Afrika könnte erneuerbare Energien exportieren
Afrika ist nur für einen geringen Teil der weltweiten Emissionen verantwortlich, leidet aber erheblich unter dem Klimawandel. Kenias Präsident Ruto sieht dennoch eine große Chance.
Afrika ist nur für einen geringen Teil der weltweiten Emissionen verantwortlich, leidet aber erheblich unter dem Klimawandel. Kenias Präsident Ruto sieht dennoch eine große Chance.
Cynthia Lemaiyan aus Kenia hatte einen Esel. Eines Nachts war er weg. Denn aus seiner Haut macht China eine Gelatine – deren Spur bis nach Deutschland führt.
Zwischen Traum und Tränengas: Im Kunsthaus Bregenz erforscht Michael Armitage in Historienbildern das postkoloniale Afrika, findet aber auch Gefallen an den Meisterwerken der europäischen Malerei.
Das Louisiana Museum im dänischen Humlebæk präsentiert Arbeiten von Cave_bureau, Kenias aufregendsten Architekten. Sie finanzieren sich mit Bauten in Beton, doch ihr eigentliches Interesse gilt den Ursprüngen der Baukultur aus dem Geist der Höhlenmenschen.
Nach den Wahlen im vergangenen Jahr rief Oppositionsführer Raila Odinga zu Protesten auf. Inzwischen stehen die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten im Mittelpunkt – und immer wieder kommt es zu Gewalt.
Die erste kenianische Netflix-Serie „Country Queen“ erzählt von einer jungen Frau, die in ihr altes Dorf zurückkehrt und gegen Landraub kämpft. Eine Großproduktion im besten Sinn.
Content-Moderatoren bewahren uns vor Gewalt und Hass im Netz. Die Digitalkonzerne, für die sie arbeiten, würdigen das jedoch nicht. Über die Ausbeutung in einem der prekärsten Jobs in der Techbranche. Ein Gastbeitrag.
Spreche fünf Sprachen, bin motiviert und suche Job: Kenias Talente sollen ihr Glück im Ausland suchen. So will es der Präsident. Kann Deutschland davon profitieren?
Nachdem elf Ziegen und ein Hund gerissen wurden, töteten die Bewohner die Wildkatzen. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen dieser Art: Neben Löwen richten vor allem Elefanten Schäden für die Farmer an.
Am Freitag ging es in Kenias Hauptstadt Nairobi bei einem Treffen mit Präsident William Ruto um wirtschaftliche Zusammenarbeit. Darin wird die Chance zum Aufbau CO2-freier Lieferketten gesehen.
Für eine Ambulanz im Slum Korogocho in Kenias Hauptstadt Nairobi und den Kinderhospizdienst Löwenzahn in Frankfurt haben die Leserinnen und Leser der F.A.Z. großzügig gespendet.
Die Procera-Brennerei in Nairobi destilliert außergewöhnlichen Premium-Gin ausschließlich mit heimischen Botanicals und besonderem Anspruch.
In Nairobi sorgen Rinder für Wirbel. Die Massai-Hirten bringen sie dorthin, weil sie woanders kaum Futter finden. Dabei geht es aber um mehr als Weiden.
Frauen leben in den Slums von Nairobi gefährlich: Sie werden vergewaltigt und geschlagen, oft müssen sie ihre Kinder allein durchbringen. Die Familienplanung der German Doctors kann das Leid mindern – zumindest ein bisschen.
Hamilton Ayiera hat auf der größten Müllkippe von Nairobi Abfall gesammelt, bis er es rausschaffte. Doch er kehrte seinem Slum nicht den Rücken. Heute unterstützt er dort Tausende Jugendliche – und die German Doctors.
Norbert Kohl hat Jahrzehnte Erfahrung als Kinderarzt. Seit 20 Jahren ist der Mediziner aus Bad Vilbel für die German Doctors im Einsatz. In Kenia ist er neu – doch die lokalen Kräfte helfen.
Beine dünn wie Zweige, Rücken krumm von der Rachitis: In Kenias Slums hungern Tausende Menschen. Dürre und steigende Preise durch Krieg und Corona haben die Situation noch verschlimmert. Die „German Doctors“ wollen helfen.
Gemeinsam mit ihren Ur-Ur-Enkeln entschied sich Pricilla Sitienei zum ersten Mal eine Grundschule zu besuchen. Nun ist die Kenianerin im Alter von 99 Jahren verstorben.
