„Ich denke, die Europäische Union ist ein Gegner“
Die EU betrachtet der amerikanische Präsident als Gegner der Vereinigten Staaten. In einem Fernsehinterview nennt er im gleichen Atemzug zwei weitere Konkurrenten. Die EU reagiert sofort.
Die EU betrachtet der amerikanische Präsident als Gegner der Vereinigten Staaten. In einem Fernsehinterview nennt er im gleichen Atemzug zwei weitere Konkurrenten. Die EU reagiert sofort.
Nichts fürchtet die Allianz so sehr wie einen russischen Überraschungsangriff auf das Baltikum. Denn ihre Truppen stehen weit entfernt, sind schwach gerüstet – und noch zu langsam.
Donald Trump reißt in kürzester Zeit ein, was amerikanische Politik in Jahrzehnten in Europa aufgebaut hat.
Er war wackelig auf den Beinen und musste sich bei seinen Kollegen festhalten: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sorgte mit seinem Auftritt auf dem Nato-Gipfel für viel Aufregung. Was steckt dahinter?
Hand aufs Herz: Ohne Trump versänken wir im Trübsinn, jedenfalls an diesem Wochenende.
Donald Trump hat Mays Brexit-Strategie in einem Interview heftig kritisiert und damit einen Eklat ausgelöst. Bei einer Pressekonferenz tut er so, als beruhe die ganze Aufregung auf einem Fehler der Journalisten. Kritik übt er am Projekt Nord Stream 2 – und nennt dabei falsche Zahlen.
Donald Trump dringt auf höhere Verteidigungsausgaben. In der CDU stößt er damit auf offene Ohren, bei der SPD regt sich breiter Widerstand. Angela Merkel dürfe sich nicht vom „Aufrüstungswahn instrumentalisieren lassen“.
Zahlreiche Medien spekulierten, warum Juncker sich beim Nato-Gipfel in Brüssel bei seinen Kollegen einhaken musste.
Donald Trump attackiert Premierministerin May – und lobt gleichzeitig deren Rivalen über den Klee. Was steckt hinter dem rüden Vorgehen des amerikanischen Präsidenten?
Sollte die britische Premierministerin ihren Brexit-Kurs fortsetzen, sei ein Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten unmöglich, droht der amerikanische Präsident.
Amerikas Präsident brachte den Nato-Gipfel fast zum Scheitern. Deutschlands ehemaliger Außenminister Gabriel fordert, Trump müsse mit Stärke begegnet werden – und nennt einen Vorschlag.
Trumps Lamentieren über die Verteidigungsausgaben hat mit seriöser Sicherheitspolitik nichts zu tun. Die Europäer und Kanadier dürfen aber nicht glauben, es reiche, was sie schon zur Nato beisteuern. Ein Kommentar.
Der Nato-Gipfel war geprägt von den wechselnden Launen des amerikanischen Präsidenten. Trotzdem konnten die Bündnispartner sich auf eine Abschlusserklärung einigen – die wichtigsten Punkte im Überblick.
Das entscheidende politische Thema des Treffens werden die Brexit-Pläne sein. Trumps Besuch im Vereinigten Königreich erfreut jedoch nicht alle – es wird mit einigen Protesten gerechnet.
Wie er die Verteidigungsausgaben noch in dieser Legislaturperiode auf 1,5 Prozent erhöhen will – und wieso bei der CSU ein Umdenken begonnen hat, erklärt der Unionsfraktionsvorsitzende Volker Kauder im F.A.Z.-Interview.
Deutschland wisse, dass es mehr für Verteidigung ausgeben müsse, sagt Kanzlerin Merkel beim Nato-Gipfel in Brüssel – und reagiert damit auf die wiederholte Kritik des amerikanischen Präsidenten. Lob für Trump kommt von Nato-Generalsekretär Stoltenberg.
Sicherheitskonferenz-Chef Wolfgang Ischinger wirft Amerikas Präsidenten vor, den Gipfel vermasselt zu haben – in „fast mafiöser Weise.“ Ein Gespräch am Rande des Gipfels.
