Extremisten greifen amerikanische Soldaten an
Türkische Extremisten greifen in Izmir zwei amerikanische Soldaten an. Der Vorfall bringt die Regierung in Ankara in Erklärungsnot.
Türkische Extremisten greifen in Izmir zwei amerikanische Soldaten an. Der Vorfall bringt die Regierung in Ankara in Erklärungsnot.
Am 85. Jahrestag des deutschen Überfalls erinnern Deutschland und Polen mit Gedenkveranstaltungen an die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Präsident Duda fordert abermals Repartionen.
Dass der Westen bei der Hilfe für Kiew die Risiken genau abwägt, ist richtig. Aber EU und NATO diskutieren so, als befinde man sich nicht im Krieg.
Die EU-Mission will bis Jahresende 75.000 ukrainische Soldaten ausgebildet haben. Kiew möchte, dass die Trainings in der Ukraine stattfinden – und sich stärker am echten Einsatz orientieren.
Die deutsche Politik weicht der Frage aus, wie man mit dem autoritären Regime in Russland langfristig umgeht. Dabei müsste jetzt eine strategische Debatte darüber geführt werden. Ein Gastbeitrag.
Erst einen Monat vor der Wahl einigt sich die österreichische Regierung auf eine neue Sicherheitsdoktrin. Die FPÖ spricht von einer „Demontage“ der Neutralität. Und auch die SPÖ ist gegen die Annäherung an die NATO.
Köln-Wahn, Mechernich oder Wilhelmshaven: In jüngster Zeit häuften sich die Zwischenfälle an Bundeswehrstandorten. Wie sicher sind die Liegenschaften?
Fast wäre die Gorch Fock abgewrackt worden. Nun nimmt das Segelschulschiff wieder Kadetten an Bord. Aber die Besatzung weiß: Eine neue Debatte über Unfälle könnte das Aus bedeuten.
Der NATO-Stützpunkt Geilenkirchen hatte zuletzt die Sicherheitsstufe erhöht. Nun wird bekannt: Grund waren Geheimdiensterkenntnisse über einen möglichen russischen Sabotageakt.
Deutschland tut viel, aber nicht genug, und das Wort „Frieden“ haben Putins Propagandisten besetzt. Ein Gastbeitrag von Vertretern von vier deutschen Parteien und dem ukrainischen Botschafter in Berlin.
Seit Tagen mehren sich Vorfälle rund um militärische und zivile Liegenschaften. Behörden warnen vor Sabotage und Spionage.
Wenn die Ukraine nicht gewinnt, werden wir Europa nicht wiedererkennen. Ein Gastbeitrag von Vertretern vierer deutscher Parteien und dem ukrainischen Botschafter in Berlin.
Eine Woche nach Sicherheitsvorfällen an zwei Militärstandorten schickt die NATO nicht erforderliche Mitarbeiter am Flugplatz Geilenkirchen nach Hause. Es wurde die zweithöchste Warnstufe ausgerufen.
Große Armee, viele Reservisten: Finnland steht militärisch gut da. Bald könnten zusätzlich NATO-Truppen in das nordeuropäische Land kommen, wenn auch nicht dauerhaft.
Die erste Reise des Kanzlers nach der Sommerpause führt nach Moldau. Scholz erklärte dabei seine Unterstützung für den proeuropäischen Kurs von Präsidentin Maia Sandu.
Angesichts der Kämpfe im Kursker Gebiet wird in Russland wieder das Gespenst einer Konfrontation mit der NATO an die Wand gemalt. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen.
Als die Taliban vor drei Jahren die Macht in Afghanistan übernahmen, fürchteten die Nachbarländer eine Destabilisierung der Region. Wie gehen sie heute mit den Islamisten um?
Die Bundeswehrkaserne in Köln-Wahn wurde vorübergehend abgeriegelt. Hintergrund sind abnorme Wasserwerte und ein Loch im Zaun. Bei einem zweiten Verdachtsfall gibt es mittlerweile Entwarnung.