Auf keinem Kontinent nimmt die Zahl an Menschen so rasant zu wie in Afrika. Das zeigt sich an Städten wie Nairobi – mit allen Problemen und Chancen.
Eine von fünf Jugendlichen in Kenia ist schwanger oder hat schon ein Kind zur Welt gebracht. In den Slums sind es mehr. Die durch die Spendenaktion „F.A.Z-Leser helfen“ unterstützten German Doctors geben ihnen dort wieder eine Perspektive.
Auch die Millionenmetropole Nairobi sei von dem Stromausfall betroffen, bestätigt ein Einwohner. Dafür verantwortlich soll eine Systemstörung sein.
Im Slum Korogocho in Nairobi kann sich kaum jemand einen Arzt leisten. Die German Doctors wollen dort mit Spenden der F.A.Z.-Leser eine Klinik aufbauen.
Lena lebt und arbeitet in Korogocho, einem Slum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Um ihre Kinder durchzubringen, steigt sie jeden Tag auf die Berge aus Abfall, an deren Füßen der Slum entstanden ist. Dort sammelt sie Müll, Essensreste und Kleidung. Wir haben sie begleitet.
Lena hat eine Krankheit, die man im Slum Korogocho nicht beim Namen nennen darf. Von den German Doctors bekommt sie medizinische Hilfe. Aber jeden Tag muss sie auf die Müllkippe steigen, um ihre drei Kinder durchzubringen.
F.A.Z.-Leser unterstützen mit ihrer Spende schwer erkrankte Kinder in Frankfurt und kranke Menschen in den Slums von Nairobi. Dort wurde bereits 1998 eine Klinik auf diese Weise mitfinanziert. Nun soll eine zweite entstehen.
Auf der Mülldeponie Korogocho suchen Müllsammler nach Nahrung. Die German Doctors versuchen in Nairobi in Slums wie diesem zu helfen. Dafür arbeiten sie auch mit lokalen Kräften zusammen wie der Ayiera Initiative, die das Leben im Slum verbessern will.
Der Abwahlkampf gegen den Frankfurter Oberbürgermeister tritt in seine entscheidende Phase. Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Spendenaktion „F.A.Z.-Leser helfen“, wir bitten Sie höflich um Beachtung und Unterstützung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages
Kenia soll grüner werden. Warum aber mühsam Löcher für Setzlinge graben, wenn es eine einfachere Lösung gibt? Seedballs zum Beispiel – einen Versuch ist es wert.
Ohne sie geht gar nichts in der kenianischen Hauptstadt: die berüchtigten Matatu-Fahrer von Nairobi. Die Einrichtung der Busse ist einzigartig, ihr Fahrstil oft halsbrecherisch.
Ein Franzose und ein Deutscher bringen die Elektromobilität nach Nairobi und Kampala. Jetzt werden die Kunden aufmerksam – denn die globale Energiekrise treibt die Treibstoffpreise. Eine Mitfahrt.
In Kenia ist William Ruto zum neuen Präsidenten vereidigt worden. In einem fast vollbesetzten Stadion verspricht er Reformen. Dürre und Inflation machen dem Land zu schaffen.
Der Deutsche Fechter-Bund spricht von einem herben Verlust: Die Weltklasse-Degenfechterin Alexandra Ndolo tritt künftig für das Heimatland ihres Vaters an – und will dort auch sozial etwas bewirken.
Die Sammlungen von Naturkundemuseen beherbergen oft Tausende von Vogelbälgen. So makaber das oft erscheint, ihr Wert für die Forschung ist enorm.
Wie eine Begegnung in Nairobi den Blick auf die bunte Avifauna in Kenia lenkte – und das Interesse am Schicksal unserer Zugvögel schürte: Sie haben Netze und noch vieles mehr zu fürchten.
In Kenia wird heftig um den Sieg des Vizepräsidenten William Ruto in der Präsidentenwahl gerungen. Der erbitterte Streit konzentriert sich dabei vor allem auf die Unabhängige Wahlkommission.
Nach der Wahl in Kenia wirft der unterlegene Kandidat Raila Odinga dem Vorsitzenden der Wahlkommission Manipulation vor. Auch die Kommissionsmehrheit kritisiert eine „mathematischen Absurdität“.