Lettland dringt auf Stärkung der Ostgrenze gegen Angriffe
Panzersperren und Betonblöcke sollen Lettland vor russischen Angriffen schützen. Der Bau der Schutzanlagen läuft. Doch dem Präsidenten des Landes geht es nicht schnell genug.
Panzersperren und Betonblöcke sollen Lettland vor russischen Angriffen schützen. Der Bau der Schutzanlagen läuft. Doch dem Präsidenten des Landes geht es nicht schnell genug.
Trump gefiel sich als Gastgeber des Gipfels mit Selenskyj und den Europäern. Der Ton war freundschaftlich, doch es blieben Differenzen. Die sprach Merz deutlicher an als alle anderen.
Der Kanzler schließt einen Bundeswehreinsatz nicht aus. Und der Außenminister lädt zur Diskussion darüber ein, was Deutschland beitragen könne und solle.
Trump gefällt sich als Gastgeber des Gipfels mit Selenskyj und den Europäern. Doch es lauern zahlreiche Fallstricke. Der Kanzler spricht das deutlicher an als alle anderen.
Die Ukraine hat schlechte Erfahrungen mit Russlands Versprechen gemacht. Deswegen sollen ausländische Truppen verhindern, dass Moskau wieder angreift.
Die russische Führung hat ihre Bedingungen für ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine schon lange veröffentlicht. Und Wladimir Putin hat sie unmittelbar vor dem Gipfel in Alaska bekräftigt.
Donald Trump hat nach dem Gipfel von Alaska eine Wende gemacht. Die Europäer versuchen zu verstehen, warum er nun auf ein rasches Friedensabkommen hofft.
Trump ist damit gescheitert, Putin eine Waffenruhe abzuringen. Nun soll es sogar einen Friedensvertrag geben, für den Putin aus Berechnung inakzeptable Bedingungen stellt.
Nach Trumps Zollschock sollte die Schweiz näher an die EU rücken, fordert der Publizist Roger de Weck. Ein Gespräch über die „trumpistische“ Eidgenossenschaft, falsche Hoffnungen – und die neue Realität.
Putin spricht in Anchorage von einem Übergang zur Zusammenarbeit und schmeichelt Trump. Aber in der Sache bleibt er konfrontativ: Der Krieg soll weitergehen. Russland ist da, wo es sein will.
Donald Trump rollt Wladimir Putin in Alaska den roten Teppich aus. Der russische Präsident findet im Gegenzug warme Worte – doch dabei bleibt es. Da fällt es selbst dem amerikanischen Präsidenten schwer, das Treffen schönzureden.
Wladimir Putin spricht schon von einer nächsten Etappe, in der Russland und die USA über Rüstungsbegrenzung reden. In Washington herrscht Skepsis.
Dass Trump ein Ende des Krieges will, daran zweifelt man in Berlin nicht. Vor seinem Gespräch mit Putin wollen die Europäer dem amerikanischen Präsidenten ihre Position klar machen.
Mit Putin will er „vorfühlen“, Selenskyj „stört“ mit seinem Beharren auf der territorialen Integrität. Wir dokumentieren, was Trump zu seinem Ukraine-Gipfel in Alaska gesagt hat.
Mit Putin will er „vorfühlen“, Selenskyj „stört“ mit seinem Beharren auf der territorialen Integrität. Wir dokumentieren, was Trump nun zu seinem Ukraine-Gipfel gesagt hat.
An Russlands Kontrolle über Teile der Ukraine lässt sich derzeit nichts ändern. Aber das darf nicht dazu verleiten, Putin nachzugeben.
Die Ukrainer lehnen die Anerkennung von Kriegseroberungen als russisches Staatsgebiet weiter eindeutig ab. Kriegsmüdigkeit erhöht aber die Akzeptanz von Kompromissen.
NATO-Generalsekretär Rutte verweist vor dem Treffen zwischen Trump und Putin auf die territorialen Realitäten in der Ukraine. Kiew warnt vor einem Täuschungsversuch Russlands.
Trump will Putin in Alaska treffen. Die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten scheinen außen vor, wollen aber entscheidend mitreden und präsentieren eigene Forderungen. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident will eine Waffenruhe in der Ukraine, aber vielleicht nur eine, die bis zu den nächsten Zwischenwahlen hält. Es liegt an Europa, das zu verhindern. Und an Deutschland.
Laut dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses wird die Entscheidung von CDU, CSU und SPD getragen. Einzelne Unionspolitiker äußern dagegen scharfe Kritik.
Generalmajor Maik Keller ist Koordinator der NATO-Ukraine-Unterstützung. Im Interview spricht er über Russlands Verluste, Mangelwaren an der Front und ein kleines Patriot-Wunder.
Er war der erste frei gewählte Präsident Rumäniens nach dem Ende der Sowjetunion. Nach langer Krankheit ist Ion Iliescu nun im Alter von 95 Jahren gestorben.
Russland will wieder atomare Kurz- und Mittelstreckenraketen stationieren. Damit beendet Moskau offiziell ein Abkommen, das Putins Regime laut westlichen Regierungen schon vor zehn Jahren gebrochen hat.
Neuer Wehrdienst +++ Richterwahl +++ Zum Artikel in der Gegenwart von Bettina Rockenbach +++ Qualität der F.A.Z.
Wegen angeblich „russophober“ Äußerungen setzt Moskau Italiens Präsidenten und zwei Minister auf eine Schwarze Liste. Rom bestellt den Botschafter ein – und demonstriert Einigkeit.
Der Dienst in den Streitkräften interessiert nicht genug junge Deutsche. Ein Referentenentwurf aus dem Verteidigungsministerium zeigt, wie Minister Pistorius das ändern will.
„Sie tun uns weh“, sagt der EVP-Chef über die amerikanischen Zölle. Dass die EU-Kommission nicht härter mit Trump verhandelte, erklärt er sich mit der großen Abhängigkeit von Washington.
Narwa ist die größte russischsprachige Stadt der EU. In Szenarien gilt sie als nächstes Ziel Putins. Viele Einwohner glauben das nicht, aber die Stadt bereitet sich vor.
Die Ukraine braucht dringend Patriots, um sich gegen Raketenangriffe zu wehren. Doch es gibt weltweit einen Mangel. Woher sollen sie kommen?
Heute besucht Rumäniens Präsident Nicușor Dan Berlin. Im F.A.Z.-Interview spricht er über den Kampf gegen Korruption, sein Verhältnis zu Donald Trump – und die annullierte Wahl im vorigen Jahr.
Der Schwerpunkt des Vertrags ist die Sicherheitspolitik: London und Berlin vereinbaren eine engere Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten – und eine militärische Beistandsklausel.
Peking sieht die EU als Anhängsel im Systemkonflikt mit den USA. Brüssel sucht den Schulterschluss mit Amerika. Die Zeichen stehen auf Konfrontation.
Erst stellte der US-Präsident Selenskyj bloß und suchte Putins Nähe. Nun will Trump der Ukraine „massiv“ Waffen liefern. Und Sanktionen gegen Moskau – zumindest notfalls.
Erst stellte Trump Selenskyj bloß und suchte Putins Nähe. Nun will Trump der Ukraine „massiv“ Waffen liefern. Wie kam es zu dem Wandel – und was ist der Preis dafür?
Der amerikanische Präsident kündigt Waffenlieferungen an, die von NATO-Partnern bezahlt werden sollen. Am Montag will er auch eine Erklärung zu Russland abgeben.