Spanien rüstet sich für Trump
Spanien ist Schlusslicht bei den Verteidigungsausgaben. Das dürfte dem künftigen US-Präsidenten Trump missfallen. Ministerpräsident Sánchez sucht Verbündete.
Spanien ist Schlusslicht bei den Verteidigungsausgaben. Das dürfte dem künftigen US-Präsidenten Trump missfallen. Ministerpräsident Sánchez sucht Verbündete.
Seit Jahren nehmen russischen Aggressionen zu. Aber die Deutsche Marine ist schlecht gerüstet für die Ostsee-Überwachung. Es gibt jedoch noch andere Instrumente zur Abwehr.
Im Gespräch mit polnischen Medien äußert sich der ukrainische Präsident zur Lage an der Front und zu einem Ende des Krieges. Dem Westen wirft Selenskyj Illusionen vor.
Viola Amherd gab der Schweiz in den schwierigen Verhandlungen mit der EU ein Gesicht. Innenpolitisch ist die Bilanz der Verteidigungsministerin jedoch durchwachsen.
Ein Tanker der russischen Schattenflotte soll einen Kabelschaden in der Ostsee verursacht haben. Finnland reagiert härter als andere Staaten bisher. Doch das Seerecht bleibt eine Hürde.
Mit der Beschädigung von Leitungen am Meeresgrund bindet Russland Ressourcen seiner Gegner – und bringt sie dazu, internationale Regeln infrage zu stellen.
Die NATO-Ostseeanrainer wollen ihre Infrastruktur künftig besser bewachen und robuster verteidigen. Finnland soll dabei Vorbild sein, auch Deutschland will sich beteiligen.
Europas Rüstungsindustrie soll künftig gemeinsam, schneller und einfacher produzieren, beschlossen die Verteidigungsminister in Warschau.
Wiederholt ist es zu Schäden an Kabeln in der Ostsee gekommen. Litauen will daher eine wichtige Stromleitung nach Schweden von der Marine schützen lassen.
Das Heer verfügt bisher über drei Divisionen. Mit dem Heimatschutz kommt nun eine vierte dazu: Sie soll im Verteidigungsfall Häfen, Bahnanlagen oder Brücken schützen.
Der Plan klang gut: Frankreich bildet eine ukrainische Brigade aus. Doch die großen Pläne gingen nicht auf. Kiew gibt nun Probleme zu – und gelobt Besserung.
Scholz widerspricht dem künftigen amerikanischen Präsidenten wegen dessen Grönland-Aussagen. Die Union sieht einen Wahlkämpfer am Werk.
Der Kanzlerkandidat der Grünen tritt für einen deutlichen Anstieg des Wehretats ein – die Forderungen von Donald Trump gehen ihm aber zu weit. Der Generalsekretär der NATO stellt dem künftigen Präsidenten unterdessen milliardenschwere Geschäfte in Aussicht.
Ein Populist muss immer noch eine Schippe drauflegen: Weil er Grönland haben will, droht Trump einem NATO-Mitglied mit militärischer Gewalt. Dagegen sollte sich Europa verwahren.
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat von den NATO-Verbündeten eine Erhöhung der Militärausgaben von zwei auf fünf Prozent verlangt. Außerdem schließt er einen Militäreinsatz wegen des Panamakanals und Grönland nicht aus.
Finnische Behörden haben den Anker des verdächtigen Tankers gefunden. Derweil will die Nato bald Schiffe über wichtigen Datenkabeln postieren.
Deutsche Wirtschaft +++ Individualisierung +++ Bistum Freiburg +++ Rezension des Buches „329 Tage zur Deutschen Einheit“
In einem Podcast entwickelt Selenskyj Gedankenspiele zu einem möglichen Kriegsende. Nach dem überraschenden Gegenangriff ukrainischer Einheiten in der russischen Region Kursk toben derweil schwere Kämpfe.
