Keine Überlebenden nach Flugzeugabsturz
Der Flieger der „Ethopian Airline“ war auf dem Weg in die Kenianische Hauptstadt Nairobi. Die Maschine vom Typ Boeing 737 MAX 8 gehört zu den weltweit verlässlichsten Flugzeugen.
Der Flieger der „Ethopian Airline“ war auf dem Weg in die Kenianische Hauptstadt Nairobi. Die Maschine vom Typ Boeing 737 MAX 8 gehört zu den weltweit verlässlichsten Flugzeugen.
Am Sonntag ist eine Boeing 737 der Fluggesellschaft Ethiopian Airlines auf der Reise nach Nairobi verunglückt. Zuvor war der Funkkontakt zur Maschine abgebrochen. Alle Passagiere und die Crew kamen bei dem Absturz ums Leben.
Die Zahl der Toten nach dem Angriff auf ein Hotel in der kenianischen Hauptstadt steigt weiter. Unterdessen werden neue Details zu den Angreifern bekannt.
In Kenias Hauptstadt überfällt die Shabaab-Miliz ein Luxushotel. Mindestens 21 Menschen sterben. Ein viel größeres Blutbad scheint geplant gewesen zu sein. Eindrücke aus einer verwundeten Stadt.
Der Angriff auf ein Luxushotel in Nairobi war schwerwiegender, als zunächst bekannt. Mindestens 21 Menschen starben. Der Anschlag lässt noch viele Fragen offen.
Bei einem Anschlag auf einen Hotelkomplex in Nairobi sind zahlreiche Menschen getötet worden. Die Al-Schabaab-Miliz bezichtigte sich des Anschlags.
Die Bilder von Überwachungskameras zeigen, wie sich bewaffnete Männer einem Hotelkomplex in der kenianischen Hauptstadt Nairobi in das Gebäude eindringen. Mindestens 15 Menschen sind gestorben, viele wurden verletzt.
Immer wieder greift die somalische Terrorgruppe Al-Shabaab Ziele im Nachbarland Kenia an. Doch die Hauptstadt Nairobi blieb viele Jahre vor Anschlägen den Fundamentalisten sicher – bis jetzt.
In der kenianischen Hauptstadt Nairobi haben Bewaffnete einen Hotel- und Bürokomplex angegriffen. Ein Sprecher der islamistischen Extremisten-Organisation Al-Shabaab sagte, seine Gruppe stehe hinter dem Angriff. Die Polizei nehme ebenfalls einen Terrorangriff an.
Urheberrecht, Kunsttrends, Schulunterricht, Infrastruktur: In Kenia macht man sich mehr als nur Gedanken zur Zukunft der Musik in Afrika.
Der Musiker „Kidum“ aus Nairobi war Teil des diesjährigen frankofonen Line-ups des ACCES, eine pan-afrikanische Konferenz für Kollaborationen, Austausch und Ausstellung afrikanischer Musik.
Unter Weitgereisten gibt es einen Konsens: Nairobi ist eine der hässlichsten Städte der Welt. Doch dieses Urteil hält nur dem ersten Blick stand. Eine Gegendarstellung.
Zum ersten Mal reist die First Lady alleine ins Ausland. Und zwar nach Afrika. Dort sitzen ihr abfällige Kommentare ihres Gatten über den Kontinent im Nacken. Mit Besuchen in Schulen und Krankenhäusern versucht sie auch, die Wogen zu glätten.
Bisher importiert Afrika den Großteil seines Sojas. Das soll sich nun ändern und die eigenen Erträge durch wirtschaftlichen Fortschritt gesteigert werden. Doch das bringt auch Kosten.
Der ehemalige UN-Sonderbeauftragte Bradley Martin ist tot in seinem Haus aufgefunden worden. Er war einer der führenden Forscher im Kampf gegen Elfenbeinhandel.
Hochhäuser, Eisenbahnen, Straßen und Häfen: Chinas Konzerne sind in Afrika überall dabei – und Peking gibt auch noch billige Milliardenkredite dazu. Ein Versuchsfeld für eine Expansion nach Europa?
Afrikas Mikrounternehmer zahlen bar und haben kein Konto. Doch neue Projekte geben ihnen erstmals Zugang zu Bankgeschäften. Das gibt Sicherheit und kann Leben retten.
Bis zu 50 Menschen seien nach der Präsidentenwahl in Kenia im August von Ordnungshütern getötet worden, berichtet Amnesty International. Protestler seien erschossen und zu Tode geprügelt worden, heißt es.
