„Venezuela ist eine Bombe“
Caracas steht vor dem endgültigen Kollaps. Das Regime entzieht dem Parlament die Rechte und das Volk leidet unter einer immer katastrophaleren Versorgungslage. Präsident Maduro baut derweil am „Parallelstaat“.
Caracas steht vor dem endgültigen Kollaps. Das Regime entzieht dem Parlament die Rechte und das Volk leidet unter einer immer katastrophaleren Versorgungslage. Präsident Maduro baut derweil am „Parallelstaat“.
Der Konflikt in Venezuela spitzt sich zu. Lange Schlangen, fehlende Lebensmittel und Medikamente, dramatische Bilder aus Krankenhäusern. Nun greift der Präsident zu drastischen Mitteln. Die Opposition spricht von Putsch.
Der sozialistische Präsident Venezuelas greift angesichts der Wirtschaftskrise zu drastischen Mitteln. Er fordert, die Besitzer stillgelegter Fabriken in Handschellen zu legen und ins Gefängnis zu stecken.
Die Luft wird dünn für Staatschef Maduro. Die Krise im Land verschärft sich, die Opposition ruft zu Großdemonstrationen.
Venezuela leidet unter einer verheerenden Strom- und Wasserkrise. Die Opposition sieht die Chance gekommen, Präsident Maduro abzusetzen.
Der Strom ist knapp, die Zwei-Tage-Arbeitswoche längst eingeführt. Nun macht die Regierung der gebeutelten Bevölkerung ein Geschenk und erhöht den Mindestlohn auf rund 40 Dollar.
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
Weil das größte Stromkraftwerk wegen einer Dürre viel weniger Energie produziert, sollen Beamte in Venezuela nur noch an zwei Tagen die Woche „unverzichtbare Aufgaben“ erledigen. Auch Schüler sind betroffen.
Venezuelas Staatschef kämpft mit kuriosen Maßnahmen gegen die Energiekrise: Um Strom zu sparen wird die Zeit umgestellt. Und die Damen im Land der Schönheitsköniginnen sollen aufs Haareföhnen verzichten.
Venezuela ist stark von der Wasserkraft abhängig. Wegen einer Dürre ist nun der Strom notorisch knapp. Deshalb hat der Präsident kurzerhand die nächsten Freitage zu Feiertagen erklärt – um Energie zu sparen.
Der historische Besuch von Barack Obama in Havanna gilt als Zeichen für die politische Annäherung. Doch während das Regime selbstbewusst Forderungen an Amerika stellt, hat die Repression im Land sogar zugenommen.
Nirgendwo auf der Welt kann man so billig tanken wie in Venezuela, Wasser kostet mehr als ein voller Tank. Doch das Land steht vor dem Ruin, erstmals seit 20 Jahren wird Benzin teurer.
Die Volksvertreter in Venezuela stemmen sich gegen den von Präsident Nicolás Maduro verordneten Wirtschaftsnotstand. Die politische und wirtschaftliche Krise in dem Land spitzt sich weiter zu.
Beim Nachrichtendienst Twitter werden über „Bots“ massenhaft Kommentare verbreitet. Sie gaukeln vor, da sprächen echte Menschen. Solche Fälschungen gibt es bei Wladimir Putin, Hillary Clinton und Donald Trump. Was tut Twitter dagegen?
Gerade erst ist das nach 16 Jahren nicht mehr von den Sozialisten dominierte Parlament in Venezuela zusammengetreten. Und sofort stoppen die obersten Richter des Landes dessen Arbeit. Dem tief gespaltenen Land drohen unruhige Zeiten.
Venezuelas Opposition nutzt ihre neue Mehrheit im Parlament zur Demontage der „Revolutionshelden“. Präsident Nicolás Maduro baut derweil ein Gegenparlament auf.
Das Parlament in Venezuela ist zum ersten Mal nach der Niederlage der Sozialisten zusammen gekommen. Das Oppositionsbündnis kündigt Reformen an – Präsident Maduro versucht hingegen den Einfluss zu beschneiden.
