Leserbriefe vom 1. Oktober 2025
Putins Provokation +++ Angriff auf Gaza-Stadt +++ Großprojekte +++ Rezension der Göring-Biographie
Putins Provokation +++ Angriff auf Gaza-Stadt +++ Großprojekte +++ Rezension der Göring-Biographie
Die USA würden ihr eigenes Ding machen, drohte ihr Präsident 2018 beim NATO-Gipfel in Brüssel. Was sich hinter verschlossenen Türen abspielte, legt der damalige Generalsekretär jetzt in einem Buch offen.
Moskaus Übergriffe stellen Berlin und das westliche Bündnis vor Herausforderungen. Es fehlt jedoch an Durchsetzungskraft und einem klaren Blick auf die Lage.
Dänemark rüstet massiv auf, ist aber hilflos bei Drohnen und braucht nun Unterstützung von Partnern. Hat die Regierung falsche Prioritäten gesetzt?
Verteidigungsminister Pistorius hat bei der Eröffnung eines Logistikstützpunkts im litauischen Rukla erklärt, Deutschland werde auf Russlands Drohungen geschlossen und verantwortungsvoll reagieren.
Zwei Generale, zwei Generationen: Vor 35 Jahren entstand unter Schmerzen die Armee der Einheit. Wie steht es mit ihr heute? Ein Gespräch.
Auf dem „Warsaw Security Forum“ geht es um die Abwehr russischer Provokationen und Angriffe. Verteidigungsminister Pistorius fordert die EU auf, Regeln für Rüstung und Export zu lockern.
Scharnhorsts Prinzip des schnellen, eigenverantwortlichen Entscheidens spiegelt sich nicht mehr im militärischen Alltag der Bundeswehr, erst recht nicht in den Führungsstäben. Zeit für eine radikale Reform.
Putin legt offen, wie schlecht die NATO gewappnet ist. Wenn sie ihm eine Lehre erteilen will, gäbe es wirksamere Mittel als den Abschuss von Kampfflugzeugen im eigenen Luftraum.
In Hamburg üben Bundeswehr und Zivilisten die Abwehr hybrider Bedrohungen. Die Bevölkerung müsse begreifen, dass Deutschland längst angegriffen werde, meint ein Fachmann.
Obwohl Trump Erdogan drängt, kein russisches Öl mehr zu beziehen, kommen sich beide Präsidenten bei ihrem Treffen in Washington näher. Trump sagt über Erdogan: Jeder respektiere ihn.
Vermutlich hofft der Kreml-Herrscher, mit seinen hybriden Übergriffen Angst, Verunsicherung und Uneinigkeit zu verbreiten. Die Konsequenz könnte allerdings sein, dass die Gegner, die er sich schafft, stärker und einiger werden.
Bundeskanzler Merz verurteilt die Drohnenvorfälle in Europa und die Verletzungen des NATO-Luftraums durch Russland scharf. Er kündigt eine „wirksame Abschreckung“ an.
In Dänemark wurden in der Nacht Drohnen über mehreren Flughäfen gesichtet. Diese spielen für das Militär zum Teil eine zentrale Rolle.
Trump reagiert darauf, dass Putin ihn an der Nase herumgeführt hat. Jetzt sagt er sogar, die Ukraine könne alle ihre Gebiete zurückerobern. Doch in Europa sollte man nicht darauf hoffen, dass es Trump ist, der dafür kämpft.
Die jüngste Debatte über den Abschuss russischer Flugzeuge war etwas forsch. Das westliche Bündnis muss nicht auf jede russische Provokation mit harter Hand reagieren.
Auf Antrag von Polen und Estland haben die NATO-Staaten wegen Luftraumverletzungen nach Artikel 4 beraten. Generalsekretär Rutte mahnt zu Verhältnismäßigkeit – und widerspricht damit Polen.
