Gold zurück gibt’s nur unter Freunden
Wer immer schon gegen die Auslandslagerung von Notenbankgold war, fühlt sich durch eine aktuelle Begebenheit bestätigt.
Wer immer schon gegen die Auslandslagerung von Notenbankgold war, fühlt sich durch eine aktuelle Begebenheit bestätigt.
Donald Trump bezeichnet die Zustände in Venezuela als Schande. Die Regierung des Landes wirft ihm Planungen für einen Militärputsch vor. Staatschef Maduro will seinen amerikanischen Amtskollegen dennoch treffen.
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro will die Schuldigen für eine mutmaßliche Attacke während einer Militärparade in Caracas im August gefunden haben. Beweise dafür kann er jedoch nicht vorbringen.
Die Vereinigten Staaten haben laut einem Zeitungsbericht einen Putsch der Maduro-Regierung erörtert. Besprochen wurden die Pläne demnach mit venezolanischen Militärs.
Venezuela wertet seine Währung um eine Rekordspanne ab und führt die eigene Kryptowährung Petro offiziell als Recheneinheit ein. Die Zweifel an der Wirksamkeit der verzweifelten Reformen sind groß.
Präsident Nicolás Maduro will die Benzinpreise an internationale Standards anpassen. Ein Grund dafür: Der um sich greifende Schmuggel.
Der venezolanische Abgeordnete Juan Requesens wurde vom Geheimdienst festgenommen. Der Vorwurf: Er soll an dem mutmaßlichen Anschlag auf Präsident Maduro beteiligt gewesen sein.
Ein lauter Knall unterbricht eine Ansprache von Präsident Maduro in Caracas. Die Regierung spricht von einem Attentat aus der Luft und hat Schuldige ausgemacht. Die Opposition fürchtet nun eine Verschärfung der Repression.
Per Drohne sollte offenbar live im Staatsfernsehen ein Sprengstoffanschlag auf Nicolás Maduro verübt werden. Venezuelas Präsident überlebt – und präsentiert sofort die vermeintlich Schuldigen. Doch Beweise gibt es bislang nicht.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ist Regierungsangaben zufolge nur knapp einem Bombenanschlag entgangen. Demnach explodierten mehrere mit Sprengstoff beladene Drohnen in der Nähe des Staatschefs, der gerade eine Rede bei einer Militärparade hielt.
Per Drohne sollte offenbar live im Fernsehen ein Sprengstoffanschlag auf Nicolas Maduro verübt werden. Venezuelas Präsident kommt mit dem Schrecken davon.
Seit Monaten kämpft Venezuela gegen eine Hyperinflation. Eine neue Währung soll nun den Wertverlust des Bolívar eindämmen. Doch es braucht noch mehr.
Die Freude über seine Freilassung war riesengroß bei Josh Holt. Der junge Amerikaner saß zwei Jahre in einem Gefängnis in Venezuela. Nach seiner Rückkehr empfing ihn der Präsident.
Zuletzt war Diego Maradona in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nun zieht es einen der besten Spieler der Fußball-Geschichte nach Weißrussland. Es gibt einige pikante Aspekte bei diesem Engagement.
Die Wiederwahl von Staatschef Maduro hat laut EU internationale Mindeststandards nicht erfüllt. Dieser reagiert unterdessen auf Strafmaßnahmen Washingtons und weist die beiden ranghöchsten amerikanischen Diplomaten aus.
Laut einem Dekret kann Maduros Regierung in Amerika nur noch eingeschränkt Staatsvermögen kaufen . Venezuelas Außenminister Arreaza nannte die Maßnahme „barbarisch“ - sie stünde im Widerspruch zum internationalen Recht .
Die Wahlen in Venezuela seien nicht „frei, fair und transparent“ verlaufen, sagt Bundesaußenminister Maas. Die Einschüchterung der Opposition verurteilte er. Staaten aus der Region zogen derweil ihre Botschafter ab.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro lässt sich durch eine unfaire Wahl im Amt bestätigen. Die Spannungen im Land dürften sich weiter verschärfen.