Der amerikanische Präsident Donald Trump äußerte sich sehr zufrieden über den Nato-Gipfel in Brüssel. Amerika bekenne sich weiterhin entschieden zum Bündnis, sagte Trump.
Amerikas Präsident wechselt beim Nato-Gipfel zwischen Attacken gegen die Europäer und charmantem Lob für die Bündnispartner. Eine große Sorge entkräftet er.
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Frage ausgewichen, ob der amerikanische Präsident Donald Trump beim Nato-Gipfel in Brüssel mit dem Austritt der Vereinigten Staaten aus der Militärallianz gedroht hat.
Donald Trump poltert munter weiter gegen Deutschland. Seine Abneigung hat fast schon Tradition – und offenbar auch ganz persönliche Gründe.
Auf dem Nato-Gipfel in Brüssel wettert Trump wieder gegen Deutschland. Doch die übrigen Mitglieder überrascht das längst nicht mehr.
Deutschland ist der Gegner, an dem sich Donald Trump besonders gern abarbeitet – auch beim Nato-Gipfel. Was steckt dahinter? Eine Erklärung: Die Wertschätzung, die der Kanzlerin in Amerika zuteil wird.
Die Türen sind offen: Nachdem Mazedonien und Griechenland ihren Namensstreit beigelegt hatten, lädt die Nato den Balkan-Staat nun zu Beitrittsgesprächen ein. Noch sind aber einige Hürden zu nehmen.
Nach dem Eklat zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland hat sich die Nato zu ihrem Ziel bekannt, die Ausgaben für das Militär anzukurbeln. Bundesaußenminister Maas weist die Trump-Kritik entschieden zurück.
Donald Trumps Attacke auf Deutschland beeindruckt die Kanzlerin nicht. Ihr gemeinsamer Auftritt zerstreut die schlimmsten Befürchtungen. Ihr Konflikt aber steht weiterhin im Raum.
In der Frage der Verteilung von finanziellen Lasten in der Nato habe Donald Trump nicht ganz unrecht, sagt Wolfgang Schäuble. Vorher hatte schon Kanzlerin Merkel auf Kritik reagiert – ganz anders als der Bundestagspräsident.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der Ankunft zum Nato-Gipfel in Brüssel die Kritik von Donald Trump schlagfertig gekontert. Dem amerikanischen Präsidenten ginge es nur um persönliche Vorteile.
Auch orthodoxe Bruderliebe endet irgendwann: Russische Diplomaten sollen durch Bestechungen versucht haben, ein Ende des Namensstreits zwischen Griechenland und Mazedonien zu verhindern.
Die Deutschen haben sich so sehr an Freiheit und Wohlstand gewöhnt, dass ihre strategischen Instinkte verkümmert sind. Es ist höchste Zeit für Europa, sich eigenständig verteidigen zu können. Ein Gastbeitrag.
Der Politikwissenschaftler Stefan Meister über Putins Tests der Nato-Verteidigungsbereitschaft, eine mögliche Anerkennung der Krim-Annexion und die globale Energiepolitik.
Der amerikanische Präsident Donald Trump nimmt zum Auftakt des Nato-Gipfels Deutschland ins Visier. Es sei unangebracht, dass die Bundesrepublik große Gas- und Öl-Verträge mit Russland abschließe.
Die Nato ist und bleibt die kollektive Verteidigungsgarantie für Europa. Auch aus amerikanischer Sicht hat das Bündnis einen überragenden strategischen Wert – das muss auch Donald Trump verstehen. Ein Gastbeitrag des CSU-Politikers.
Vor dem Nato-Gipfel wird schon einmal beschwichtigt und gerechtfertigt – die Angst vor dem Auftritt Donald Trumps in Brüssel geht um.
Angesichts des Streits mit Donald Trump über Verteidigungsausgaben fordert Bundespräsident Steinmeier ein selbstbewusstes Auftreten der Europäer. Das Zwei-Prozent-Ziel sieht er kritisch.
Der Streit über die Höhe der Wehrausgaben dürfte im Zentrum des anstehenden Nato-Gipfels stehen. Im Handelsstreit mit China läuten die Vereinigten Staaten unterdessen eine weitere Runde ein.