Hilfe für Waisenkinder in Kenia und Kinderschutzbund
550.000 Euro gaben Leser der F.A.Z. im Verlauf der Spendenaktion 2014/15 für den Aufbau eines Waisenhauses in Kenia und den Kinderschutzbund in Frankfurt.
550.000 Euro gaben Leser der F.A.Z. im Verlauf der Spendenaktion 2014/15 für den Aufbau eines Waisenhauses in Kenia und den Kinderschutzbund in Frankfurt.
Der Verein Cargo Human Care betreibt in Nairobi ein Waisenhaus und eine Medizinstation. Gerade bauen deutsche Helfer ein Jugendzentrum. Die Bilder unserer Fotografen zeigen, dass die Spenden von „F.A.Z.-Leser helfen“ gut angelegt sind.
Der Frankfurter Verein Cargo Human Care legt den Grundstein für sein Jugendzentrum in Kenia. Im November dieses Jahres soll es fertig sein und eröffnet werden.
Im Mittelpunkt von Barack Obamas überfälliger Ostafrikareise steht die Bekämpfung des radikalen Islamismus. Dafür drückt er auch mal ein diplomatisches Auge zu.
Für den Frankfurter Kinderschutzbund und ein Jugendzentrum in Nairobi haben die Leser dieser Zeitung bisher mehr als 545 000 Euro gespendet. Die Aktion geht nun in den Endspurt - im Sinne des Wortes.
Während geistliche Würdenträger in Kenia zur Einheit aufrufen, beginnen drei Tage Staatstrauer. Wut herrscht in dem Land auf die Sicherheitskräfte, die nach Ansicht vieler Beobachter zu langsam auf den Überfall der Universität in Garissa reagiert haben.
Amerika und Großbritannien hatten vor Attentaten der al Shabaab-Terroristen gewarnt. Doch niemand kümmerte sich darum. Am Donnerstag stürmten vier Kämpfer den Uni-Campus in Garissa. Ihr Anschlag galt den Christen unter den Studierenden.
Der blutige Überfall der islamistischen al Shabaab-Miliz auf eine Universität in Kenia hatte vor allem ein Ziel: Christen zu töten. 147 Menschen starben bei dem Angriff, der erst nach vielen Stunden von der Polizei beendet werden konnte.
Ein Führer der somalischen al Shabaab-Miliz ist von einer Drohne der amerikanischen Armee getötet worden. Amerika macht ihn für den Anschlag auf das Westgate-Kaufhaus in Nairobi 2013 verantwortlich.
Nach dem Vorwurf sexueller Belästigung ist der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, Rajendra Pachauri, von seinem Amt zurückgetreten. Der Inder weist die Beschuldigungen zurück.
Sie sind Kenias wichtigstes Exportgut. Doch der industrielle Anbau von Schnittblumen ist umstritten. Die Oserian-Farm am Lake Naivasha zeigt, wie Natürschützer und Produzenten profitieren können.
Lange wurde die afrikanische Kunstszene unterschätzt. Das könnte sich bald ändern: In Südafrika, Uganda oder Angola wächst eine neue Generation von Künstlern und Galeristen heran. Ein Gespräch mit den Gründerinnen des Magazins „C&“ für afrikanische Kunst.
Gesundheit ist in Kenia ein Luxusgut. Mediziner wie der Offenbacher Kinderarzt Matthias Gründler nehmen sich mit dem Verein Cargo Human Care armer Patienten an. Manchmal müssen sie Schamgrenzen überwinden.
Ein Heim in Nairobi hilft Aids-Waisen. Nun sind die ersten Kinder groß, haben ihren Highschool-Abschluss geschafft und müssen auf eigenen Beinen stehen – und Sie können dabei helfen.
Cargo Human Care wagt sich an ein neues Projekt in Nairobi: Die Pläne für das Jugendzentrum sind fast fertig. Eine Sozialarbeiterin freut sich darauf genauso sehr wie die Kinder, die dort wohnen sollen.
Die Kinder aus dem Mothers’ Mercy Home in Nairobi haben noch viel vor. Die Spenden der F.A.Z.-Leser helfen dem Verein Cargo Human Care, sie zu unterstützen.
Es ist wieder spät geworden im Waisenhaus. Die Neonröhren werfen kaltes, fahles Licht auf Bänke und Tische, der Wind rüttelt am Wellblechdach.
In diesem Jahr kommen die Spenden aus der Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ dem Kinderschutzbund in Frankfurt und Cargo Human Care in Nairobi zugute. Spenden für Afrika? Kommt das Geld in die richtigen Hände? Ja, dafür bürgen wir.