Nach seiner Niederlage war Kenias Dauer-Oppositioneller Raila Odinga gedrängt worden, das Ergebnis zu akzeptieren. Doch er zog vor Gericht – und bekam recht.
Weil die Präsidentenwahl nach Auffassung des Gerichtes nicht den Vorgaben der Verfassung entsprach, wurde sie annulliert. Eine Neuwahl wird damit innerhalb der kommenden 60 Tage notwendig.
Beobachter halten die Wahlergebnisse in Kenia für glaubwürdig. Die Mehrheit der Kenianer sieht das genauso. Doch Raila Odinga will sich nicht geschlagen geben.
Uhuru Kenyatta hat die Präsidentschaftswahl in Kenia gewonnen. Doch wie befürchtet kommt es zu Gewalt zwischen Demonstranten und Polizisten. Jetzt scheint die Lage eskaliert zu sein.
Am Freitag will die Wahlkommission das Ergebnis bekanntgeben. Derweil ruft Kenias Opposition Odinga zum Sieger aus, obwohl Kenyatta vorne liegt. Die Auszählung der Stimmen wird zu einem Nervenkrieg.
Der amtierende kenianische Präsident freut sich über die Mehrheit der Stimmen. Doch die Opposition beklagt, dass die Ergebnisse gefälscht wurden – mit Hilfe der Identität eines Mordopfers.
Präsident Kenyatta hat die Wahl in Kenia gewonnen. In Nairobi und im Westen des Landes kommt es daraufhin zu blutigen Auseinandersetzungen. Und Vorwürfe der Opposition verstummen nicht.
Das Leben ist hart geworden, der Wunsch nach Wandel hängt über dem Wahlkampf in Kenia – am Dienstag wird gewählt. Noch stärker ist aber ein anderes Gefühl: die Angst, dass wieder gewalttätige Machtkämpfe ausbrechen.
Eine neue Eisenbahnlinie verbindet Kenias größte Städte. Für die infrastrukturelle Entwicklung in Ostafrika ist das Projekt ein Beschleuniger.
Als sich Fracht-Piloten der Lufthansa während ihrer Flugpausen in den Slums von Nairobi umschauen, entsteht das Bedürfnis, zu helfen. Zehn Jahre später ist der Wunsch zur Wirklichkeit geworden.
Der ungelenke Teenager aus „Slumdog Millionaire“ ist erwachsen geworden - und war mit seiner aktuellen Rolle für den Oscar nominiert. Hier spricht Dev Patel über Heimat, stereotype Rollen und den Hinduismus als „Comicbuch“.
Kredite für den Mittelstand statt Brunnen bohren: Entwicklungsminister Gerd Müller will einen Neuanfang in Afrika. Beim Gipfeltreffen in Nairobi gibt es aber auch Enttäuschungen.
Kanzlerin Angela Merkel habe ihm versprochen, die Abstimmung über den Völkermord an den Armeniern zu verhindern, sagt der türkische Präsident Erdogan. Er droht, Europa mit seinen Problemen alleine zu lassen.
Eine Schule in Kenia bereitet Gehörlose darauf vor, sich im lauten Alltagsleben zu behaupten. Das ostafrikanische Land gilt als Vorreiter in der Gleichstellung. Dennoch bleibt der Kampf um Anerkennung in der Gesellschaft beschwerlich.
Die Spenden sind angekommen: Am Rande von Nairobi eröffnet der Frankfurter Verein Cargo Human Care sein Jugendzentrum für Waisenkinder. Einen guten Teil der Baukosten haben die Leser der Rhein-Main-Zeitung beigesteuert.
Seinen ersten Besuch in Afrika hat Papst Franziskus in Kenia begonnen. Er sagte, im Mittelpunkt jeder Politik müsse das Gemeinwohl der gesamten Gesellschaft stehen. Aber er mahnte auch Sorge um die Zukunft an.
Weil die Verbandsführung ungeniert Korruption betreibt, könnten Kenias Leichtathleten wie die Russen ausgeschlossen werden. Das wollen sich die Langstreckenläufer nicht bieten lassen – und greifen zu radikalen Mitteln.
550.000 Euro gaben Leser der F.A.Z. im Verlauf der Spendenaktion 2014/15 für den Aufbau eines Waisenhauses in Kenia und den Kinderschutzbund in Frankfurt.