor sie abgehalten wurde.