Der sozialistische Präsident Nicolas Maduro hat sich in Venezuela eine weitere Amtszeit gesichert. Sein Gegenkandidat Henri Falcon forderte umgehend, die Wahl des Staatsoberhaupts wegen zahlreicher Unregelmäßigkeiten zu annullieren und einen neuen Urnengang anzusetzen.
In Venezuela feiert sich der amtierende Präsident Nicolás Maduro als Wahlsieger. Der unterlegene Kandidat will die Wahl nicht anerkennen.
Amtsinhaber Nicolás Maduro gilt als umstritten und korrupt. Trotz aller Proteste gegen ihn hofft er auf seine Wiederwahl für eine zweite sechsjährige Amtszeit. Dabei könnte ihm die geringe Wahlbeteiligung helfen.
Präsident Maduro will in Venezuela heute gerne wiedergewählt werden. Dafür hatte er angeblich einigen Wählern Prämien für die Stimmabgabe in Aussicht gestellt. Der Wahlrat bestreitet das aber nun.
Um die Inflation im Land zu bekämpfen, will Präsident Nicolas Maduro aus 1000 Bolivar einen machen. Es ist fraglich, ob das Venezuelas Probleme lösen kann.
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat die Kampagne für die eigene Wiederwahl gestartet. Maduro war nach dem Tod des linkspopulistischen Chavez 2013 knapp als dessen Nachfolger gewählt worden.
Die Währungsidee Petro ist umstritten. Die einen feiern sie als „Anfang vom Ende des Dollars“. Andere sehen sie eher als letzten Strohhalm des venezolanischen Regimes und seiner Günstlinge.
Mit der weltweit ersten staatlichen Kryptowährung hat Venezuela nach eigenen Angaben rund 735 Millionen Dollar eingenommen. Präsident Maduro sagt, der „Petro“ könne es „mit Superman aufnehmen“.
Bei seiner Lateinamerika-Reise hat Rex Tillerson für ein härteres Vorgehen gegen die sozialistische Regierung Venezuelas geworben – und mit Maßnahmen gegen einen wichtigen Industriezweig gedroht.
Gegenkandidaten hat Venezuelas Präsident Nicolas Maduro bei der bevorstehenden Wahl nicht zu befürchten – die Opposition hat er lahmgelegt. Drei einflussreiche Länder der Region demonstrieren Einigkeit und verlangen mehr Demokratie.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro will als „Kandidat der Arbeiterklasse“ eine zweite Amtszeit. Der Termin der Präsidentenwahl war erst kürzlich vorgezogen worden und wird von der Opposition scharf kritisiert.
Im vergangenen Sommer hatte Pérez einen Polizeihubschrauber gekapert und Granaten auf das Oberste Gericht Venezuelas geworfen. Jetzt haben Sondereinheiten ihn getötet – obwohl er sich ergeben hatte.
Venezuelas Regierungstruppen haben zum Schlag gegen eine Gruppe Aufständische um den Piloten Oscar Perez ausgeholt. Bei ihrem Einsatz sind mehrere Menschen getötet worden.
Seit Monaten wird die Wirtschaftskrise im sozialistischen Venezuela immer schlimmer. Viele Menschen hungern im ölreichsten Land der Welt. Nun muss das Militär Supermärkte schützen.
Wegen Korruption und Repression sollen Bürger der Vereinigten Staaten keine Geschäfte mehr mit hohen venezolanischen Militärs machen dürfen. Präsident Maduro kündigt eine „machtvolle Protestnote“ an.
Neben der Versorgungskrise in Venezuela verschlechtern sich die Beziehungen zu den Nachbarländern immer mehr. Brasiliens Botschafter gilt in Caracas nun als unerwünschte Person. Was ist passiert?
In Venezuela wird zwar erst nächstes Jahr ein neuer Präsident gewählt, aber der Sieger steht schon fest. Denn Amtsinhaber Maduro hat die Oppositionsparteien von der Wahl 2018 ausgeschlossen.
Die Banker von Goldman Sachs gelten als die cleversten der Wall Street. Aber mit ihren Prognosen und Investments liegen sie häufig daneben.