Im Finnischen Meerbusen ist wieder ein Kabel zerstört worden. Im Verdacht steht ein Tanker von Russlands „Schattenflotte“.
Auch an Weihnachten feuert Russland Raketen auf die Ukraine. Bei einem Angriff auf die Heimatstadt des Präsidenten stirbt mindestens ein Mensch. Der Überblick.
Finnlands Ministerpräsident Orpo lädt nach Saariselkä ein, 60 Kilometer vor der russischen Grenze. Seine Gäste unterstützen ihn im Kampf gegen den großen Nachbarn.
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht findet: Der Westen ist mitschuldig am Krieg in der Ukraine – und Putin kompromissbereit. Ein Streitgespräch.
Es muss in unserem ureigenen Interesse sein, dass wir Syrien nicht einfach seinem Schicksal überlassen. Unabhängig davon, dass die Diskussion um Rückführungen zwar legitim, aber zu verfrüht ist.
Der ukrainische Präsident setzt für die Sicherheit seines Landes nach dem Krieg auf die NATO. Dabei hofft er auf die Einigkeit zwischen Europa und den Vereinigten Staaten.
Frankreichs Präsident entwirft Pläne für eine europäische Friedensmission in der Ukraine. Macron stimmt sich auf einen Wechsel im amerikanischen Vorgehen ein. Über Deutschlands Verhalten ist Paris wenig erfreut.
Wolodymyr Selenskyj trifft NATO-Generalsekretär Mark Rutte und europäische Regierungschefs in Brüssel. Man wolle den ukrainischen Präsidenten „in eine Position der Stärke bringen“. Es geht in den Gesprächen um weitere militärische und wirtschaftliche Hilfe.
Führende Vertreter europäischer NATO-Staaten treffen sich an diesem Mittwoch mit dem ukrainischen Präsidenten. Russland will das tödliche Bombenattentat auf einen General zum Thema im UN-Sicherheitsrat machen. Der Überblick.
Luftangriffe auf Syrien +++ Christian Lindner im Interview +++ Rezension des Buches „329 Tage zur Deutschen Einheit“ +++ Mercosurvertrag +++ Gefälschte „Hitler-Tagebücher“
Die Annullierung der rumänischen Präsidentenwahl stärkt nicht die Demokratie, sondern das Misstrauen. Was wäre, wenn andere Länder in Versuchung kämen, Wahlergebnisse einfach aufzuheben?
Scholz betont bei einer Rede in Potsdam die Wichtigkeit, einen Konflikt zwischen der Nato und Russland zu vermeiden. Merz spricht bei einer Ansprache in Essen mit Blick auf die SPD von einem bevorstehenden „Angstwahlkampf“.
Trump will den Krieg in der Ukraine beenden. Das Kanzleramt versucht nun, einen Einblick in die Details zu bekommen – und eigene Botschaften unterzubringen. Ein erstes Treffen sorgt mitunter für Überraschungen.
Ein Mann soll für ein Hackerkollektiv, das Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstützt, aus Deutschland heraus Cyberangriffe auf NATO-Staaten ermöglicht haben. Schon am Mittwoch gab es mehrere Festnahmen.
Polen und Frankreich betonen die Rolle Europas mit Blick auf die Ukraine. Sie warnen vor einem Übergehen der Länder durch Trump und Putin.
Olaf Scholz ist nicht der erste Kanzler, der im Bundestag die Vertrauensfrage stellt. Fünf Mal kam sie zum Einsatz – und nicht immer sollte sie verloren gehen. Ein Rückblick.
Friedrich Merz spricht in Kiew mit Wolodymyr Selenskyj über die kritischen Fragen zur Unterstützung der Ukraine. Es ist für den CDU-Chef ein immer schwierigeres Rennen mit Kanzler Olaf Scholz.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz ist mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengetroffen. Die Botschaft des Unions-Kanzlerkandidaten: Mit ihm würde Deutschland der Ukraine weiter helfen.