Wegen der Sichtung mehrerer Drohnen ging an Dänemarks wichtigstem Flughafen vorübergehend nichts mehr. Ministerpräsidentin Frederiksen verschärft die Rhetorik.
Sollte die NATO russische Kampfflugzeuge bei Luftraumverletzungen abschießen? Mit seinen Provokationen wolle Moskau die Allianz in genau dieses Dilemma bringen, sagt der österreichische Militäranalyst Markus Reisner.
Der UN-Sicherheitsrat berät über die russische Luftraumverletzung in Estland. Derweil attackiert Russland weiter ukrainische Städte. Kiew greift dafür auf der Krim an.
Russische Kampfflugzeuge verletzen den Luftraum Estlands, die NATO drängt sie ab. Forderungen nach härteren Reaktionen auf solche Vorfälle werden laut.
Dass Russland den Luftraum von NATO-Staaten verletzt, ist ernst zu nehmen. Aber Hysterie ist fehl am Platz. Notwendig sind eine entschlossene Haltung und angemessene militärische Ausstattung.
Der tschechsiche Regierungschef Fiala warnt vor der Russlandnähe des Milliardärs Babiš, der zurück an die Macht will. Doch so einfach ist der nicht einzuordnen. Könnten am Ende beide Lager sogar koalieren?
Als Putin billige Drohnen nach Polen und Rumänien schickte, musste die NATO sie mit teuren Raketen abschießen. Was ist nötig, um besser und effizienter zu werden?
Estland beschuldigt Russland, mit drei Kampfflugzeugen unerlaubt in seinen Luftraum eingedrungen zu sein. Nun wollen die NATO-Verbündeten zu Beratungen zusammenkommen.
Der CSU-Vorsitzende Markus Söder will die AfD wieder klein machen, hält Sanktionen gegen Israel für grundfalsch und verteidigt die Nürnberger Rostbratwurst. Ein Gespräch.
Drei russische Militärflugzeuge fliegen zwölf Minuten im estnischen Luftraum. Das baltische Land beantragt NATO-Konsultationen nach Artikel 4. Polen meldet russische Kampfflugzeuge über einer Ölplattform.
Zum Schutz vor militärischen Bedrohungen haben sich diverse westliche Länder unter der NATO zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Sein jüngstes Mitglied ist Schweden.
Geübte Videospieler sind im Vorteil: Die Ukraine führt auf einer Rüstungsmesse vor, wie sie die Kriegsführung neu erfunden hat. Vor allem mit Land-, See- und Flugdrohnen.
Viktor Orbán kehrt gern seine Freundschaft zum amerikanischen Präsidenten Trump heraus. Fühlt er sich nun von Trumps Vorstoß gegen Ölimporte aus Russland bedroht?
Während Minsk amerikanische Militärbeobachter bei Sapad begrüßt, empfängt Machthaber Lukaschenko einen ranghohen Besatzer in Minsk. Hat Trumps Charmeoffensive gegenüber Belarus etwas gebracht?
Der polnische Präsident ist zum Antrittsbesuch in Berlin. Es geht um die russische Bedrohung – und eine alte Forderung.
Der Sozialdemokrat Jonas Gahr Støre bleibt Ministerpräsident Norwegens. Seine Minderheitsregierung stützt sich auf sehr unterschiedliche linke Partner.
In Brüssel begrüßt man die Forderungen des US-Präsidenten, weniger Öl aus Russland zu kaufen. Dass er auch Strafzölle gegen China will, sieht man dagegen mit Sorge – Peking droht schon.
Polens Außenminister Radosław Sikorski sieht den russischen Drohnenangriff auf sein Land als Weckruf an NATO und EU. Im Interview fordert er weitergehende Schritte.
Im Kampf gegen die serbische Terrorherrschaft verübten auch kosovarische Freischärler Kriegsverbrechen. Nun geht es in Den Haag vor Gericht um die Verwicklung des Milizenchefs Hashim Thaçi.