Lambrecht stellt 350 zusätzliche Soldaten für Litauen in Aussicht
Auch Großbritannien entsendet weitere Truppen - nach Polen. Der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses sieht derzeit keine Anzeichen für einen Angriff auf die baltischen Staaten.
Auch Großbritannien entsendet weitere Truppen - nach Polen. Der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses sieht derzeit keine Anzeichen für einen Angriff auf die baltischen Staaten.
In Washington ist wieder von deutsch-russischen Sonderbeziehungen die Rede und davon, dass Berlin den Westen spalte. Der Kanzler muss Schadenbegrenzung betreiben.
Auf dem diplomatischen Parkett zieht Frankreichs Präsident die Aufmerksamkeit auf sich. Auch innenpolitisch kommt ihm die Rolle des Weltenlenkers in der Ukraine-Krise zupass. Nun bricht er nach Moskau auf.
Gerhard Schröder ist als Kandidat für den Aufsichtsrat bei Gazprom nominiert. Das sorgt für Ärger – und bringt die SPD in Erklärungsnot.
Etwa 600 Bundeswehr-Soldaten sind bereits in dem Land an der Nato-Ostflanke stationiert. Es könnten mehr werden, sagt die Verteidigungsministerin.
Für ein Manöver hat Russland Kampfjets ins Nachbarland Belarus verlegt. In Polen sind derweil amerikanische Verstärkungstruppen angekommen – und die Debatte um deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine geht weiter.
China springt Russland in einer gemeinsamen Erklärung zur Seite. Der russische Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping lehnen jede künftige NATO-Erweiterung ab.
Das westliche Militärbündnis muss ausgerechnet jetzt nach einem Nachfolger für Generalsekretär Stoltenberg suchen.
Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele präsentiert China sich weltoffen. Vorher aber sendet Staatschef Xi Jinping gemeinsam mit Wladimir Putin ein Signal der Konfrontation an den Westen.
Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat in Russland schon einige Ämter inne. Jetzt soll ein weiterer Posten für den Freund Putins hinzukommen.
Der Westen habe noch keinen Beitrag geleistet, den Ukraine-Konflikt zu beenden, sagt der türkische Präsident. Es werde nur schlimmer. Seiner Meinung nach hätte nur Angela Merkel das Format, Fortschritte zu erzielen.
China steht im Konflikt mit dem Westen an Russlands Seite, das zeigt eine gemeinsame Erklärung von Peking und Moskau. Bei Putins Besuch zu Olympia wurden zudem höhere Gaslieferungen vereinbart.
Eigene Agenten und Schauspieler könnten den Konflikt an der Grenze gezielt eskalieren lassen – als Rechtfertigung für eine russische Reaktion. Das behaupten Vertreter der amerikanischen Regierung.
Die Türkei will einen militärischen Konflikt zwischen der Ukraine und Russland verhindern. Als Vermittler kommt das NATO-Mitglied aber kaum in Frage.
Nach Kritik an seiner Zurückhaltung in der Ukraine-Krise kündigt auch Bundeskanzler Scholz eine Reise nach Moskau an. Die USA sprechen derweil nicht mehr von einem „unmittelbar bevorstehenden“ Einmarsch Russlands.
Die Vereinigten Staaten und die NATO machen Moskau konkrete Gesprächsangebote. Doch Präsident Putin wirft ihnen vor, Russland in einen Krieg ziehen zu wollen. Er beruft sich auf ein jahrzehntealtes Konzept.
Der britische Premierminister warnt im Telefonat Putin vor einem Einmarsch in die Ukraine. Auch andere Amtskollegen zeigen sich besorgt – nur Olaf Scholz hält sich bislang zurück. Ein Besuch in Moskau stehe aber „in Kürze“ an.
Schon in den nächsten Tagen sollen 2000 Soldaten aus North Carolina in Polen und Deutschland eingesetzt werden. Auch Rumänien erhält Verstärkung.
Die Rufe nach mehr Unterstützung für die Ukraine werden lauter. Der künftige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, fordert die Lieferung von Waffen zur Verteidigung.
Nach dem Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten in Moskau drängt sich die Frage auf: Hat Putin gerade ein Veto gegen künftige EU-Sanktionen gekauft?
Amerikas Außenminister dringt im Telefonat mit seinem russischen Gegenüber auf "sofortige Deeskalation". Der russische Präsident wiederum sieht russische Forderungen in einem Schreiben der Amerikaner nicht genug gewürdigt.
Ungarns Regierungschef kokettiert schon lange mit seiner Hinwendung zum Osten. Nach einem langen Gespräch präzisiert Russlands Präsident erstmals, was er vom Westen verlangt.
Bisher lehnten Deutschland und die Niederlande gemeinsam Waffenlieferungen an die Ukraine ab. Doch jetzt ändert Ministerpräsident Mark Rutte seinen Kurs – und lässt Berlin allein zurück.
Die US-Regierung warnt vor einer besorgniserregenden Lage an der belarussischen Grenze zur Ukraine. Die Situation sei unvorhersehbar. Russland setzt seinen Truppenaufmarsch weiter fort.
In Polen und dem Baltikum wächst der Unmut über Berlins Zurückhaltung im Ukraine-Konflikt. Sie fürchten auch um die eigene Sicherheit. Warschau warnt vor „bis zu einer Million“ ukrainischen Flüchtlingen im Kriegsfall.
Der britische Premierminister Boris Johnson will das militärische Engagement im Ukraine-Konflikt erheblich verstärken. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg lobt Großbritanniens "Führung".
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat von der NATO und der OSZE eine Klarstellung ihrer Positionen verlangt. Für den Kreml sei das eine wesentliche Frage bei der Entscheidung über das weitere Vorgehen.
Zwar folgen die meisten Russen Präsident Putins Blick auf den Ukraine-Konflikt. Aber seine Beliebtheitswerte sind deswegen nicht gestiegen.
Der britische Premier hat dem Militär befohlen, sich in der kommenden Woche auf einen Einsatz in Europa vorzubereiten. Sein Angebot militärischer Unterstützung der NATO-Partner solle „dem Kreml eine deutliche Botschaft senden“.
Die estnische Außenministerin Eva-Maria Liimets warnt im Interview mit der F.A.Z.: Die Ukraine brauche Hilfe zur Selbstverteidigung – auch Waffen. Für Deutschland findet sie trotzdem lobende Worte.
Einen Befehl zur Verlegung von US-Soldaten in osteuropäische Nato-Staaten gibt es bislang nicht. US-Präsident Joe Biden hatte am Montag 8.500 Soldaten in den USA in erhöhte Bereitschaft versetzt.
Der russische Präsident äußerte, dass die Hauptsorgen seines Landes in den Antworten des Westen bisher nicht berücksichtigt worden seien. In Litauen trafen vier dänische Kampfjets zur Verstärkung der NATO-Luftraumüberwachung ein.
Bislang hatte das Bündnis vor, Kampftruppen in Rumänien und Bulgarien zu stationieren. Nun werden auch Ungarn und die Slowakei in die Planung einbezogen.
Mit einer großen Mehrheit hat der Bundestag den Einsatz der Bundeswehr im Irak um weitere neun Monate verlängert. Im Mittelpunkt steht weiterhin der Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Nicht nur Bulgarien und Rumänien sind im Spiel, neuerdings auch die Slowakei und Ungarn – als direkte Nachbarn der Ukraine. Die Verteidigungsminister könnten schon Mitte Februar den Planungsauftrag erteilen.