Mit ihrer Zweidrittelmehrheit können die Regierungsgegner dem linken Präsidenten Maduro das Leben schwer machen. Selbst ein Referendum zur Abwahl des Staatschefs ist möglich. Der Präsident ruft seine Minister zum Rücktritt auf.
Ein neuer Trend für Lateinamerika: Nach Argentinien hat sich nun auch in Venezuela die konservative Opposition gegen die regierenden Sozialisten durchgesetzt.
In Venezuela kommt es zu einem Machtwechsel. Die Sozialisten verlieren bei der Parlamentswahl erstmals seit 16 Jahren die Mehrheit. Eine umstrittene Entscheidung der Behörden kurz vor Wahlschluss sorgt für Wirbel.
Venezuelas Opposition führt vor den Parlamentswahlen alle Umfragen deutlich an. Doch Präsident Nicolás Maduro will sein Regime mit aller Macht verteidigen - und damit die „Revolution“.
Harter Schlag gegen Venezuelas Opposition: Die Regierung wirft López versuchten Staatsstreich vor, für seine Anhänger ist er ein politischer Gefangener.
Gestern noch hieß es, Wikileaks habe vor zwei Jahren geplant, Edward Snowden an Bord einer bolivianischen Präsidentenmaschine heimlich aus Moskau auszufliegen. Jetzt dementiert die Enthüllungsplattform. Er sei falsch zitiert worden, so Assange.
Der Plan stand bereits fest: Vor zwei Jahren sollte der Whistleblower Edward Snowden auf geheimen Weg aus Moskau abreisen - in der Maschine eines Präsidenten.
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro fürchtet um seine Wiederwahl. Deshalb heizt er Konflikte mit den Nachbarländern an, um die Bevölkerung in einen nationalistischen Fieberwahn zu versetzen. Die Versäumnisse liegen aber bei ihm.
Venezuelas Regierung will nicht, dass internationale Wahlbeobachter ins Land kommen. Die Opposition hat gute Chancen auf einen Wahlsieg - und fürchtet Betrug.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro heizt einen alten Konflikt mit Guyana wieder an. Auslöser sind Ölbohrungen in dem umstrittenen Gebiet – und Probleme im eigenen Land.
In Venezuela wächst die Gefahr einer Hyperinflation. Im Alltag sind die Folgen des Preisanstiegs nicht zu übersehen.
Seit Februar 2014 sitzt Leopoldo López in Venezuela in Haft. In einer Videobotschaft aus dem Gefängnis hat der Oppositionsführer zum Protest gegen die Regierung aufgerufen – und damit seine Mitstreiter irritiert.
Venezuela und Russland werfen den Saudis und den Vereinigten Staaten vor, den Ölpreis zu manipulieren. Doch kann es wirklich sein, dass beide Länder kooperieren, um unbequeme Führungen zu beseitigen?
In Panama soll es heute zu einem historischen Handschlag zwischen Barack Obama und Raúl Castro kommen. Doch die anderen Gipfelteilnehmer dürften sich der von Washington gewünschten Dramaturgie widersetzen.
Präsident Obama verschärft die Sanktionen gegen Venezuela, weil das Land eine Gefahr für die nationale Sicherheit sei. Das könnte den Annäherungskurs an Kuba gefährden.
Andrés Izarra und Isabel González gehören unterschiedlichen politischen Lagern in Venezuela an. Ihrer Liebe tut das keinen Abbruch.
Lebensmittel wie Mehl und Milch sind in Venezuela zur Mangelware geworden. Um Hamsterkäufe zu verhindern, will die Regierung des Landes die Bürger genau überwachen - und installiert in den Supermärkten Tausende Fingerabdruck-Scanner.
An seinem zweiten Todestag wird Hugo Chávez, der „Comandante Eterno“, in Venezuela groß gefeiert. Doch dem Chavismus laufen die Anhänger davon.
Venezuela rutscht immer tiefer in die Mangelwirtschaft. Präsident Nicolás Maduro reagiert mit absurder Propaganda – und verbietet Fotos leerer Supermarktregale.