Ob in Frankfurt oder Nairobi: Kinder haben das auszubaden, was Erwachsene falsch machen. Um Mädchen und Jungen zu unterstützen, bitten wir daher mit der Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ um Spenden für den Kinderschutzbund und Cargo Human Care - denn der Erfolg beider Vereine bringt neue Herausforderungen mit sich.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zum UN-Klimagipfel in New York, dem vermeintlichen Aussterben einer Landschnecke und dem Rekordanstieg der Treibhausgase.
Der Anführer der islamistischen Al-Shabaab-Miliz in Somalia, Ahmed Godane, ist bei einem amerikanischen Luftangriff getötet worden. Godane hatte sich zu dem Angriff auf ein Einkaufszentrum in Nairobi vor einem Jahr bekannt.
Eine kenianische Comedy-Serie persifliert dekadente Entwicklungshelfer. Das Crowdfunding-Projekt hofft auf Spenden, um die Satire weiter finanzieren zu können.
An der kenianischen Küste verbünden sich örtliche Politiker mit radikalen Islamisten. Die Grenzen zwischen Terrorismus und einem gewöhnlichen Streit um Macht und Geld sind fließend. Radikale Prediger wittern ihre Chance, in der Tourismusregion ein Kalifat zu errichten.
In diesem Jahr bitten wir um Spenden für Aids-Waisen in Kenia und Kinder in Frankfurt. In Nairobi will die Frankfurter Organisation Cargo Human Care ein Haus bauen, in dem Jugendliche während ihrer Ausbildung leben und lernen können. Der Frankfurter Kinderschutzbund wiederum möchte mit den Spenden seine Räume im Günthersburgpark renovieren, um seine Hilfsangebote für Familien ausbauen zu können.
Kenia ist wieder Zielscheibe islamistischer Terroristen geworden. In der Hauptstadt Nairobi starben bei mehreren Explosionen mindestens zehn Menschen. Britische Reiseveranstalter ziehen bereits Konsequenzen: Sie fliegen Touristen nach Hause.
In Kenia ist ein radikaler muslimischer Prediger getötet worden. Abubaker Sharif Ahmed stand Al Qaida und Al Shabaab nahe und hielt den Terrorangriff von Nairobi für „zu 100 Prozent gerechtfertigt“.
Mehrere Explosionen haben die kenianische Hauptstadt Nairobi erschüttert. Mindestens sechs Menschen sind dabei getötet worden.
Der Umweltschutz bei den Vereinten Nationen bleibt weiter in deutscher Hand. Achim Steiner, ranghöchster Deutscher bei den UN, ist wiedergewählt worden und verlängert die deutsche Ökoherrschaft auf 18 Jahre.
Bei den südsudanesischen Friedensverhandlungen tritt Peking erstmals hinter den Kulissen als Vermittler auf – und weicht seine Doktrin der „Nichteinmischung“ auf.
Falls deutsche Soldaten nach Somalia geschickt werden, erwartet sie in ihrem Lager in der Hauptstadt Mogadischu eine trügerische Ruhe.
Baring wollte streiten, Blüm nicht mitmachen, und zur Rentensystematik hatten die geladenen Unterhaltungskünstler nicht viel zu sagen: Sandra Maischberger blickte mit ihren Gästen auf das Jahr 2013 zurück.
In Kenia sind vier Männer im Zusammenhang mit dem Anschlag auf das Westgate-Einkaufszentrum angeklagt worden. Die Somalier sollen an den Vorbereitungen mitgewirkt haben.
Mit der Festnahme Anas Al Libis in Libyen haben die Amerikaner einen weiteren Teil der „alten Qaida“ Usama Bin Ladins ausgeschaltet. Eine Kommandoaktion in Somalia hingegen schlug fehl. Kann durch vereinzelte Militärschläge der heutige Terror beseitigt werden?
Washington hat Kommandoaktionen gegen Al Shabaab und Al Qaida bestätigt. In Libyen wurde ein ranghohes Qaida-Mitglied gefasst, die Aktion in Somalia schlug fehl.
Kenias Militär hat die Namen von vier Männern veröffentlicht, die den Anschlag auf das Einkaufszentrum in Nairobi verübt haben sollen. Die Zahl der Angreifer sei insgesamt viel geringer gewesen als vermutet.
Auf Sansibar, das ein Multikulti-Image pflegt und vom Tourismus lebt, mehren sich die Angriffe auf Christen. Täter sollen Islamisten sein, die die Unabhängigkeit wollen.