Thüringens SPD-Spitzenkandidat kritisiert den Beschluss der Bundesspitze zur Stationierung von amerikanischen Waffen in Deutschland. Vor allem der Zeitpunkt dafür sei schlecht gewählt: Anfang September sind Landtagswahlen.
Eurokommunismus – die moskaukritische Version eines demokratischen Sozialismus wird noch einmal ausführlich unter die wissenschaftliche Lupe genommen.
Im August 2021 haben die Islamisten in Afghanistan die Macht an sich gerissen. Es ist dort nun friedlicher als zuvor. Aber die Suizide unter Mädchen nehmen zu.
Ein alter Nachrüstungsstreit wird neu entfacht. Boris Pistorius antwortet erstmals auf Kritiker, wahrt aber vor allem seine Zukunftsoptionen.
Erstmals äußert sich Boris Pistorius zu innerparteilicher Kritik an seiner Raketen-Politik. Das Lob seines scharfen Kritikers Rolf Mützenich sagt etwas über die Ambitionen des Ministers.
Boris Pistorius ist groß im öffentlichen Auftritt, doch die SPD macht ihn und seine Pläne klein. So kommt der Verteidigungsminister nicht voran – und trägt dazu auch selbst bei.
Deutschland hat die Sicherheit Israels zur Staatsräson erklärt. Doch wenn es zum Schwur kommt, entpuppt die moralische Supermacht sich als Maulheldin.
Wie lief der größte Gefangenenaustausch mit Russland seit dem Kalten Krieg ab? Warum spielte Deutschland eine Schlüsselrolle, und was tat die Türkei? Ein Überblick.
Für die Türkei ist der Gefangenenaustausch ein diplomatischer Erfolg. Den nutzt Erdoğan aber nicht, um sich als Partner des Westens zu präsentieren. Warum?
Der aktuelle Haushalt wird dem Wunsch des Verteididungsministers nach mehr Geld nicht gerecht. Aber gerade in der Zukunft müsse Deutschland wegen der Bedrohung aus Russland für die Sicherheit aufstocken.
Während seines Besuchs in den USA stimmt Verteidigungsminister Boris Pistorius auf eine größere Rolle beim Schutz von Recht und Freiheit ein. Er verteidigt auch die Stationierung amerikanischer Waffen in Deutschland.
Die Slowakei droht Kiew mit Vergeltung wegen der Lukoil-Sanktionen. Gleichzeitig rufen Ungarns neue Einreiseregeln für Russen und Belarussen in der EU Sicherheitsbedenken hervor.
Beim Thema Israel steht der türkische Präsident innenpolitisch unter Druck. Nun droht er mit einem Einmarsch. Das Außenministerium in Ankara bemüht sich um Schadensbegrenzung – mit einem Hitler-Vergleich.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen drohen die Konflikte in der Region noch weiter zu eskalieren. Israels Kabinett billigt einen Gegenschlag, der eine zweite Front eröffnen könnte. Erdoğan droht mit militärischer Einmischung der Türkei.
Bei Einzelheiten hält sich die lettische Polizei noch bedeckt. Doch sie ist sich sicher, dass in der Baltenrepublik ein ranghoher Staatsvertreter ermordet werden sollte.
Deutschland hat das Thema nukleare Abschreckung über Jahrzehnte verdrängt und beiseitegeschoben. Damit muss nun Schluss sein. Das Land braucht eine ehrliche und ideologiefreie Debatte. Ein Gastbeitrag.
Zum ersten Mal seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 reist Außenminister Kuleba nach China. Das Verhältnis zu Peking war lange gut. Doch Kiew hoffte bislang vergeblich auf Vermittlung.
In der ersten Rede nach seinem Rückzug als Präsidentschaftskandidat gibt Joe Biden sich staatsmännisch. Es sei Zeit, den Staffelstab weiterzugeben. Er fordert auch die Amerikaner zum Handeln auf.